Gesund dank Golf

Das Golfspielen Spaß macht, hat sich zwischenzeitlich herum gesprochen. Aber es gibt noch einen weiteren Grund, Golf zu spielen – auch wenn dies von der Masse der Nichtgolfer nicht anerkannt werden will. Während dem Spiel werden nachweislich eine Menge verschiedener Muskeln trainiert, die Koordinationsfähigkeit gesteigert, das Körpergewicht reduziert und sogar der Blutzuckerspiegel gesenkt. Neueste Ergebnisse der Golfakademie – Universität Paderborn zeigen weiterhin, dass Golfspielen körperlichen Defiziten bereits lange vor ihrem Entstehen entgegenwirkt.

Golf und Prävention

Wenn körperliche Beschwerden auftreten, ist es im Prinzip zu spät. Besser ist es, präventiv tätig zu werden, damit Probleme erst gar nicht entstehen. Neben vielen anderen Sportarten und Bewegung im Allgemeinen ist auch Golf hierfür hervorragend geeignet. Beweglichkeits- und Kräftigungsübungen während des Golftrainings kommen dem Golfer auch bei alltäglichen Belastungen zugute. Viele Krankenkassen haben die gesundheitsfördernde Wirkung von Golf erkannt und bezuschussen Präventionskurse, die Elemente aus dem Golfsport enthalten.

Golf und Ausdauer

Im Golfsport können Sie spielerisch etwas für Ihre Ausdauer tun. Zwischen dem Schlagen muss sich der Golfer von Loch zu Loch bewegen und ist somit bei einer Golfrunde über 18 Loch rund vier Stunden aktiv, Herz und Kreislauf werden optimal trainiert. So verbrauchen Golfer auf schonende Art und Weise im Durchschnitt mehr als 1.200 Kilokalorien.

Golf und Geist

Golf fördert die Durchblutung und somit die Sauerstoffversorgung im Gehirn- das wirkt sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Die Stresstoleranz wird gesteigert, da bei jedem Schlag Ruhe und Ausgeglichenheit erforderlich sind. Die Bewegung in der Natur trägt außerdem dazu bei, Stress abzubauen.

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