Hallo Markus!
Okay, so weit so gut, deine Argumentation kann ich nachvollziehen.
Wobei es meiner Meinung vollkommen egal ist, ob der HCP 54-er nun ein 100% Vollmitglied mit eigenem Parkplatz und Clubssel in dem Club ist oder Fernmitglied in 'nem Club in Kolumbien.
Die Mitgliedschaft sagt doch gar nix über die Spielstärke / -geschwindigkeit aus, richtig?
Ich persönlich versuche jeden Platz, egal ob nun 9 oder 18 Loch, zumindest vorab via Google Earth etc zu "erkunden" um 'ne gewisse "Grundidee" über Bunker etc zu bekommen (danke hier auch an die Programmierer von GolfCard und oobgolf

).
Was mich auf die Palme bringt -gerade bei meinem genannten Beispiel GC Schönbuch- ist die Tatsache, dass Mitglieder des VcG's gar keine Spielberechtigung haben - nicht nur am WE (wenn "die Clubber" losziehen) sondern niemals nie (sorry - da bitte ich dich, nochmals den oberen Teil meines Threads zu lesen).
Man kommt sich vor wie ein Aussätziger - nach dem Motto: der kann sich das eh nicht FINANZIELL leisten, unseren Sport auszuüben.
Beim GC Nippenburg muss man als VcG'ler zwar ein höheres Greenfee bezahlen (ausser beim After Work) -genau wie Fernmitglieder- darf aber wenigstens auf den Platz.
Was hat denn der finanzielle Hintergrund mit dem sportlichen Können zu tun?!?
'ne "richtige" Golfmitgliedschaft (als in einem Club) lohnt sich für mich persönlich derzeit sowohl zeitlich als auch finanziell nicht - da ich als Anfänger erstmal soviele Plätze wie möglich kennenlernen / sehen will und das mit dem derzeitigen HCP von 54 sowieso zu 99% am WE möglich ist.
Dann doch lieber VcG (wo ich -zumindest laut Website- den DGV , Jugendprojekte etc unterstütze) statt 'ne billige Fernmitgliedschaft für EUR 50 pro Jahr aus Kathmandu.
Oder seh ich das falsch ?!