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Moin!
Gestern hatte ich nach gefühlten 12 Monaten mal wieder 'ne Pro-Stunde - wollte mich mal intensiv unter Anleitung dem Driver widmen und rauskriegen, was ich beim spielen meines Dunlop DDH 3er Holzes mit 15° Loft (my 2 cents: Billig muss nicht schlecht sein) so falsch mache. Das 3er habe ich bis dato als "Driver-Ersatz" verwendet - jedoch die "Fairway-Funktion" hat nie richtig geklappt. Entweder ging der Ball nach vorne, hat dabei aber jede Art von "Graslebewesen" erschlagen oder der Ball ging in die Pampa. So, der Pro schaut sich also mein 3er an, macht 'nen Kommentar von wegen "... und so'n (Dunlop) Schrott hab ich mal 2 Jahre lang verkauft... ", schlägt von der Matte und meint: das ist ein guter Schläger für's Tee, auf'm Fairway ist der nix. (toll - DAS hab ich auch schon rausgefunden )Er meinte, ich solle mir doch ein "höherwertiges" Modell zulegen, da ich derzeit Trabant fahre und nach meinen Schwüngen eher schon in der DTM wäre. (seltsame Vergleiche hat der junge Mann da aufgefahren... )Deshalb mal hier die allgemeine Frage in die Runde: Welches 3er (Fairway) Holz könnt ihr empfehlen für einen Freizeit-Spieler mit HCP 35 der den Driver bis vor 24 Stunden primär im Keller hatte ? Können ruhig Modelle aus den Jahren 2008 bis 2010 sein - bin (noch) nicht willig, für 1 Schläger mehr als EUR 200 auszugeben... Gruss, - Mikka
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Meine Golfkarriere... alle Höhen und Tiefen... Das HANDICAP zeigt nicht die Spielstärke eines Golfers - sondern die Wochenarbeitszeit, welche er im Büro verbringt...
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Hi mikka,
markenmäßig möchte ich keine Empfehlung aussprechen (Das vid aus der Tube ist nur ein Beispiel). Aber wenn Du das Holz auch vom Fußboden benutzen willst, dann solltest Du nach einem "Low Profile" Schlägerkopf suchen. Hier Cleveland HiBore Fairway Wood - YouTube wird das ganz gut gezeigt. Damit kommst Du halt' besser unter den Ball und erreichst leichter den gewünschten, hohen Ballflug. Ob es für Deinen Zweck unbedingt ein 3er sein muss, solltest Du testen. Wenn Du nur "Strecke machen" willst, ist ein 4er oder 5er vielleicht sinnvoller (nicht belehrend gemeint )Grüße |
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Danke für das Feedback - jedoch muss ich gleich dazu mal 'ne Noob-Frage stelle:
Woran erkenne ich einen "Low Profile" Schlägerkopf (ausser es steht in der Beschreibung) ? -Mikka
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Mit "Low-Profile" ist eine verhältnismäßig flache Schlagfläche gemeint (so um die 32mm). Meist geht diese mit einem etwas kleineren Schlägerkopf einher; muss aber nicht sein.
Am besten erkennt man die Unterschiede im direkten Vergleich, wenn man die Schläger in die Hand nimmt. Ein Ping Rapture Holz 3 ist übrigens ein gutes Beispiel für ein nicht leicht vom Fairway zu spielendes Holz: sehr großer Kof, hohe Schlagfäche. Im Vergleich dazu ein Wishon 949MC Holz: flache Schlagfläche, kleinerer Kopf. der96ers Hinweis zum 4er Holz oder 5er Holz möchte ich unterstreichen. Ohne gute Technik und hohe Schwunggeschwindigkeit ist ein Holz 3 kaum ordentlich vom Fairway zu spielen. Geändert von HansDampf (16.10.11 um 11:26 Uhr) |
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Weil es zum Beispiel vor eininger Zeit Hölzer gab, die einen relativ hohen Schlägerkopf hatten. Damit trifft man nur mittig via Tee.
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Scheint so, als ob ich so ein Holz 3 habe - auf der letzten Runde wurde ich gefragt, wo diesen kleinen Driver her hätte...
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achso... ich dachte das die hybriden aus den alten utilitys entstanden seinen... ich habe in einem buch (extra nochmal geschaut)gelesen das es früher bei Fairwayhölzer eine Utility form eingeführt wurde weil die normalen Rundköpfe in der tat schwerer vom fairway zu schlagen sind.... (muss nicht richtig sein)
was der pro mit dem Kopf zu tun hat? ich weiß das es sich von club von club unterscheidet aber manche pros haben spezielle Verträge bedeutet hat so ein pro mit taylormade ein vertrag macht er sein schnitt wenn du bei ihm den taylormade kopf kaufst... anstatt in den laden zu gehen und nen cally zu nehmen... |
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