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Wie gut und einfach sich Köpfe biegen lassen, hängt in erster Linie vom verwendeten Material ab. Geschmiedete Köpfe werden quasi immer aus hochwertigem, gut biegsamen Material hergestellt. Bei gegossenen Köpfen muss man vorher schauen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ja, auch gegossene Köpfe kann man durch extensives Mattentraining (vor allem, wenn diese auch noch recht hart ist) verbiegen. Hast Du das Gefühl, dass sich Deine Köpfe verbogen haben? Eine Überprüfung ist mit einer Biegemaschine oder speziellen Messeinrichtung in null komma nix erledigt. |
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Nö, ist ein Schwungfehler oder eine schlechte Ansprechposition.
Ein deutlich unpassender Liewinkel führt natürlich zu einer schlechten Ansprechhaltung, die zu einem schlechten Schwung führen kann. Von daher hat der Liewinkel schon ein wenig mit einem Shank oder einem getoppten Ball zu tun - aber wirklich nur, wenn er das Setup massiv verschlechtert / beeinträchtigt. Bei einem Shank könnte die Schlägerlänge eine Rolle spielen, i.d.R. ist es jedoch allein der Schwung oder ein schlechtes Setup. |
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ja aber wenn der Schläger viel zu flach ist - übertrieben - er steht im setup auf der spitze - und kommt so an den Ball dann könnte so doch auch ein Shank entstehen oder nicht?
Ich Probier gerade verschiede Lie´s aus und das dazu passende Setup, dabei hatte ich das Gefühl, das wenn der Lie sich ändert, das Setup aber bleibt, es vermehrt zu shanks kam... |
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Zitat:
).Eigentlich wollte ich sie nächstes Jahr noch spielen. Dann werde ich die "Tellermade China Stahl Legierung" mal messen lassen. Werde berichten. Grüße |
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Zitat:
was shanks betrifft, kann ich auch bei meiner Spielstärke mitreden (da es mich auch teilweise befällt). Ursache 1: Du kommst extrem von außen und triffst zuerst mit dem Hosel. Ursache 2: Du kommst mit extrem offenem Blatt an den Ball und "killst" ihn im Bereich Hacke Hosel. Beides kann nichts mit dem Lie zu tun haben. Es befällt übrigens auch die ganz Großen. Tiger shanks! - YouTube Vor allem die Kommentare sind klasse. Hier ist es das offene Blatt. Grüße |
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Also ich komme - gemessen - eher von inner an den Ball. Das es evtl dünnes Blocken ist, könnte passiert sein... gut wenn das mit dem Lie nichts zu tuten haben kann, ist ja alles gut
jetzt muss ich nur noch herausfinden, was mir mehr liegt... ich schwank im Moment bei einem Eisen 7 zwischen 61,5 und 63 Lie. Der flachere lässt mich halt was weiter vom Ball stehen, so ist die Ebene angenehmer... der steilere fühlt sich aber natürlicher an... mal sehen
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Hi jhonny,
also ich würd' s anders herum machen. => Den Lie meinem Schwung anpassen. Habe eben 'mal mit einem E7 unterschiedliche Schaftneigungen im Trockenen simuliert. Eine Differenz von 1,5° (wenn ich die überhaupt simulieren kann) ist zwar leicht fühlbar, aber die tritt IMO in Bezug auf den richtigen Lie im Treffmoment in den Hintergrund. Bin heute nachmittag auf der Range und werde 'mal ein interessantes Divot als Foto einstellen. Mal sehen was Ihr dazu sagt. Grüße der96er |
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Ja klar pass ich zum Schluss den Lie an den Schwung an - dazu muss ich mir aber erstmal klar werden welches der optimale Schwung ist
(wie gesagt stell im Winter meinen Schwung komplett um) Stell ruhig mal rein - damit wir dich in der Luft zerreissen können spaß
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