[Anfänger-Guide]1.1 Ist Golf überhaupt etwas für mich
Diese Frage kann man nur für sich selbst beantworten...Golf gilt vielerorts immer noch als elitärer Sport, der nur von Porsche Cayenne und Bentley fahrenden Anwälten, Hotelbesitzern, Großindustriellen und Ärzten gespielt wird. Ein Blick auf den Parkplatz meiner Clubanlage sagt mir: "Da ist sicherlich was Wahres dran...". Aber dann stehen neben meinem Opel Astra auch noch der ein oder andere Smart, ein alter Ford Cougar und so mancher Fiat und ich denke mir - so schlimm ists dann doch wieder nicht. Es gibt eine Reihe von Durchschnittsverdienern, die sich die 200€, die Golf im Monat kostet, durchaus leisten können, oder wollen.
Vielleicht erzähle ich einfach einmal, wie ich zum Golf gekommen bin. Ich habe immer Sportarten gespielt, bei denen Ausrüstung eine wichtige Rolle spielte und man 1001 (un-)sinnige Sachen mit sich herumtragen konnte. Zuletzt Paintball (auch nicht wirklich billiger als Golf).
Richtig gepackt hat es mich aber, als ich mit meiner Freundin ein Geschenk für ihren golfenden Vater gekauft habe - 40 Münzen für die Ballmaschine. Wir sind an einem sonnigen Frühlingsmorgen auf den wirklich schönen Platz in Lana gegangen und beim Blick vom Clubhaus herunter ins Etschtal hab ich mir nur noch gedacht: "Wie toll ist das denn? Das will ich auch!" - eine Woche später habe ich meine erste Pro-Stunde genommen, drei Wochen später hatte ich meine komplette Ausrüstung und ungefähr 1000 Seiten Golfliteratur gelesen...
Mich fasziniert am Golf, dass man niemals fertig ist. Das ganze Spiel ist eine laufende Entwicklung. Es gibt jede Menge Gerätschaften, mit denen man herumhantieren kann, Optionen noch und nöcher, Raum für persönlichen Stil, Vorlieben, Abneigungen...und nebenbei lernt man eine Menge interessanter Menschen kennen, weil man immer mit neuen drei Leuten auf dem Platz steht.
Dabei kann Golf in jeder beliebigen Weise aufgefasst werden: als Trotzen gegen die Elemente, wenn der Regen auf einen hernieder prasselt, als Kampf mit dem eigenen Körper, dem man den korrekten Schwung erst aufzwingen muss, als Eigentherapie, wenn man sich davon abhält, nach einem völlig missglückten Drive das Bag mit Schlägern im nächsten Wasserhindernis zu versenken.
All das macht Golf zu einer solch interessanten Sportart.
"Kein Sport lehrt soviel Demut!"
Vielleicht erzähle ich einfach einmal, wie ich zum Golf gekommen bin. Ich habe immer Sportarten gespielt, bei denen Ausrüstung eine wichtige Rolle spielte und man 1001 (un-)sinnige Sachen mit sich herumtragen konnte. Zuletzt Paintball (auch nicht wirklich billiger als Golf).
Richtig gepackt hat es mich aber, als ich mit meiner Freundin ein Geschenk für ihren golfenden Vater gekauft habe - 40 Münzen für die Ballmaschine. Wir sind an einem sonnigen Frühlingsmorgen auf den wirklich schönen Platz in Lana gegangen und beim Blick vom Clubhaus herunter ins Etschtal hab ich mir nur noch gedacht: "Wie toll ist das denn? Das will ich auch!" - eine Woche später habe ich meine erste Pro-Stunde genommen, drei Wochen später hatte ich meine komplette Ausrüstung und ungefähr 1000 Seiten Golfliteratur gelesen...
Mich fasziniert am Golf, dass man niemals fertig ist. Das ganze Spiel ist eine laufende Entwicklung. Es gibt jede Menge Gerätschaften, mit denen man herumhantieren kann, Optionen noch und nöcher, Raum für persönlichen Stil, Vorlieben, Abneigungen...und nebenbei lernt man eine Menge interessanter Menschen kennen, weil man immer mit neuen drei Leuten auf dem Platz steht.
Dabei kann Golf in jeder beliebigen Weise aufgefasst werden: als Trotzen gegen die Elemente, wenn der Regen auf einen hernieder prasselt, als Kampf mit dem eigenen Körper, dem man den korrekten Schwung erst aufzwingen muss, als Eigentherapie, wenn man sich davon abhält, nach einem völlig missglückten Drive das Bag mit Schlägern im nächsten Wasserhindernis zu versenken.
All das macht Golf zu einer solch interessanten Sportart.
"Kein Sport lehrt soviel Demut!"
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