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Hallo alle,
so, und gleich noch eine Frage hinterher geschoben ![]() Ist denn prinzipiell jeder Schläger "fitt-bar"? Bei Callaway haben die ja dieses Fitting-System mit den iMix-Produkten. Aber kann man auch die anderen Schlägerserien von Callaway prinzipiell fitten? Oder geht das nur mit speziell dafür vorgesehenen Schlägern? Mit der SuFu habe ich nur gefunden, dass bei alten Schlägern ein nachträgliches Fitting hauptsächlich vom Material abhängt, dann sollte ein nachträgliches Biegen bei geschmiedetem Eisen möglich sein, oder? Herzlichen Dank für Eure Infos, viele Grüße, Euer Oli |
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Nichtsdestotrotz, wenn ein Fitter die "Massenware" dementsprechend, also auf die Person bezogen, ändert oder anpasst, kommt unter dem Strich genau das gleiche raus, wie neu gebaut. Solange es mit dem vorhandenen Material überhaupt möglich ist.
Ich sage das halt nur mal in Bezug auf Linkshänder, weil auch die Komponenten-Hersteller nicht unbedingt den Markt der Linkshänder im Auge haben. Allerdings ist die oben genannte Methode natürlich evtl. die teuerste. ![]() Gruß Dirk |
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Zitat:
das mit den Linkshändern kann ich nicht beurteilen, sorry, da ist mal wieder unser "Guru" gefragt. Die "Teuerste"?? Da sag ich nein, schau mal was Callaway für seine Legacy Eisen nimmt, da lieg ich mit meinen Eisen nicht viel höher ![]() Kohle kannst Du bei Schäften lassen, da sind mal locker 349,00 Teuros für je einen Holz- und Driverschaft drin ![]() Der Vorteil, man kann die schlechten Schläge nicht mehr auf das "Material" schieben, da ist man selber gefragt. Grüße, Wolfgang, der sein Holz 3 aus der Caddybox-Haft entlassen hat
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Lieber ein schöner Tag am Golfplatz - als ein schlechter Tag in der Arbeit
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@Wolfgang
Ich meinte meine obengenannte Methode wäre evtl., wenn nicht sogar höchstwahrscheinlich die teurere. Schläger komplett kaufen, und danach vom Fitter überprüfen lassen. Könnte nämlich bedeuten, das man den vorhandenen Schaft entsorgt, und nen neuen einbaut. ![]() Gruß Dirk |
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Zitat:
sorry, da hab ich falsch gelesen ![]() Jetzt meine ZUSTIMMUNG! Grüße, Wolfgang, der sich auf sein "Jahreshighlight" freut
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Lieber ein schöner Tag am Golfplatz - als ein schlechter Tag in der Arbeit
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Zitat:
Na, so manches bekommen auch Bayern mit ![]() Wir haben zwar keine "Gänse" zum gewinnen, ABER vorgabewirksam und Erdinger Weißbier (brrrrr) ohne Ende ![]() Grüße, Wolfgang, der immer noch den Driver im Knast hat
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Den Liewinkel nachträglich anzupassen ist bei nahezu allen Eisen in einem gewissen Bereich möglich (+-2° sind i.d.R. machbar). Egal ob geschmiedet oder gegossen. Natürlich ist es bei geschmiedeten Köpfen etwas einfacher und oftmals sind dort auch 1° oder 2° mehr drin, aber das muss man im Einzelfall begutachten. Es können auch die ersten drei Köpfe problemlos gebogen worden sein und der vierte bricht dann.
Wolfgang hat es mit dem Fitting der großen Marken (Massenhersteller in meinem Wortschatz) schon sehr gut auf den Punkt gebracht. Mal abgesehen davon, dass ein solches Fitting niemals die Tiefe eines Fittings bei einem Schlägerbauer erreichen kann, hat man nach dem Fitting noch ein viel größeres Problem. Der Testschläger und der Schläger den man am Ende bekommt, müssen nicht zwangsläufig identisch sein. Das fängt beim Kopfgewicht an und hört leider beim tatsächlichen Schaftflex noch nicht auf. Eine sog. custom Bestellung oder ein sog. custom made Schläger der Massenhersteller entstammt immer noch einer industriellen Massenfertigung mit sehr großen Fertigungstoleranzen. Ein Schlägerbauer als Handwerker kann natürlich auch mal einen Fehler machen, das steht außer Frage. Nichtsdestotrotz bietet dieser aber überhaupt nur tatsächliche custom made, sprich handgebaute, Schläger mit den geringsten Toleranzen an. Zudem kann nach einem Schlägertest jeder Schläger exakt nachgebaut werden, so dass man keinen Unterschied zw. dem Testschläger, mit dem man die gewünschten (besten) Ergebnisse erzielt hat, und dem eigenen Schläger feststellen bzw. spüren kann. Das Thema Linkshandschläger ist leider ein sehr trauriges für die Betroffenen. Für die Komponentenhersteller ist der Markt zu klein, um auch nur einen Großteil und noch nicht mal alle Köpfe im Sortiment auch für Linkshänder produzieren zu lassen und das auch obwohl die Komponentenhersteller nicht jedes Jahr neue Modelle auf den Markt schmeißen. |
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Zitat:
Begründet wird dies mit Mindestmengen ab 10.000. Was mich dabei immer wieder sehr verwundert ist ja die Tatsache, dass gerade der US Markt riesengroß und tonangebend ist. Dort sieht man viel mehr Linkshänder als bei uns und trotzdem ist das Angebot extrem dünn. Die gilt übrigens auch bei "sündhaft teuren" Schlägern... |
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