Golfschläger in USA bestellen

Der aktuelle Dollarkurs ist unglaublich. Noch nie gab es mehr von der amerikanischen Währung für einen Euro als in dieser Zeit. Da bietet es sich geradezu an, diese günstigen Verhältnisse zu nutzen. Wir zeigen Ihnen wie es geht, worauf Sie achten müssen und wo Probleme lauern – beim Import aus den USA!

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Die eine Möglichkeit ist den Kauf der neuen Golfausrüstung mit einem USA-Urlaub zu verbinden und die neue Ausrüstung einfach beim Rückflug mit aufzugeben. Die andere Möglichkeit ist die bequeme Bestellung über das Internet und die Lieferung nach Hause. Selbstverständlich ist hier besonders auf die Versandkosten zu achten, die sehr stark variieren. Manche Anbieter versenden kostenfrei nach Europa bzw. Deutschland, andere verlangen umgerechnet 40 Euro und mehr – viele Anbieter beschränken die Lieferung auch auf die USA.

Neben dem Versand kommt bei beiden Varianten noch der Zoll und die Einfuhrsteuer ins Spiel. Beträgt der Warenwert (wird vom Versender auf das Paket geschrieben) mehr als 22 Euro (ab Dezember 2008 sind es 150 Euro) ohne Versand – (bitte die Umrechnungskurse von Zoll.de beachten) muss weder Zoll noch Einfuhrsteuer bezahlt werden. Wird dieser Wert überschritten fallen 19% Einfuhrsteuer an. Hinzu kommt noch ein gewisser Zollsatz (Golfschläger: 2,7%). Die Gebühren werden dann entweder direkt vom Bote an der Haustüre erhoben, oder je nach Versandart muss das Paket beim nächsten Zollamt (gibt es in jeder größeren Stadt) abgeholt werden.

Garantieansprüche geltend zu machen kann schwierig sein, denn unter Umständen muss der Golfschläger wieder zum Hersteller in die USA gesendet werden. Der Service dagegen wird bei den Versandhändlern im Regelfall groß geschrieben. Wenn etwas defekt oder beschädigt ankommt, erhält man meist sehr schnell Ersatz.

Zusammenfassend lohnt sich der Import für eine hochwertige Golfausrüstung auf jeden Fall. Nicht nur, dass die Golfprodukte in den USA schon grundsätzlich günstiger sind, jetzt kommt auch noch ein immer verlockenderer Umrechnungskurs dazu!

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11 Kommentare

  1. Susanne sagt:

    Klasse! Genau diese Infos hab ich gesucht… Hat jemand noch weitere Webseiten außer Amazon.com die empfehlenswert sind?

  2. Markus sagt:

    Hallo,
    bei http://www.edwinwattsgolf.com/ kann man auch bestellen. Die Versendne nach Europa.
    Habe es selbst ausprobiert. Kosten entsprechen genau denen im Artikel genannten.

  3. Ulrich Rose sagt:

    Hallo, es ist mir noch nicht ganz klar, in welchem Fall die 19 % Steuer bezahlt werden muß: wenn der Preis oberhalb unter unterhalb 22 Euro liegt? Bei einem Zollamt sagte man mir, es fielen in jedem Fall 19 % Mwst an. Stimmt dies, bzw. bestellt man dann in den USA Tax-free?

  4. admin sagt:

    Hallo Ulrich, bei einem Warenwert von mehr als 22 Euro (ab Dezember 2008 sind es 150 Euro) ohne Versand fällt keine 19% Steuer an. Der Sinn dahinter ist es, bei so kleinen Beträgen den nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand zu vermeiden, den die Steuererhebung verursacht.

  5. Ulrich Rose sagt:

    Hallo admin,
    Du meinst dann aber doch bei einem Warenwert von weniger als 22 Euro, d. h. bei einem Eisenset für z. B 500 Euro fällt die Steuer an, oder? Wird die Ware denn aus den USA steuerfrei verschickt, müßte eigentlich bei einem Land außerhalb Europas so sein?
    Grüße und danke für die Hilfe. Ulrich

  6. admin sagt:

    Das ist richtig, ja. Wenn das Paket sofort ins Ausland geht, fällt in den USA keine Steuer an.

  7. Tony sagt:

    Ich rate zur Kalkulation, bin kurz vor Abschluss einer Bestellung für einen Eisensatz und so sehr ich in USa schaue, Port (z.T. astronomisch), umgerechnet zzgl. 21,7% und dann den langen Transport, Probleme bei Reklamationen oder Schänden (Stichwort Rückendung, Anrufe etc., eben weit weg zu sein) und v.a. die letztlich vielfach minimale Ersparnis bei deutlich kürzerer Gewähreistung (2 Jahre in DE!) überzeugen mich da mal gar nicht. UK ist da schon eher attraktiv, die Überlegung ist eben, ob man ein Fitting braucht, gew. Abstriche macht was Erreichbarkeit angeht und ein, wie ich finde, in UK schon mal vorhandes „no, problem, alles easy“ und dann „oups, out of stock“. USA verstehe ich daher außer als Verbindung mit Urlaub gar nicht und Freigrenzen (keine Feibeträge!) gibt es grds. gar nicht, wenn man von einem Unternehmen bestellt und „gift“ nutzt wohl nichts, denn dumm sind die Zöllner nicht.

    Also, take care und Augen auf beim Schlägerkauf!

  8. Mario sagt:

    Ich hatte mir einen Driver bei Amazon ausgesucht aber der Verkaeufer wollte nicht nach Deutschland liefern. Ich hatte aber spaeter einen Anbieter in den USA gefunden, der den Einkauf und den Versand uebernimmt. Schlag mal http://www.dollarpig.de auf. Die konnten mir auch ganz genau sagen, wieviel Zoll, Tax, EUSt usw. mich erwartet.

  9. hasselbeck sagt:

    habe selber schon mir ein 7er eisen bestellt von callaway hab es alles ueber die seite meine natuerlich http://www.usa-bestellen.de gemacht die haben mir alles ausgerechnet. muss man natuerlich vergleichen ob es sich dann lohnt!!

  10. Andreas sagt:

    Hallo Golfianer,

    bitte beachtet, das ihr das Porto mit verzollen müßt.Das heißt zum Beispiel: Ihr kauft einen Schläger für 50 Dollar und müsst 40 Dollar Porto bezahlen, beträgt der Zollwert 90 Dollar!!
    Beim 150 € Freibetrag ab Dezember 2008 bitte folgendes beachten: Ich muße 2009 für einen Schläger den ich mir aus den USA habe zusenden lassen, auch die 19 % Einfuhrumsatzsteuer bezahlen obwohl er umgerechnet nur 124€ gekostet hat.Der Freibetrag bis zu 150 Euro soll sich wohl nur auf die Zollgebühren beziehen.

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