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Zitat:
Nur wenn du den Ball perfekt im Sweetspot triffst macht es einen Unterschied und bei teuren Schlägern kriegst auch mehr Feedback. Also wenn du viel spielst und vor hast Jahre zu spielen ist es sicher ratsam sich gescheites Material zuzulegen. Wenn man aber nur gelegentlich spielt und nicht weiß wie lange sind billig Schläger sich nicht schlecht. |
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Ihr Lieben,
ich fände es noch gut, wenn in den Eingangsbeitrag aufgenommen würde, dass neben den qualitativen Unterschieden noch ein wichtiges Kriterium fehlt. Meiner Meinung nach ist beim Golfspielen - auch bei Anfängern - wichtig, dass die Schläger in Länge usw. passen. Aus eigener Erfahrung würde ich behaupten, dass die tatsächliche Qualität meiner Schläger (oder der fehlenden Qualität, da ich Voit-Schläger hatte/ habe) bei Anfängern anfangs völlig unerheblich ist. Weder ist der Schwung reproduzierbar noch technisch sauber, da kann auch ein Markenset nix dran machen. Ein zumindest statisches Fitting sollte aber ins Auge gefasst werden, bevor Schläger gekauft werden. Da das nachträgliche Fitting bei Billigschlägern entweder gar nicht möglich ist oder im Vergleich zu den Anschaffungskosten wirtschaftlich unsinnig, ist dies in meinen Augen bei Anfänger eigentlich der wichtigste Grund, über gefittete Markenschläger nachzudenken. Ob man über Standardmaße verfügt, weiß man selbst ja in der Regel kaum. Ich zumindest hatte mich für "standardisiert" gehalten :-) und weiß erst nach einem Jahr Golf, dass meine Arme im Verhältnis zu meinen Beinen zu kurz sind. Viele Grüße Sanne
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Man hüte sich vor der Weltanschauung derer, die die Welt nie gesehen haben. Alexander v. Humboldt |
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Also ich habe immer noch NoName Schläger in meinem Bag und das sind schon fast 10 Jahre als Crossgolfer. Das bedeutet auch das die Schläger ein wenige mehr herhalten müssen als auf dem Platz. So schlecht sind die nun auch nicht. Aßer einem gelößten Kopf am 5er Eisen habe ich keien Ausfälle zu verzeichnen.
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Habe vor kurzem angefangen und spiele Tommy Armour Black Scot Schlägerset, einige in meinem Kurs haben Mizuno o.ä. gekauft und spielen schlechter, andere Cleveland und spielen auch schlechter.
Die besten Vergleiche sind immer die mit Autos: Fahranfänger brauchen keinen Ferrari, da kauft man erstmal was einfaches. Und wenn man dann fahren kann, kann man ja aufrüsten, aber ich halte es für rausgeschmissenes Geld, wenn man in den ersten beiden Jahren zu Top-Fabrikaten greift, deren Preis sich auch durch die unzähligen Werbeanzeigen in den einschlägigen Golfmagazinen und durch Sponsoring erklärt. Muss ich erstmal nicht haben, komme gut zurecht mit meinem Tommy Armour und die Dinger haben auch schon einiges überstanden, denn nicht jeder Abschlag trifft den Ball... Sicher hat aber alles seine Grenze, Tchibo oder Obi haben einfach nix mit Golf zu tun und die Leute, die diese Sets dann kaufen, definitiv auch nicht, sind eher Zufallskäufe, welcher Golfinteressierte geht denn wirklich bei Tchibo sein Set holen ? Zielgruppe sind da doch eher diejenige, die ohne Pro und Kurs auf einen öffenlichen Acker gehen, die Quote der Tchibo-Sets, die im Keller vergammeln, dürfte bei 99% liegen. Ist aber nicht vergleichbar mit echten interessierten Anfängern, die sich gezielt Voit u.s.w. kaufen und eben einen Kurs machen und die Platzreife machen wollen. Bei den Schlägern geht es sehr vielen generell auch um das "auf dicke Hose machen", auch hier im Forum, einfach mal lesen ("Depressionen" u.s.w.) Und wenn ich dann eben im Flight wg. Material als letzter spielen darf, dann ist das eben so, aber (in spätestens 6 Monaten) nur am ersten Loch (wenn meine Regelkenntnisse richtig sind). Also: 1) Schnupperkurs machen und festlegen, ob Golf Spaß macht 2) Falls ja, reicht ein Voit-Tommy-Armour u.s.w. vollkommen aus 3) Bei Geltungssucht jedoch dringend teure Sets kaufen, am besten von Kollegen hier aus dem Forum, denn der eine oder andere hier wird sicher auch nen Golfshop haben 100% sicher: Bei Variante 3 spielt man in den ersten beiden Jahren sicher nicht besser als bei Variante 2, eher umgekehrt, denn ich investiere das gesparte Geld lieber in den Pro. Und auch interessant: Habe mit meinen 1,90 Metern +1inch bekommen, auch im Internet. Ist zwar kein richtiges Fitting, aber schon eine (für den Anfang) ausreichende Abstimmung auf meinen Körper mit seinen derzeit noch begrenzten golferischen Fähigkeiten. |
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