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Hallo,
ich habe eine recht gute Konsistenz mit allen Schlägern ausser mit dem Driver, daher stellt sich für mich die Frage ob nicht etwas mit dem Driver faul ist. Dabei haben die guten Schläge mit dem Driver kaum mehr Länge als mit dem 3er Holz oder dem 3er Eisen und wenn ich weiter mit dem Driver kommen will muss ich mich "tüchtig reinlegen", d.h. schneller schwingen und damit an Genauigkeit und Konsistenz einbüssen. Der Swing wird dann grundlegend anders als mit den anderen Schlägern. Ich vermute das Driverkopfdesign ist einfach falsch. Ein riesen Kopf mit riesen Schlagfläche, hohem Luftwiderstand und niedrigem Volumengewicht. Ich würde grob schätzen, dass das 3er Holz nur ein Drittel des Volumens und der Schlagfläche und damit des Luftwiderstandes des Drivers hat. Ich überlege ob ich nicht ein 3er Holz mit Driver-langem Schaft anstatt eines Drivers benutzen soll oder das Gewicht des Driverkopfes zu verdoppeln. Was denkt Ihr dazu? Sportliche Grüsse |
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Das Gewicht des Driverkopfes zu verdoppeln ist keine gute Idee. So viel kannst Du den Schaft gar nicht nachtippen, dass er nicht weich wie eine Nudel wird. Zweitens wird das Schwunggewicht explodieren und der Schläger sich wie ein Vorschlaghammer (mit Gummischaft) anfühlen.
Die Idee ein H3 als Driver zu benutzen ist nicht neu, aber gut. Es gibt auch die Möglichkeit einen Zwitter zu bauen: Der sog. Fairway Driver. Ich spiele übrigens auch einen "nur" 400ccm großen Driverkopf, weil ich mit den ganz großen Teilen nicht so recht warm werde. |
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