Ich zitiere mal die
VcG-FAQ zu diesem Thema:
Damit eine EDS-Runde vorgabenwirksam sein kann, müssen Sie sie vor Antritt im Sekretariat des Vereins vor Ort registrieren lassen. Zudem muss der Zähler eine DGV-Stammvorgabe von -36,0 oder besser haben. Ein Golfprofessional kann nicht als Zähler fungieren. Für VcG-Mitglieder werden während eines Jahres nur Ergebnisse berücksichtigt, die auf dem Platz erzielt wurden, auf dem der erste Extra Day Score des jeweiligen Jahres gespielt wurde. EDS-Runden können nur in Deutschland und in einem DGV-Club gespielt werden. Eine EDS-Runde kann nur dann als vorgabenwirksam eingetragen werden, wenn der Club das Ergebnis an die VcG übermittelt. Sie selbst sind nicht berechtigt, das Ergebnis einzureichen.
In den DGV-Vorgabenklassen 6 (Clubvorgaben -37 bis -54) und 5 (Vorgabe -26,5 bis -36,0) ist ein Spieler berechtigt, beliebig viele Extra Day Scores einzureichen. Hat man sich jedoch in die DGV-Vorgabenklasse 3 oder 4 hineingespielt (Vorgabe -11,5 bis -26,4), werden nur noch so viele Extra Day Scores anerkannt, wie im gleichen Kalenderjahr bereits vorgabenwirksame Wettspiele gespielt wurden.
Jeder DGV-Mitgliedsverein entscheidet allein darüber, ob VcG-Mitglieder bei ihm EDS-Runden spielen können oder nicht. Manche Vereine erheben für diesen Service eine Bearbeitungsgebühr.
Soweit die VcG-FAQ.
Dies steht ebenfalls in der FAQ - betrifft aber ALLE Golfer, egal ob "Clubber", VcG'ler, Fernmitglied oder sonstwas...
Den "Sprung" von einer Clubvorgabe (Hcp. -37 bis -54) zur DGV-Stammvorgabe (-36,0 oder besser) kann man nach den Regularien des DGV nur im Rahmen eines vorgabenwirksamen Wettspiels machen.
Also, unterm Strich sind EDS-Runden wohl 'ne gute Sache, wenn man z.B. bei Turnier X, welches 'ne Vorgabe von Y hat, mitspielen will (Österreich glaub ich hat 'ne Turniervorgabe von mindestens 45).
Aber den richtigen "Sprung" auf HCP 36 bekommt man nur im Turnier - und da trennt sich ja bekanntlich die Spreu vom Bescheisser

:lol:
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Meine Golfkarriere... alle Höhen und Tiefen...
Das HANDICAP zeigt nicht die Spielstärke eines Golfers - sondern die Wochenarbeitszeit, welche er im Büro verbringt...