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Servus,
hab am Fr meine PE bestanden. Als wir danach mit dem Pro noch so geredet haben, hab ich ihn gefragt wann man denn mit dem Driver liebäugeln sollte, ich weiß dass die meisten hier noch lange warten würden. Er meinte man könne recht bald anfangen. Es gibt Driver mit 12 Grad Loft die wären ganz gut für Anfänger. Der Pro macht eigentlich nen guten Eindruck. War Golfrange Brunnthal bei München. Was meint ihr? Hab den Cleveland Launcher DST 12 Grad im Visier. Grüße Daniel |
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Zitat:
auf was muss ich da achten beim probieren? hab noch nie mit nem driver geschlagen. hab den laden golf usa in der nähe die haben sogar den 12 grad driver da. |
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Da Du mit Deinem neuen Freund eine ganze Menge Zeit verbringen wirst, muss er Dir auf jeden Fall erstmal sympathisch sein :-) Optik, Gewicht und Sound im Treffmoment. Außerdem muss natürlich der Schaft halbwegs passen, was von Deiner Schwunggeschwindigkeit abhängt.
Ich sehe gerade, dass der DST mit einem extra langen 45,75 Zoll Schaft verkauft wird Das halte ich bei Anfängern für Unsinn. Ich hab gerade mal im Shop von Golf-USA geguckt und würde Dir vorschlagen, folgendes Modell auch in Erwägung zu ziehen: Cobra S2 Ich kenne mindestens ein halbes Dutzend Einsteiger, die mit dem Cobra Driver trotz mäßigem Schwungs tolle Drives schlagen...
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Mizuno MP-60 Mizuno MP001 9,5° UST Proforce 65 S Mizuno F50 3W Aldila NV 65 S Mizuno F50 5W Aldlila NV 65 S Mizuno Raw Haze 52, 56, 60 RUSTY! Odyssey 2Ball White Steel |
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Hallo,
aslo auf jeden Fall ausprobieren weil wie schon gesagt der Driver muss dir gefallen und zu deinem Schwung passen. Momentan recht günstig finde ich auch . 1. Golf House - Driver - King Cobra - M-Speed 9-1 Herren 2. Golf House - Driver - Nike - Dymo² Driver Herren 3. Golf House - Driver - Nike - Dymo² Driver Herren 4. Golf House - Driver - Callaway - FT-iQ Driver |
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Die Empfehlung eines Cobra S2 offset Drivers halte ich schlicht für ungut. Erstens ist der Schaft nicht nur 45,75" lang, sondern ganze 46" und zweitens ist dies ein Schläger für tendenziell bessere Golfer, zumindest aber nichts für den Anfänger, der gerade die PE hinter sich hat. Fujikura macht zudem Schäfte, bei denen gemeinhin R schon S bei anderen nahekommt und zudem noch mit Flight Trajectory rumzufummeln, wenn man die Eisen gerade von der Matte oder dem Rasen kriegt, stiftet auch nur Verwirrung. Mein Tipp: lass Driver sein bis Du ein bisschen solide spielst, das wird auch bis HCP 15 nicht heißen, alles super aber ein bisschen Grundsicherheit. Alles andere ist in meinen Augen Murks, Rescue 19 oder 21 Grad vielleicht und ein sauberes Eisen 5 reichen aus. Habe am WE wieder zwei Gestalten mit dem Driver auf der Runde gehabt, einer davon immerhin HCP unter 18 und ich sage Dir: Slapstick. 90% von denen kommen mir mit einem sauber getroffenen Rescue nicht davon, viele Abschläge einfach nur peinlich, also lass es. Habe selber letzte Saison 330 Euro in einen R9 versenkt, der zwar schön was hermacht aber einfach zuviel erfordert für den Gelegenheitsgolfer. So, keep it simple and straight :-) Sorry Nevur aber Du siehst das sicher von dem Standpunkt eines Single-HCP
Geändert von Wollerious (25.07.10 um 12:36 Uhr) |
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Ich gebe Dir mit Einschränkungen Recht.
Erstens ist es immer eine Frage der Verhältnisse: Als Einsteiger darf man nicht 300m+ Drives erwarten, viele Anfänger sind aber mit halbwegs geraden 200m Schlägen durchaus zufrieden, weil sie die langen Eisen nicht spielen können und die Hölzer/Hybriden meist erheblich kürzer sind, womit sich die Längendifferenz fortschreibt. Zweitens bin ich der Auffassung, dass man sich möglichst schnell mit dem Driver konfrontieren sollte, da der Schwung sich drastisch vom Eisenschwung unterscheidet und deutlich mehr Gewöhnung und Lernzeit erfordert. Ich empfehle zu diesem Zweck normalerweise gute, günstige, gebrauchte Einsteigerdriver, weil die Schläger meist sowieso nach kürzester Zeit übel aussehen (Skymarks etc...). Wenn jemand aber einen neuen Driver kaufen möchte und bereit ist, Geld dafür auszugeben, ist das völlig in Ordnung. Drittens kenne ich -wie gesagt- einige Einsteiger, die exakt diesen Driver spielen und auch frisch durch die PE sind. Die Ergebisse sind nicht umwerfend, für den Anfang aber völlig in Ordnung. Insofern kann ich den Schläger guten Gewissens empfehlen. Freitag hate ich die Senior-Flex Version in der Hand und selbst mit einem übertrieben schlechtem Schwung, macht das Teil wirklich ordentlich Länge und ist langweilig gerade. Um das von meiner Seite abzuschließen: Über das Forum irgendwelche Empfehlungen abzugeben, während man die Spieler überhaupt nicht kennt, ist immer extrem schwierig. Ich kenne Golfer, denen ich die ersten 5 Jahre keinen Driver empfehlen würde. Es gibt aber auch Spieler, die nach einer Saison mit HCP 36 unfassbare Drives raushauen. Deswegen möchte ich hier niemandem grundsätzlich von irgendwas abraten. Wenn der Pro sagt, ein Driver macht in absehbarer Zeit Sinn, nehme ich das so zur Kenntnis. Der Cobar Driver ist definitiv keine "Sau", zumal die Fit-On-Serie wirklich nicht mit den anderen Fujikura-Schäften vergleichbar ist. Übrigens können gerade Offset-Driver anfangs helfen, den Ball ordentlich in die Luft zu kriegen...
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Mizuno MP-60 Mizuno MP001 9,5° UST Proforce 65 S Mizuno F50 3W Aldila NV 65 S Mizuno F50 5W Aldlila NV 65 S Mizuno Raw Haze 52, 56, 60 RUSTY! Odyssey 2Ball White Steel |
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Okay, dann scheint der Cobra vielleicht doch leichter spielbar zu sein. Hatte ihn aufgrund eines Berichts bei golfalot wohl mit dem R9 tendenziell in einen Topf geworfen, auch wegen des Schaftes. Na, bin mal gespannt, was der Junggolfer sagt, wie er sich spielt, sollte es dieser werden. Das mit dem frühen Driven ist so eine Sache, die einen meinen ja, die anderen nein, es gibt Gründe für beides. Aber 200m Schläge gerade sind schon sehr gut, die 300m sind für die allermeisten ewige Träumerei und bedingen auch eine gewisse anatomische Eigenschaft. Abgesehen davon, hast Du sicher Recht: Es gibt keine Regeln, womit man gut schlägt und spielt ist wichtig, alles andere weniger. Nur die Länge finde ich trotzdem etwas too much. Gibt es eigentlich eine Tabelle, welche Schläge rund Specs die Pros haben?
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Zitat:
Andererseits spiele ich manchmal Runden, da ist mein Holz 5 vom Abschlag mein konstantester Schlag. Wobei sich das relativiert hat, seit ich mein E5 öfter vom Tee benutze. Damit schlage ich oft genauso weit, wie mit dem H5, habe aber weniger Streuung. Ergo fasse ich das Holz auf der Runde nur noch sehr selten an. Für die Range allerdings, und um sich so langsam an die Hölzer zu gewöhnen, finde ich's aber keine schlechte Idee. Driver hebe ich mir jedoch für später auf, wenn ich das H5 gut im Griff habe. |
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Zitat:
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