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Hallo liebe Golfprofis
![]() Ich spiele erst seit Oktober und habe mir bereits einen super Eisensatz zugelegt, die Ping G15. Nun bin ich noch auf der Suche nach einem geeigneten Schläger für den Abschlag. Hybrid...Holz...Hybrid...am Anfang alles ganz schön verwirrend! Was habt ihr denn so für Erfahrungen gemacht? Würde mich über eure Berichte freuen. Viele Grüße! |
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Ich habe die Erfahrung gemacht das die Hölzer jede Menge Spaß machen, sie aber in der Tasche bleiben mussten wenn ich einen relativ guten Score haben wollte. Bälle im Aus suchen machte nicht so viel Spaß
![]() Ich habe lange Zeit nur die Eisen benutzt um Abzuschlagen. |
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Moin,
also ich habe gedacht wie meine Vorredner, aber dann kam es anders... oder kommt???!! Ich bin auch noch nicht so lange dabei und habe wie Du mit einem Eisensatz begonnen. Natürlich kam nach kurzer Zeit etwas Frust am Abschlag auf, wenn ich 2 Schläge brauchte um die Ballposition zu erreichen, welche meine Mitspieler nach dem Abschlag hatten. Natürlich auch Sprüche wie "kauf dir bloß keinen Driver" etc gehört und GEMERKT. Habe dann nen 3er und nen 4er Hybrid passend zu meinem Eisensatz, welcher eh nach dem Eisen 5 aufhört, angeschafft. Siehe da, geht doch schon weiter... und erstaunlich gut, besser mit dem Hybrid als dem Eisen 5. Aber neulich, die Tage sind kurz, die Zeit lang, dachte ich, geh doch mal in den Golfladen und probier son Driver aus, das mit den Hybrids hat auch funktioniert, vielleicht klappt das auch mit dem Holz 1. Also meine Favorisierten Driver ausprobiert und neeee nicht so wirklich... aber dann kam der Verkäufer noch mit 2 weiteren Modellen, nem Callaway Diablo und einem von Ping, diese sollte ich mal probieren. Siehe da, geht doch, aber welcher liegt mir nun mehr? Kein Problem meinte der Herr vom Golfhouse, nehmen sie beide mit und probieren ne Woche lang. Lange Rede, kurzer Sinn, ich hab mich für den Callaway entschieden und es nicht bereut. Natürlich hab ich schon Bälle in den Wald gefeuert, aber wenn ich meine Richtung treffe, und das wird nur durch üben besser und nicht durch warten bis man mit den Eisen perfekt ist, dann hab ich mindestens einen Schlag erspart. Also ich kann aus eigener Erfahrung nur dazu raten son Ding anzuschaffen, sind im Moment ja auch meist günstiger zu bekommen, mit dem Ersparten dann ne Pro-Stunde, damit man sich keinen Blödsinn aneignet und noch neu Lakeballs gekauft, dann ab dafür. Ich bin sogar der Meinung mein Eisenspiel hat sich auch verändert, da ich nun lockerer Schwinge, kann aber auch andere Gründe haben. Also kaufen Gruß |
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ich spiele auch noch nicht so lange und ich hab auch mit einem Eisensatz begonnen. Schon bald habe ich dann ein Holz 5 mir zugelegt. Das lag mir besser als die Hybride. Einen Driver finde ich auch sinnvoll, aber erst würde ich ein Fairwayholz nehmen, so vll. ein 5er.
Das ist dann wegen dem längeren Schaft ein guter Überganz zum Driver. MfG |
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Die modernen 460ccm-Komfortdriver sind durchaus auch für Anfänger spielbar. Wer den Ball damit nicht rausbringt wird auch mit einem Hybrid oder einem Holz 5 Schwierigkeiten haben.
Das Argument Driver seien nichts für Anfänger stammt aus der Zeit als die Driverköpfe noch aus Holz waren. |
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Hallo,
nun komme ich nach einigen Wochen des Lesens in diesem Forum, auch mal dazu einen Beitrag zu schreiben. Vorab, ich bin auch noch Anfänger, begonnen habe ich im April dieses Jahres mit einem Golfgrundkurs über 1 Semester an der hiesigen Uni und habe im Anschluß daran meine Platzreife gemacht. Nach der Platzreife habe ich bisher wohl noch so 15 Pro Stunden genommen. Laut Aussage des Leiters des Uni Grundkurses sollte man zunächst das Eisen 5 beherrschen, dann könne man langsam mit einem Holz 5 beginnen. Der Pro bei dem ich die Platzreife gemacht und nachher noch Einzelstunden genommen habe, sah das insgesamt deutlich entspannter. Ich solle doch einfach mal bei dem Demoday am nächsten Wochenende von einem Herstellerstand zum nächsten gehen und dort genau sagen, was ich mit dem Schläger erreichen will. Meine Anforderung lautete`: Mindestens 140-150 Meter, möglichst geradeaus. Damit man meine Fähigkeiten richtig einschätzen konnte, fügte ich noch hinzu, daß ich zur Zeit mit einem Eisen 6, wenn es gut läuft, höchstens 130 Meter weit komme, mit einem Eisen 5 auch nicht weiter, die Flugbahn wird nur etwas flacher .Hat sich mittlerweile gebessert, war aber eben im Sommer noch so. So habe ich mich dann von Titleist, über Taylormade, über Wilson, über Habeichvergessen bis irgendwann schließlich zu Cobra durchgekämpft. Überall drückte man mir ein Hybrid in die Hand. Ich fand diese Hybriden nicht wirklich schlecht, aber der echte Durchbruch war das irgendwie auch nicht. Bei dem Cobra Stand gab man sich irgendwie mehr Mühe. Nachdem ich mich ein Weilchen mit dem Herrn unterhalten hatte, drückte er mir ein Holz in die Hand, legte mir 10 Bälle direkt auf den Boden neben der Matte und ließ mich machen. Wenn die 10 Bälle verschlagen waren, gab er mir die nächste 10 und ein anderes Holz. Das Ergebnis war für mich dann doch etwas überraschend. Es kam ein 3er Holz Cobra S9.1 M-Speed Offset dabei heraus. Die Erklärung dazu von ihm war dann folgendermaßen: Dadurch, daß ich nicht allzuweit ausholen muß, wären 8 von 10 Bällen sicher auf dem Fairway gelandet. Die Länge von durchschnittlich gut 150 Metern würde sich durch üben sicher noch steigern. Ich habe dann auch genau dieses Modell bestellt und bin absolut zufrieden damit. Also ich denke, man sollte es wirklich mal selber ausprobieren, ich komme mit diesem 3er Holz tatsächlich besser zurecht wie mit einem Hybrid <=20 °. Anders herum bin ich mittlerweile mit einem Eisen 5 (MacGregor M685) weiter wie einem 5er Mizuno MX-Fly-Hi. Es bleibt also schwierig .Gruß pet |
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