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Hallo
Ich möchte von euch gerne wissen,was ihr von Fernmitgliedschaften haltet.z.b.über einen Anbieter wie Golfmitgliedschaft - Fernmitgliedschaft bei der ClubGolf Marketing GmbH. Wie seht Ihr diese Mitgliedschaften ?Bitte alle positiven und negativen Aspekte aufführen.
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Der kürzeste Golferwitz: Ich kann`s |
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Hey...
also eine Fernmitgliedschaft hat schon einige Vorteile. Vorteile: - meist keine Aufnahmegebühr - deutlich billiger als eine "normale" - geeignet für Leute mit regelmäßigen Wohnortwechsel Ein Nachteil ist jedoch, dass teilweise eine Mindestentfernung zwischen Wohnort und Golfclub sein muss. Natürlich muss jeder selbst wissen, welches einem eher zusagt, aber die Kostenersparnis ist schon hoch. Ich bin bei meiner Recherche auf folgendes Angebot gestoßen: Golf im CONLEY'S Online Shop - Mode, Bekleidung, Damenmode, Herrenmode, Kindermode Was haltet Ihr davon? Gruß der Golfer |
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Hallo gummi5,
ich war bis Ende des vergangenen Jahres ebenfalls Fernmitglied und habe weder als Greenfee-Spieler auf deutschen Plätzen, noch im Urlaub negative Erfahrungen gemacht. Wichtig ist grundsätzlich, dass die Fernmitgliedschaft mit einer DGV-Mitgliedschaft verbunden ist. Das ist in Deutschland mehr oder weniger "Golf-Gesetz", denn sonst lassen Dich die Clubs nur gegen Auflagen (höheres Green-Fee) oder gar nicht auf den Platz. Darüber hinaus würde ich darauf achten, dass die Mitgliedschaft kein eingeschränktes Spielrecht in Deinem Heimatclub beinhaltet. Der Erfolg der Fernmitgliedschaften hat allerdings mit Kennzeichnung der DGV-Ausweise ab 2009 einen Knacks bekommen. Hier wird nämlich mit Hilfe einen goldenen, silbernen oder gar keinem Hologramm unterschieden, ob es sich bei Deinem Club um einen mit regionaler Spielerstruktur, eingeschränktem Spielrecht oder keines von beidem handelt. Bei einer Fernmitgliedschaft musst Du damit rechnen, dass Du hier evtl. mit einem Makel versehen bist, der dazu führt, dass Du ein höheres Green-Fee bezahlen musst. Zu den Anbietern: Die Golf-Club Marketing GmbH kenne ich nicht. Anbeiter gibt es aber dutzendfach in Netz. Das Angebot ist meist recht ähnlich. Vielleicht schaust Du mal bei CLUBHAUS - Golfmitgliedschaft, Fernmitgliedschaft, Golfclub, Gastmitgliedschaft, VcG. Beste Grüße Alekks |
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Grundsätzlich sind Fernmitgliedschaften eine gute Möglichkeit, den Golfsport zunächst mit günstigen Konditionen kennen zu lernen. Das wichtigste ist, dass man einen DGV-Ausweis erhält mit dem dann auch die Handicap-Verwaltung durch den ausgebenden Club beinhaltet ist.
Wie bereits erwähnt, wird durch die neue DGV-Kennzeichnung das Greenfee für Spieler ohne entsprechende "Silber" oder "Gold"-Kennzeichnung bei einigen Clubs teurer. Dies betrifft aber nicht ausschließlich Fernmitglieder. Betroffen sind alle Mitglieder von Clubs, die entweder die Regeln nicht erfüllen oder die sich nicht der freiwilligen Kennzeichnung angeschlossen haben. Ob eine Fernmitgliedschaft auch wirklich günstiger ist, hängt immer davon ab, wie oft man Golf spielt. Hierzu sollte man immer eine entsprechende Rechnung aufmachen. Anzahl geplanter Golfrunden * Greenfee < reguläre Spielgebühr ? Dann Fernmitgliedschaft sonst ClubmitgliedschaftViele Clubhs bieten aber mittlerweile auch sehr günstige Schnuppermitgliedschaften an oder so wie unsere Club (Golfclub Schloss Auel) spezielle Mitgliedschaften für einen 9-Lochplatz. Bei den Fernmitgliedschaftsangeboten sollte man auch immer darauf achten, welche Leistungen angeboten werden. Bei den meisten Kartenvermittlern im Netz erhält man in der Regel nur die DGV-Karte und die Handicapverwaltung. Manchmal sind noch vergünstigte Greenfees enthalten. Es gibt aber auch einige Golfclubs, die Fernmitgliedschaften direkt anbieten und häufig in ihrer Jahresgebühr auch ein Spielrecht auf der Anlage anbieten. Da Fernmitgliedschaften in der Regel nur abgeschlossen werden können, wenn man mind. 100km vom Platz wegwohnt, lohnen sich solche Angebote natürlich nur, wenn man manchmal in der Gegend des Platzes ist oder ein Wochenendend-Trip plant. Unter www.fernmitgliedschaft-auel.de wird zum Beispiel eine solche Fernmitgliedschaft angeboten. |
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Meine Frau und ich haben unserer Fernmitgliedschaft über Golf Marketing gemacht. Hat gut funktionier, guter und freundlicher service.
Sind seit ca. 6 Monaten dabei, bis jetzt keine Probleme mit Greenfee oder so. @ GUmmi5: Schau mal in deine PN. Gruß Holger |
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Fernmitgliedschaften sind eine feine Sache. Ich habe mir mittlerweile folgendes System dazu ersonnen.
Ich wechsle praktisch jedes Jahr die Club (Fern-)Mitgliedschaft. Wiso denn das !? Ganz einfach. Ein mal im Jahr mache ich auf jeden Fall Urlaub in Deutschland. Und dann mache ich Urlaub in der Nähe "meines" Fernclubs und schlage so 3 Fliegen mit einer Klappe: 1) ich bespiele die z.T. doch sehr unterschiedlichen Plätze und lerne dabei, 2) ich endecke für mich noch unbekannte Regionen des schönes Urlaubslandes Deutschland. 3) ich nutze die mit meiner Mitgliedschaft eingräumten Incentives (z.B freie Spiele, Rangebälle, 50% Greenfee etc...) Die Auswahl der Mitgliedschaft richtete sich naturgemäß an den o.g. Kriterien aus, wobei ich besonders darauf achte, dass kein hässliches eS auf der Karte vermerkt ist. Bisher habe ich damit gute Erfahrungen gemacht. In diesem Zusammenhang die Frage: Kennt jemand von Euch den Golfclub Lietzenhof? (http://www.golf-lietzenhof.de) Einen schönen Tag! Cobra |
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Hallo Cobra,
nichts für ungut, aber genau dieses Club-Hopping ist einer der Gründe, die den DGV dazu erwogen hat, sein ominöses "Güte-Siegel" einzuführen. Ich möchte Deine Vorgehensweise nicht als Systemmißbrauch brandmarken. Das eigentliche Ziel der Fernmitgliedschaften, Neugolfer zur Orientierung eines preiswerte Möglichkeit an die Hand zu geben den Sport kennenzulernen, wird damit natürlich ausgehebelt. Gruss Alekks |
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@ Alekks,
das ist deine Sicht der Fernmitgliedschaft. Würde es in Deutschland möglich sein ohne Mitgliedschaft zu spielen, gäbe es keine Fernmitglieder, keine blöden Holos und auch die ganze "Golfer Unfreundlichkeit" nicht. Warum müssen wir denn in Deutschland zwischen guten Golfern, noch besseren Golfern und Super guten Golfern unterscheiden? Die ohne Ausweis zählen ja so wie so nicht - das sind "Schmarotzer" die ja nur überhöhtes Greenfee zahlen und sonst nichts... |
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@ALEKKS
Deine Meinung kann ich auch nicht ganz teilen. Streng genommen hat der DGV überhaupt nichts mit Fernmitgliedern zu tun. Ich denke sogar, dass sie am liebsten abschaffen würden. Das können sie aber bei den meisten Clubs nicht durchsetzen. Der Einstieg des DGV ist eigentlich der Weg über den VcG. Denn sind wir mal ehrlich, worin unterscheidet sich eigentlich der VcGler vom Fernmitglied. Eigentlich nur darin, dass er keine Entfernungseinschränkung hat. Wenn ich noch keinem Club beitreten möchte, finde ich die Idee, jedes Jahr den Club als Fernmitglied zu wechseln und mir die günstigste Variante auszusuchen oder mit meinem Urlaubs- oder Wochenendausflügen zu nutzen doch ideal. Irgendwann merken auch die Golfclubs, dass man bei Mitgliedschaften und einem wirtschaftlichen Betrieb auch andere Wege gehen kann. In Deutschland fehlt es zurzeit leider an öffentlichen Golfplätzen. Noch ein Wort zu "guten und schlechten Golfern". Mit der Kartenkennzeichnung wird keine Qualität des Golfers definiert. Solange die Karte das einzige Kriterium ist, dass man feststellen kann ob jemand eine PE-Prüfung gemacht hat, bleibt die Karte ein wichtiges Kriterium für eine Spielberechtigung. Etikette und Regeln werden auch jetzt schon nur sehr rudimentär in der Praxis umgesetzt. Wie sollte das werden, wenn nicht wenigstens ein wenig praktischer und theoretischer Unterricht nachgewiesen werden muss. |
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| golf fernmitgliedschaft, golfmitgliedschaft |
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