Finale in Dubai – Apano Matchplay 2010

Das Internationale Finale der apano investments Matchplay 2010 und der Emirates Matchplay Österreich in Dubai war ein großer Erfolg. Gespielt wurde auf dem renommierten Golfplatz Al Badia, gefeiert auf der EUROPA. Für alle Beteiligten war das ein unvergessliches Erlebnis.

Für die Sieger und Siegerinnen der apano investments Matchplay 2010 aus den bundesweiten Regionalfinals und die Sieger und Siegerinnen aus dem Landesfinale Österreich der Emirates Matchplay Serie 2010 wurden gleich „vier Träume aus 1001 Nacht“ wahr: Sie konnten für ein paar Tage dem nasskalten November in Deutschland entfliehen und mit Emirates nach Dubai fliegen, selbst an einem internationalen Finale teilnehmen, Golfstar Martin Kaymer bei seinen letzten Schritten zur Nummer 1 Europas begleiten – und anschließend auf der „schönsten Yacht der Welt“ feiern.

„Was will man mehr!“ – lautete das Motto des internationalen Finales der apano investments Matchplay 2010, das vom 23. bis 26. November 2010 in Dubai stattfand. Bereits die Anreise begann für die 20 Matchplay-Finalteilnehmer/innen aus Deutschland und Österreich sowie deren unterstützenden Begleitpersonen, Sponsoren und weitere Gäste luxuriös: Von den Flughäfen Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München und Wien starteten die Flieger von EMIRATES in Richtung Dubai. Pünktlich landeten alle Beteiligten in Dubai und wurden vom Tour-Operator Max Hare per Shuttle zum Fünfsternehotel Crown Plaza Intercontinental gebracht.

Am darauf folgenden Abend begrüßte Matchplay-Veranstalter Norbert Gerkens die Teilnehmer und Gäste auf der Terrasse des Hotels mit Blick auf die berühmte Skyline von Dubai und stellte die Flightpartner des Turniers vor.

Das Finale der beliebten Matchplay-Serie wurde dann am 25. November 2010 auf dem renommierten Golfplatz Al Badia ausgetragen. Es begann um 10.00 Uhr an Tee 1, abgeschlagen wurde im 10-Minuten-Abstand. Die Anwesenheit eines Kamerateams von Sport 1 sowie die Teilnahme an einem internationalen Finale ließ den Puls einiger Finalteilnehmer schon etwas höher schlagen.

Es zeichnete sich ein spannender Wettbewerb ab, denn mit neun Single-Handicapper war das Teilnehmerfeld hervorragend besetzt. Als Favoriten galten Isabel von Wilcke vom GC Rheinhessen Wißberg mit STV 0,8 sowie Robin Schnurr vom GC Memmingen mit STV + 0,6.

Das gleichzeitig gestartete Gästeturnier „Matchplay & Friends“ fand bei den Begleitpersonen der Finalisten und den Fans der Matchplay-Serien, die speziell zu diesem Event mitgekommen waren, große Zustimmung. Das Organisationsteam von Golf Marketing unter der Leitung von Uli und Dieter Kiel kümmerte sich während des Turniers um Verpflegung, Getränke und einen zügigen Ablauf.

Die ungewohnten Temperaturen von 30 Grad Celsius und mehr sowie der anspruchsvolle Golfcourse Al Badia mit seinen Wasserhindernissen und langen Sandflächen (River of Sand) stellte alle Teilnehmer vor große Herausforderungen. Gleichzeitig wurden die Golfspieler und -spielerinnen durch spektakuläre Perspektiven und durch den sensationellen Pflegezustand dieser herausragenden Anlage entschädigt – eine traumhafte Alternative zu dem nasskalten Wetter in Deutschland.

Abends stand dann ein weiteres Highlight auf dem Programm: die Siegerehrung mit exklusiven Galadinner auf der EUROPA, der „schönsten Yacht der Welt“, die in diesem Jahr zweimal in Dubai anlandet. Nach der sehr herzlichen Begrüßung durch Kapitän Hagen Damaschke begann Veranstalter Norbert Gerkens mit der Siegerehrung.

Er begrüßte zunächst den Geschäftsführer von apano investments, Markus Sievers, sowie den Geschäftsführer Martin Gross von Emirates Österreich. Nur durch das Engagement dieser beiden Titelsponsoren sowie durch die zusätzliche Unterstützung der Co-Sponsoren wie Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, Al Badia Hotel Intercontinental, GolfScotland, Elfenhof, Ecco und B+M Golf sei es möglich gewesen, so Norbert Gerkens in seiner Ansprache, die beliebte Matchplay-Serie überhaupt zu stemmen. Dieses bemerkenswerte Engagement in der heutigen Zeit wurde von allen Anwesenden mit einem großen Dankesbeifall begleitet.

Mit einem überragenden Ergebnis von 38 Bruttopunkten erwies sich Isabel von Wilcke als unschlagbare Siegerin. Auch der weitere Favorit Robin Schnurr hatte mit 34 Bruttopunkten ein exzellentes Ergebnis erspielt. In ihrer anschließenden Brutto-Rede dankte Isabel von Wilcke den Sponsoren, den Verantwortlichen der EUROPA, allen voran Kapitän Damaschke, und der Besatzung sowie dem Team von Golf Marketing. Das darauf folgende Gala-Dinner, der individuelle Service sowie die abschließende Party in der „Sansibar“ machten dieses internationale Finale zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer und Sponsoren.

Ergebnisse Finalisten:

1. Brutto Isabel von Wilcke 38 Punkte (zwei unter Par)
1. Netto Petra Fahrenholz 34 Punkte (nach Stechen)
2. Netto Robin Schnurr 34 Punkte (nach Stechen)
3. Netto Erwin Scheibenzuber 33 Punkte

Sonderwertung:

Nearest to the Pin Cornelia Heim GC Neckartal
Georg Schroeding GC Ennstal-Weißenbach
Longest Drive Petra Fahrenholz GC Zimmerner
Georg Schroeding GC Ennstal-Weißenbach

Ergebnisse Gästeturnier Matchplay & Friends:

1. Brutto Dr. Peter Weibel 22 Punkte GC Lipperland

1. Netto A Norbert Labuschke 30 Punkte GC Leipzig-Seehausen
2. Netto A Joachim Hartmann 28 Punkte GC Nekartal
3. Netto A Ulrich Hartmann 27 Punkte GC Mangfalltal

1. Netto B Heike Zefferer 32 Punkte GC Dachstein Tauern
2. Netto B Brigitta Höfig 29 Punkte GC Herzogstadt Celle
3. Netto B Graf Götz Bentzel 28 Punkte GC Starnberg

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Starker Frost auf Mauritius

Südafrikaner gewinnt im Belle Mare Plage Resort

Was für eine Finale! Mit einem Eagle auf dem Schlussloch rettete sich David Frost ins Play-Off, um dort am zweiten Extraloch gegen Roger Chapmann die MCB Open auf Mauritius zu gewinnen. Beide hatten bei Traumwetter im wunderschönen Belle Mare Plage Resort das Turnier mit 13 unter Par beendet. Grosse Freude auch bei Christian Neumaier, Teaching-Pro im GC Beuerberg. Seit vier Jahren coacht er den Südafrikaner, der in diesem Jahr schon auf der US Champions Tour gewonnen und fast sein erstes Major bei den Senioren geholt hatte. (Foto: David Frost und Coach Christian Neumaier)
Sky zeigt am 22. Dezember eine Zusammenfassung der MCB Open auf Mauritius und im Januar einen Hintergrundbericht. Weitere Infos unter www.mcbopen.com

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Senior Tour auf Mauritius – MCB Open im Belle Mare Plage

Es ist ein ganz besonderes Turnier auf der European Senior Tour. Die Mauritius Commercial Bank Open auf dem Legend Course des Hotels Constance Belle Mare Plage. “Es ist das Paradies, deshalb kommen wir immer gerne wieder”, sagt Ryder Cup-Held Constantino Rocca über eine Woche Strand, Meer und Golf im Indischen Ozean.

Weitere Top-Spieler sind Ex-Ryder Cup-Spieler und Kapitän Sam Torrance, der Südafrikaner David Frost, der Engländer Barry Lane, der US- Amerikaner Jerry Brunner und der neue Superstar der Tour, Boonchu Ruangkit aus Thailand. Insgesamt sind 17 Spieler der Top 20 der europäischen Moneylist 2010 am Start. Die deutschen Farben vertritt Thorsten Gideon, der 1990 mit Bernhard Langer den World Cup gewann.

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Kaymer ist Player of the Year

Das gabs noch nie. Erstmals seit Einführung des “Player of the Year”-Award im Jahr 1985 hat sich die europäische Golfpresse nicht auf einen Kandidaten einigen können. Besser gesagt: zwei Spieler hatten die Auszeichnung verdient. Beide hatten es unbedingt verdient. So wurden Martin Kaymer und Graeme McDowell zum Spieler des Jahres auf der europäischen Tour ernannt.
Für Martin Kaymer ging damit seine Erfolgsgeschichte weiter. Zwei Wochen nach seinem Triumph im Race to Dubai, als er zu Europas Nummer eins 2010 gekürt wurde, jetzt auch noch die Auszeichnung zum “Player of the Year”.

“Das war ein wirklich tolles Jahr”, sagte Kaymer zum Abschluss einer nahezu perfekten Saison, “dieser Award ist das perfekte Ende. Von den Golfmedien gewählt zu werden, den Leuten, die das ganze Jahr zuschauen und berichten, macht mich sehr stolz. Ich wollte immer in die Fußstapfen von Bernhard Langer treten. Dass ich jetzt die Auszeichnung bekomme, die er als Erster 1985 bekommen hat, ist sehr befriedigend. Dennoch ist er weiterhin noch ein gutes Stück voraus.”

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Langer dominiert Champions Tour – Erneut Spieler des Jahres

Wie die Champions Tour bekannt gab, wurde Bernhard Langer für die zurückliegenden Saison zum “Player of the Year” gewählt – das dritte Mal in Folge seit dem Wechsel Langers zur US-amerikanischen Seniorentour vor gut drei Jahren. Der vierfache Familienvater aus dem bayerischen Anhausen dominierte in den zurückliegenden Monaten, gewann fünf Turniere, darunter zwei Majors, und holte sich souverän den Charles Schwab Cup als Punktesieger der abgelaufenen Champions Tour Saison.

Verbunden ist die Wahl zum Spieler des Jahres mit dem sogenannten “Jack Nicklaus Award”, der zu Saisonbeginn 2011 offiziell übergeben wird. Die Wahl erfolgte durch die Spieler der Champions Tour.
“Zuerst einmal, es war ein großartiges Jahr”, sagte Langer auf seine Erfolge in 2010 zurückblickend. “Dreimal in Folge zum Spieler des Jahres gewählt zu werden ist unglaublich, doch diese Saison war wahrscheinlich meine beste auf der Champions Tour.”
Bernhard Langer gewann in der zurückliegenden Spielzeit der Champions Tour die Charles Schwab Cup Wertung mit 826 Punkten Vorsprung vor Fred Couples aus den Vereinigten Staaten und führte am Ende die Preisgeldrangliste mit großem Abstand vor dem weiteren Feld an. Er holte sich nicht weniger als fünf Turniertitel und war 15 Mal unter den Top-Ten. Highlight der überragenden Saison des Deutschen waren sicherlich die beiden Major-Siege bei der Senior British und US Open innerhalb von einer Woche.
Bernhard Langers Hauptkonkurrent Fred Couples wurde als bester Neuling zum “Rookie of the Year” gewählt. “Comeback Player of the Year” wurde Ken Green (ebenfalls USA), der nach einem folgeschweren Unfall wieder am Spielbetrieb teilnehmen konnte.

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Deutschland will Ryder Cup – Bewerbung 2018

Die deutsche Bewerbung für die Austragung des Ryder Cups befindet sich auf der Zielgeraden. „Die RC Deutschland GmbH als Bewerbungsgesellschaft arbeitet mit Hochdruck an der Realisierung einer großen Chance für den Golfsport in Deutschland: Für einen Imagegewinn, für eine Popularisierung unseres Sports, für eine erhöhte Aufmerksamkeit in den Medien und für mehr Sichtbarkeit des Golfsports in der Öffentlichkeit“, sagt Hans Joachim Nothelfer, Präsident des Deutschen Golf Verbandes (DGV).

Dramatik bis zu letzten Sekunde! Das Europäische Team hat in der vergangenen Woche in Wales den Ryder Cup von den Amerikanern in einem an Spannung kaum zu überbietenden Wettkampf zurückgeholt. Jubelnde Zuschauer, die dem Ryder Cup eigene einmalige Stimmung, Golf auf höchstem Niveau, Mann gegen Mann – all das soll im Jahr 2018 auch in Deutschland möglich sein.

Bereits jetzt wird die Bewerbung von breiter Unterstützung der Golfgemeinde getragen. Der virtuelle Golfclub RC 2018 mit Präsident Bernhard Langer vereint 25.000 Freunde der Bewerbung, die bundesweite Wettspielserie RC 2018 Tour konnte mit 214 teilnehmenden Golfanlagen glänzen und 535 Golfclubs mit über 400.000 Golfspielern bekennen sich aktuell ausdrücklich zum Ryder Cup in Deutschland. Die Bewerbungsgesellschaft mit ihren Gesellschaftern DGV, PGA of Germany, Langer Sport Marketing und Bayerischer Golf Verband setzt aber auch auf eine weitere Unterstützung der deutschen Golfgemeinschaft. Wenn Mitte Dezember verbindliche Zusagen an die Ryder Cup Europe LLP erfolgen und im April 2011 das Gastgeberland für den Ryder Cup 2018 bekannt gegeben wird, wird für den Erfolg einer Bewerbung der Nachweis einer gesicherten Finanzierung maßgebend sein. Deshalb werden intensive Gespräche mit der Politik und mit möglichen Sponsoren geführt. Ein darüber hinaus gehendes freiwilliges finanzielles Engagement auch deutscher Golffans würde nicht zuletzt dem erkennbaren Wunsch der Ryder Cup Europe LLP gerecht, ein klares Bekenntnis zum Ryder Cup in Deutschland zu geben. „Gedacht ist daran, dass jeder Golfspieler und jede Golfspielerin in den Jahren 2012 und 2013 mit der freiwilligen Zahlung eines individuell gewählten Betrages zu einer erfolgreichen Austragung des Ryder Cup in Deutschland beitragen kann“, erläutert Norbert Löhlein, Aufsichtsratsvorsitzender der RC Deutschland GmbH. Der Freistaat Bayern hat bereits einen Betrag von 9 Millionen Euro zugesagt. Insgesamt geht es um eine Summe von 18 Millionen Euro als Lizenzgebühr, die bis 2020 fällig würde. Hiermit finanziert die Ryder Cup Europe LLP unter anderem die weltweite Werbung für das Austragungsland.

Hans Joachim Nothelfer wendet sich daher an alle Golfbegeisterten in Deutschland: „Unser Land könnte sich als große Golfnation etablieren. Lassen Sie uns gemeinsam diese einmalige Chance ergreifen.“

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