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Natürlich ist es ein Ladenhüter, da seit Jahren kein Mensch mehr Driver mit weniger als 460 ccm Kopfgröße kauft.
Daher gibt es nur 2 mögliche Käufer: - Er hat noch keine Ahnung wie ein Driver heutzutage aussieht - oder er sucht absichtlich einen sportlich kleinen Schlägerkopf mit wenig Trägheitsmoment weil er schon viel zu gut spielt, aber dann passt dieser Anfängerschaft absolut nicht. Trotzdem nochmal meine Empfehlung: Kaufe in dir, weil du für dieses Geld nichts falsch machen kannst. Dann gehst du sofort zum nächsten Clubfitter und lässt dir den Schaft um 2 bis 3 Zoll kürzen (kostes ca. 10 Euro) und gibst dir ein paar Wochen Zeit um dich einzuspielen. Danach berichte uns deine Ergebnisse. Ich bin mir sicher, du wirst es nicht bereuen. lg, henry. |
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Zitat:
vieleicht bin ich als Anfänger ja schon viel zu gut (meint mein Pro) habe das aber nicht ernst genommen, aber mein PE war schon gut ausgefallen. Ich bestelle das Teil nun, obwohl ich schon mehr Schläger als freie Termine habe. aber wo finde ich einen Clubfitter? Ist das der aus dem Shop, der nur seine Sachen verkaufen will und sauer ist, wenn jemand im Internet bestellt? ![]() Gruß Willi Geändert von Hooger1 (18.11.09 um 19:21 Uhr) |
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an Deiner Stelle würde ich Deinen Pro fragen. Bei mir hat dieser einige meiner Schläger gefittet (verlängert). Oder im Shop fragen. Nur so als Tip... Viele Grüße, Hannes |
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Überleg dir auch mal evtl. anstelle des Drivers ein 3er oder 5er Holz zu kaufen - damit biste wahrscheinlich weiter und gerader... Auf Ebay bekommste alte Modelle von Taylormade und Co. hinterhergeschmissen, also sowohl bei Driver und Hölzern. |
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Zitat:
Wer ein Eisen 7 150 Meter weit schlägt und die Abweichung nicht mehr als 10 Meter beträgt haut auch den Driver deutlich über 200 Meter weit mit akzeptabler Streuung. Leute die das Holz mit Monsterslice spielen haben auch mit den Eisen mehr als 10 Meter Abweichung. 150 Meter mit dem Eisen 7 schaffen maximal 2 % aller Freizeitgolfer. Wir haben ein Par 3 mit 145 Metern auf dem Platz und ich sehe regelmäßig welche Schläger da ausgepackt werden. Wer ein Eisen nimmt gilt schon als Long-Hitter. Die Mehrzahl hat einen Hybriden in der Hand, ältere Herrschaften und Damen teilweise sogar den Driver. Ich z. B. bin weit davon entfernt ein Eisen 7 150 Meter weit zu schlagen. Mehr als 130 - 135 Meter werden es nicht. Trotzdem spiele ich so ein 580 Meter Loch mit 5 - 6 Schlägen. Daran kann es also nicht liegen. |
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Vielen Dank für eure Einschätzungen und Tipps! Meine Ansprüche an mich selbst waren einfach zu hoch und ich bin zu viel Risiko gegangen.
Nachdem ich im kurzen Spiel schon halbwegs konstant bin (-70 Meter / ums Loch herum) und auch die Eisen vom Tee akzeptabel treffe, werd ich mich jetzt zunächst mal gezielt darauf konzentrieren 1. einen sauberen konstanten Schlag von 100m+ vom Fairway mit dem Eisen 7 zu schaffen. Die Schläge sind im Vergleich zu denen vom Tee noch viel zu unkonstant und den Hybrid lass ich da bleiben. 2. versuche ich einen konstanten geraden Abschlag vom Tee mit dem Hybrid hinzukriegen. War heute schonmal auf der Driving Range und werd auch morgen in meinen 1,5h beim Pro und nächste Woche gezielt diese beiden Sachen üben. Selbst vom Abschlag bei weiten Par 4 oder 5 ein Eisen 7 zu nehmen ist mir allerdings zu krass. Wie schon gesagt, wenn nur einer der 5 Eisen-7-Schläge auf so einem Loch daneben geht, kann ich das Loch ja fast schon knicken. Bissl Weite muss schon beim Abschlag, nur eben konstant dann Vom Tee ist ja alles leichter. Wenn das beides vernünftig klappt, hab ich ja erstmal das Rüstzeug auch lange Bahnen vernünftig bewältigen zu können und kann dann nach und nach anfangen Driver und Fairwayhölzer bedienen zu lernen. |
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Mögliches Zitat vom Pro " so etwas macht doch kein Mensch". Und trotzdem wette ich, dass die meisten Hobbyspieler besser mit ihren Drivern spielen würden, wenn die Schäfte nicht so unnötig lang wären. Und wahrscheinlich nicht einmal kürzer schlagen. P.S. Ich habe mein Holz 3 mit dem wirklich harten Graffaloy ProLaunch Red in stiff um 1,5 Zoll gekürzt, und bin damit wesentlich zufriedener als vorher. Einfach ausprobieren, es kann eine gute Erfahrung werden. |
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Stimmt. Ist auch beim Holz eine gute Idee. Habe in meinen Titleist 983k Driver einen 43,5" Schaft bauen lassen - ist fast unmöglich damit ein Fairway zu verfehlen und man kann ihn auch wie ein Holz vom Fairway spielen ;-)
Ist aber doch 20-30m kürzer als mein anderer Driver mit 45" und bleibt deswegen meistens daheim. |
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Zitat:
![]() wie viel also Kürzen ? Geändert von Hooger1 (18.11.09 um 20:43 Uhr) |
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