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Hallo liebe Mitsteuerzahler,
manchmal hat Golf für uns als Marken-Beratungsfirma auch einen beruflichen Bezug. Wir könnten das natürlich ausbauen, in dem man sich vor Ort im Club mehr engagiert usw. Mein Geschäfts- und Golfpartner und ich, ja wir 2 spielen nur ein paar Runden im Jahr, vielleicht 10, wenn's top läuft (also in der Firma schlechter....) könnten es auch 20 werden. Ihr kennt alle die Problematik. Wer hat denn schon mal die freundlichen Herrschaften von der Steuerprüfung da gehabt und Golf als Betriebsausgaben durchgesetzt? Eigentlich habe ich als Wenigspieler kein Problem, wenn ich auf 10er Karte spiele, das hat sich über die Jahre bewährt. Aber ich würde tatsächlich gerne intensiver den Kontakt zu Kunden über Golftermine wahrnehmen, weil das eine besondere Qualität der Beziehung darstellt. Im Grunde bleibt uns bisher nur die Lösung, dass man privat die Green fees zahlt und dass man die Bewirtung absetzen kann. Na, wer traut sich ein paar Tipps zu posten? Cheers, Karsten |
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Vergiss es.
Die Idee hatte ich auch schon. Mein Steuerberater, der sonst ziemlich findig ist, hat das geprüft und für negativ befunden. Früher muß das wohl mal gegangen sein. Damals konnte man ja auch noch Schmiergelder absetzen ..... |
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