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So ums zu erleichtern, das Beispiel für dieses Jahr:
http://www.ralphmaltby.com/system/as..._additions.pdf |
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Na das nenne ich doch mal ne Antwort, danke johnnyreal!!!
Habe mir jetzt mal die Tabellen von 2009, 2010 und 2011 angesehen. Bei den meisten Werten abe ich zwar keinen Plan was sie bedeuten, aber der zweite Wert gibt wohl die breite der Sohle an, richtig? Da finde ich die Ping G10 schon ziemlich grenzwertig! Aber Mizuno MX 100 scheint so ein Mittelding zu sein, groesser als normal, aber schmaler als Ping, also ganz nett. Dann habe ich noch gesehen, dass es Ultra-, Super-, und Game Improvement gibt. Von den ganzen Conventional Eisen lasse ich erstmal lieber die Finger!!! Am Anfang hat wer geschrieben, dass man mit diesen Koepfen Genauigkeit verliert. Mein Kumpel, von dem ich die G10 probiert habe, hat ein HCP von 10,7 und spielt die immer noch. Dann scheint das ja doch recht genau zu sein, er trifft meiner Meinug nach die Richtung naemlich ziemlich gut :mrgreen: Was hat es mit dem Maltby Player Faktor auf sich? Ist das ein subjektives Gefuehl des Testers? Laut der Tabelle sind MX 200, MX 300 und MX 1.000 "lediglich" Conventional und nur die MX 100 sind Game Improvement Eisen, die dazu noch den hoechsten MPF-Wert der Mizuno Eisen hat. Also dann ist wohl nur der aus meiner Liste geeignet... Das war ja leicht, hehe Nochmal Danke!!! |
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Der MPF ist in erster Linie ein Verkaufsinstrument. Sämtliche Köpfe von Golfworks weisen einen hohen MPF auf, selbst die Blades. Grob gesagt werden beim MPF so ziemlich alle Parameter, die man bei einem Kopf messen kann (CoG, MOI, Abmessungen, Sohlenbreite etc.), in einen Topf geschmissen und gut vermischt. Heraus kommt dann eine möglichst große Zahl. Genug der Polemik, gut am MPF sind die Rohdaten. Wenn man einmal herausgefunden hat, dass man z.B. mit der Höhe X des CoG gut klarkommt, sucht man sich als Vorauswahl nur die Köpfe mit entsprechendem Wert heraus und testet nur diese. Auch für Kopfgrößenvergleiche eignet sich die Liste gut - man kann ja leider nicht immer alle Schläger selbst in die Hand nehmen und vergleichen.
Zum eigentlichen Thema: MX-1000 und MX-100 liefern beide maximale Spielunterstützung. Die MX-1000 bestehen aus einem zweiteiligen Kopf: Die Schlagfläche wird, ähnlich wie beim Driver, mit dem eigentlichen Schlägerkopf verbunden. Dies erzeugt höhere Ballgeschwindigkeiten als bei einem einteiligen Kopf und ist somit für Spieler mit langsamer SKG, die auch nicht mehr gesteigert werden kann, sehr vorteilhaft. Andere Hersteller haben dieses Konzept noch weiter ausgebaut und sog. Hybrid-Eisen entwickelt (z.B. Adams Idea a12 OS). Mit einem traditionellen Eisenkopf haben diese nicht mehr viel gemein, dafür bieten sie die maximale Spielerleichterung. Nachteil bei diesen Monsterköpfen ist, dass die Rückmeldung über die Trefferqualität abhanden kommt; egal wie gut oder schlecht man den Ball trifft, es fühlt sich ziemlich egal an. Im Komponenten-Bereich (also bei einem Clubmaker) gibt es von Tom Wishon einen sehr schönen Kopf, der noch wie ein Eisen aussieht und trotzdem maximale Spielunterstützung bietet. Die verwendete Titan-Schlagfläche holt bei selbem Loft und selber SKG knapp 10m mehr an Länge gegenüber einem normalen Eisenkopf heraus und noch entscheidender, bei außermittigen Treffern beträgt der Weitenverlust nur ~3m gegenüber gut 10m bei einem konventionellen Eisen. Das Auge spielt natürlich auch mit und die Palette an SGI und GI Eisen ist groß, da sollte jeder für sich etwas finden. Ein weiterer, ganz wichtiger Faktor bei Spielern mit geringer SKG und Schlagweite ist der passende Schaft. Sehr leicht und eher weich kann natürlich die SKG steigern, geht ab einem gewissen Punkt aber zulasten der Genauigkeit und Wiederholbarkeit. Hier gilt es das richtige Mittelmaß und leichter Beschleunigung und akzeptabler Kontrolle zu finden. Am Ende führt es zur selben Empfehlung wie immer: Nur selbst testen führt zu Schlägern, die einem selbst gefallen und die für einen selbst gut spielbar sind. |
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Also bei den Mizuno MX 25 von meinem Freund ist ein Exsar IS 2 Graphit Schaft in Regular drin. Ich hatte die ersten neun Loecher die Ping gespielt und die zweiten neun Mizuno. Bei Ping war auch der normale Graphit Schaft in Regular von Ping drin, weiss nicht wie der heisst. Hatten jedenfalls einen schwarzen Punkt, also alles Standard...
Der Mizuno hat sich Kopflastiger angefuehlt, was mir eher zu Gute kommt. Laut Internet ist der Schaft auch leichter! Nur treffe ich den Ball halt nicht konstant in der Mitte. Damit sich der Ballverlust etwas in Grenzen haelt und ich nicht soviel an Laenge verliere, bin ja eh schon kurz, sollte der Kopf halt schon untertuetzend eingreifen, aber nicht alles alleine machen. Ein schlechter Schlag sollte schon erkennbar sein aber halt nicht komplett am anderen Ende des platzes landen ![]() Momentan ist mir das eigentlich noch ziemlich egal. Ich moechte einfach nur einen kompletten Satz haben, damit die Luecken zwischen E7 und meinem SW geschlossen werden, denn die Schlaeger funktionieren ganz gut. Dann will ich das E6 erlernen und mich dann immer weiter nach oben vorarbeiten, Schlaeger fuer Schlaeger... Dafuer such ich einfach Koepfe, die ich lange spielen kann, die fehlerverzeind sind, aber dennoch nicht komplett anspruchslos sind und die sich spaeter noch aendern lassen. Ich hoffe, dass ich im kommenden Jahr meinen Schwung stabilisieren kann und danach werde ich mir einen Fitter suchen, der mir dann in meine vorhanden Koepfe tolle Schaefte und Griffe dran baut... Geändert von kirberg (23.11.11 um 09:54 Uhr) |
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Mit was ist denn der Tom Wishon am ehesten aus dem OEM-Bereich vergleichbar? Nur damit man mal einen Analtpunkt hat. Also ich meine optisch, Groesse und Spieleigenschaft.
Man findet leider keine Preise fuer den Kopf. Mit was muesste man denn da so ungefaehr rechnen fuer E5 - PW mit Griffen und einem normalen Standardschaft? Reichen da 100 Euro pro Eisen? |
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Also ich finde deine Einstellung zur Herrangehensweise optimal! Such dir einen schönen Schläger der dir hilft, mit dem du aber auch ein bisschen "zaubern" kannst, der wertig genug ist - das er eine Weile hällt. Ich denk bei Mizuno bist du grundsätzlich nicht verkehrt. Die haben ja auch Köpfe die für dich optimal sein müssten. Aber zum Schluss, solltest du doch wieder ein Fittigtermin machen, um sie Probezuspielen, Nachmessen lassen ect....
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Ich spiele die MX-100. Dank eindrucksvoller Spielbarkeit und extremer Fehlerverzeihung sind die Schläger für mich der ideale Einstieg in den Golfsport gewesen.
Mein Handicap purzelte von Januar bis jetzt von 54,0 auf 26,0. Ich denke die Schläger haben sicherlich Ihren Anteil daran, dass mir Golf einfach riesigen Spaß bereitet. Die Schläger werden mich auch in der nächsten Saison begleiten. Also, von mir ein klares "Ja" zu den MX-100 für Anfänger. P.S. Kann man sagen bis zu welchem Handicap diese zu spielen sind bwz. man sich nach "besserem" umsehen sollte?
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Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. |
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Das kann man so nicht sagen. Es hängt alles vom Schwung ab. Da sagt das Handicap leider nichts drüber aus. Hab schon Leute mit einstelligem HDC gesehen deren Schwung, weder gut noch konstant genug für ein Blade war, so ist ein CB eher geeignet. Selten ist es anders rum, dass ein mid HDC 15-20 einen guten Schwung hat. Ich würde da einen "guten" Pro zu rate ziehen, der sich den Schwung auch mal mit Hilfe von Zeitlupe und Flightscope angesehen hat. Der das hdc zu rate gezogen werden kann, fängt meist so bei scratch an, denn dafür brauchst du schon den ein oder anderen sweet spot
![]() Bitte keine Grundsatzdiskussion. Falls du die Möglichkeit hast würde ich ein Mittleres Eisen (Aspekt Fehlerverzeihung kaufen) (bei Titleist z.b. das AP2) Das kannst du lange spielen und wenn die Fertigkeiten es erlauben, auch gezielt damit spielen. Vllt findest du in einem alten Demo Korb, dann ein wenig verzeihenden Schläger (10-20euro) Damit kannst du auf der Range an den Fertigkeiten arbeiten. |
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