Pro Golf Tour 2017 : Nicolai von Dellingshausen (GER) auf Platz 2

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Die frühere „EPD Tour“ der PGA of Germany heißt seit 2013 Pro Golf Tour. Unverändert bleibt die Pro Golf Tour eine Satellite Tour der European Tour und damit eine direkte Qualifikationsmöglichkeit für die Challenge Tour.

St.Pölten/Österreich – Nach dem zweiten Platz am vergangenen Sonntag, belegt Nicolai von Dellingshausen (GER)  nun auch insgesamt den
zweiten Platz in der Rangliste und hat damit gute Chancen in der kommenden Saison eine Klasse höher zu spielen.

Seit ihrer Gründung 1997 hat sich die Pro Golf Tour – bis 2012 unter dem Namen EPD Tour – von Deutschland aus in ganz Europa etabliert. Dass hier Golfprofessionals am Start sind, soll der Namenswechsel nun auch für alle Nicht-Insider der Golfsport-Szene auf den ersten Blick klar machen. Welch hohe sportliche Qualität Zuschauer, Sponsoren und Gastgeberclubs der Turniere erwarten können, macht außerdem der neue Slogan klar, der gemeinsam mit dem neuen Namen und dem neuen Logo eingeführt wurde: Golf Stars of Tomorrow. „Auf unserer Tour spielen junge, ambi­tionierte Nachwuchsprofessionals, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Golfstars von Morgen zu werden“, so Rainer Goldrian. „So verstehen wir unsere Tour, und so verstehen wir unseren Auftrag in der europäischen Golf- und Turnierlandschaft: Wir wollen jungen Spielern mit erstklassig organsierten Turnieren auf hervorragenden Plätzen eine gut präparierte Bühne bieten, um sich kontinuierlich mit spielstarken Konkurrenten zu messen und so eine erfolgreiche Karriere als Tourspieler zu beginnen.“

 

Pro Golf TourDie Pro Golf Tour ist eine offizielle Satellite-Tour der European Tour; die Top 5 der jeweiligen Jahres-Endrangliste erhalten in der folgenden Saison das Spielrecht auf der Challenge Tour und steigen damit in die nächsthöhere Liga auf. Bekanntestes ehemaliges Mitglied der Tour ist Martin Kaymer aus Mettmann, 2011 Nummer 1 der Golf-Weltrangliste. Er gewann 2006 insgesamt fünf Turniere auf der EPD Tour und startete noch im selben Jahr durch auf die Challenge Tour und auf die European Tour.

 

 

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