Golfgepäck auf Flugreisen

Die Urlaubsaison geht endlich wieder los. Vermutlich werden viele Golffans auch in der schönsten Zeit des Jahres nicht auf ihren Lieblingssport verzichten wollen. Allerdings tun sich hier einige Fragen auf – es gilt die Entscheidung zu treffen, ob ein Schlägersatz geliehen wird oder doch lieber der eingespielte, eigene Golfsatz mitgenommen wird. Wir zeigen was beim Aufgeben von Golfgepäck zu beachten ist!

Natürlich muss man vor dem Aufgeben der Golftasche beim Checkin zunächst auf das Gewicht achten. Es empfielt sich dringend, die Golftasche mit den Schlägern zuvor auf eine Waage zu stellen und auf der Webseite der entsprechenden Airline nach dem Freigewicht zu schauen. Rechnen Sie das übrige Gepäck mit Ihrer Golftasche zusammen und Sie werden die 20 kg, die im Regelfall frei sind, höchstwahrscheinlich übertreffen. Rechnen Sie sich aus, was Sie an Gebühren für das Übergewicht bezahlen müssen. Achtung: Nicht immer darf Sportgepäck als „normales“ Gepäck aufgegeben werden. Bei manchen Airlines kostet die Golftasche immer extra.

Beispiel „Billigflieger„: In den Ryanair-Bestimmungen steht, dass Sportausrüstung nur bis zu 119 cm Größe transportiert wird. Ein durchschnittlicher Travelbag ist schnell mal einige cm höher. Weiterhin akzeptiert RyanAir das Sportgepäck niemals als „normales“ Gepäck, es werden schnell insgesamt 80 Euro (!) für Hin,- und Rückflug fällig. Andere Airlines wie Air Berlin und Tuifly nehmen das Golfgepäck dagegen kostenlos mit. Die Lufthansa nimmt 20 EUR national pro Strecke an Gebühren, 35 EUR über die Grenzen hinaus – pro einzelne Strecke. Es lohnt sich also, die Bedingungen (die häufig geändert werden) genau nachzulesen – und dann genau nachzurechnen!

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