Verletzungen der Golfstars

Golfprofis sind nicht ohne Grund Golfprofis. Selbst mit schweren Verletzungen hat sich der eine oder andere schon auf den Platz geschleppt und z.T. gewonnen – wir zeigen die spektakulärsten Fälle!

Ben Hogan brach sich z.B. 1949 bei einem Autounfall das Becken, das Schlüsselbein, und den Knöchel. Die Ärzte prophezeiten ihm, nie wieder Golf spielen zu können. Nur 18 Monate später gewann er die US Open…

Tiger Woods litt unter einem Ermüdungsbruch im linken Schienbein (Spannungsrisse). Die Verletzung stellte sich erst nach der US Open 2008 heraus – und die hatte er gewonnen!

Steve Jones brach sich 1996 den linken Ringfinger beim Motocross. Deshalb spielte er mit einem umgekehrten Griff und gewann damit die US Open mit einem Schlag Vorsprung.

Jeev Milkha Singh prallte gegen die Scheibe seines Golfcarts, als sein Caddy gegen einen Baum krachte. Folge: Gehirnerschütterung! Nur eine Woche später wurde er in Südkorea Zweiter.

John Daly schlitze sich mit einem Glasplitter bei der Dutch Open 2002 die rechte Hand auf – die Wunde blutete sehr stark. Um weiterspielen zu können behandelte er die Verletzung mit Sekundenkleber.

David Toms schwebte während der 84 Lumber Classic in Lebensgefahr – er hatte Herzrhytmusstörungen. Nur 4 Tage später war er wieder auf dem Platz und gewann mit seinem Team den Presidents Cup!

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