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Hat auch was mit der Sache "Vernunft" versus "Spass" zu tun.
Wenn ich vernünftig und "ergebnisorientiert" spiele ist der Driver vermutlich nicht der richtige Schläger. Dann nehm ich lieber die kurzen Eisen und plane jedes Loch auf Bogey ein. Allerdings macht mir persönlich das dann keinen Spass. Ein super Drive oder der - seltene - Birdie am schwierigsten Loch bringt mir persönlich wesentlich mehr Befriedigung als ein paar ein paar Schläge im Handicap. Bei uns "wohnen" einige Senioren auf dem Platz. Spielen immer. Grausiger Schwung. Schubsen den Ball 120 Meter. Handicap unter 20. Ich möchte da nicht tauschen. |
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Servus Leute!
Ich bin ca. 50 Jahre alt, habe 2004 die Platzreife gemacht und ein auf einem schwierigen, hügeligen Platz erkämpftes Handicap 12 und kann Euch sagen: Ich bedaure es sehr, dass ich erst seit heuer regelmäßig Pro-Unterricht nehme, da ich mit meinem selbst gestrickten Golf große Schwierigkeiten habe, die Tipps, die ich nicht anzweifle, sondern in guten Momenten sofort überprüfen kann, umzusetzen. "Bad habits" (ich nenne sie meine Hobbyfehler, weil sie immer wieder kommen) sind schwer loszuwerden. Daher meine Empfehlung: lasst nicht zu, dass sich Fehler verfestigen, nehmt regelmäßig Unterricht! Und noch was: guten Unterricht geniesst man, wenn man zum Pro geht, wenn man nach eigenem Empfinden gutes Golf spielt, nicht wenn sich der Schwung restlos aufgelöst hat! Zum Thema Treiber: unbedingt, schon als Fehlerindikator unverzichtbar! PS: mein worst "bad habit" ist, dass ich swaye, anstatt zu drehen! Schönes Spiel |
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Zitat:
damit kann ich leben ![]() Zitat:
Grüße Wolfgang, sorry, gehört nicht zum Thema, wollte aber für die "Alten" die Lanze brechen
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Lieber ein schöner Tag am Golfplatz - als ein schlechter Tag in der Arbeit
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Ich wollte hier keinen Senior angreifen. Bin ja in absehbarer Zeit auch einer. Und wir haben auch Senioren, die deutlich (!) besser spielen als ich. Und alles sind nette Menschen, mit denen ich bestens klar komme.
Mir geht es darum, dass ich einen gewissen sportlichen Anspruch an das Golfspielen habe. Reine Handicap Resultate sind da für mich ziemlich irrelevant. |
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Zitat:
Beim Senior/in enden wir alle, ist nicht zu verhindern,HC Resultate hab ich noch nicht, der Ehrgeiz will aber bei mir nur 28, dann kann ich (fast) überall spielen. Die Ansprüche sind eben verschieden, macht ja nichts. Ich finde es trotzdem toll, wenn bei uns ein 92jähriger immer noch seine Runde dreht, und das OHNE Cart. Sein Manko - er lässt keinen durchspielen. Grüße vom "Hobbygolfer" Wolfgang
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Lieber ein schöner Tag am Golfplatz - als ein schlechter Tag in der Arbeit
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Jetzt wird es ja wirklich ein wenig off topic (auch wenn ich mich mit meinem 50er Baujahr leicht angegriffen fühle
), deshalb möchte ich diesen interessanten Faden noch einmal auf das Ursprungsthema lenken.Die meisten hier sind sich ja offensichtlich einig, dass man Pro Stunden nehmen sollte. Ich habe das speziell für den Driver dieses Jahr bereits zweimal getan. Eine wichtige Übung war es, zunächst nur 100 m carry (ja richtig gelesen:100m !) mit dem Driver zu schlagen. Dafür aber versuchen einen "Luft Boden Draw", also einen Ball, der leicht nach rechts startet und nach der Landung flach mit Linksdrall ausrollt, zu spielen. Schon ein solcher Ball erreicht mit einer 460 ccm Keule locker 130 m. Danach Steigerung auf 120 m carry und stufenweise etwas mehr. Es ist zwar uncool, aber damit kann man problemlos 170 m mit roll erreichen , und das ist mehr als der Beginner mit dem E5 schafft (und es steht nicht auf der scorecard, wie es geschehen ist ).Einfach 'mal versuchen, was der Schläger mit der größten Schlagfläche und dem maximalen Trampolineffekt so kann. !!! Ja für den Driver !!! der96er |
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Finde die Diskussion auch lässig!
Noch eine Anekdote: Ein jugendlicher Nationalteamspieler (Österreich), der immer versucht bei Turnieren in meinem Flight zu sein, hat bei einem echt schmalen Loch den Treiber auf die "Gegenfahrbahn" geschlagen. Auf meine Frage, warum er so ein Risiko geht, wenn er doch mit 3/4 Gas auch unglaubliche Weiten erzielt: "Wenn ich nicht vorhabe draufzuhauen, nehme ich nicht den Treiber" Er hat übrigens den Ball mit dem 2. Schlag um eine Baumgruppe vom Nebenfairway aufs Grün gehookt! Und das in einem Turnier (Loch: eng zulaufendes, erhabenes Par4, 430 Meter). Was ich damit sagen will: selbst wenn es einem Klassegolfer leichter fällt, zu reparieren, ist doch in seiner Aussage für mich ein Körnchen Wahrheit. Mein Resumee: Habe ich die Wumme in der Hand, gebe ich was ich kann. Nix Sicherheit, Länge! Und diese Einstellung produziert erstaunlicherweise ganz gute Drives! Man kann auch von 17jährigen lernen, gergab |
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Servus,
also eins vorweg, ich bin auch "pro Driver". Wenn ich mit dem Golf spielen beginne, nehme ich gefälligst Unterrichtsstunden, sonst kann ich es lassen. Somit sagt mir mein Pro schon, was ich falsch mache, und ich kann'S korrigieren. (Wurde ja schon ausreichend diskutiert) Ich mag es halt auch den Ball mal erst nach 240m das zweite mal zu schlagen und nicht schon das dritte oder ggf. vierte mal. Man sollte aber schon eine gewisse Menge an guten Schlägen dabie haben, also 50% +X sollten schon auf dem Fairway liegen. Wie schon weiter vorne von jemandem erwähnt, macht ds was funktioniert, oder wie mein alter Trainer mal gesagt hat: "Golf ist ein extrem ergebnisorientierter Sport". Manchmal braucht man auch die Länge des Drivers. Wenn man über einen ca. 140 bis 150m langen Teich abschlagen muß, wird das mit den anderen Schlägern manchmal knapp. Gruß, ALex !!! |
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@ fset01,
sorry, kann ich so nicht stehen lassen, ich nehme nämlich "gefälligst" keine Pro-Stunden, und siehe da, es geht auch ohne .Über den 150m Teich ( auf welchem Platz spielst Du?) reicht Holz 5. Ich habe eben lieber 90% der Schläge auf dem Fairway als 50 % mit dem Driver daneben. Nachdem ich mit Golf nicht meinen Lebensunterhalt finanzieren muß, sondern als Freizeitbeschäftigung und Spaß sehe, wer Pro`s braucht (will) soll das machen, wer nicht, eben nicht. Grüße Wolfgang, der heute seeehr schwitzen musste, ist doch noch gar nicht Sommer
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Lieber ein schöner Tag am Golfplatz - als ein schlechter Tag in der Arbeit
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