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IMHO eine urban myth |
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Was auch immer für ein Sponsorname auf der Ausrüstung steht, die Sachen für die Topprofis werden immer einzeln angefertigt und haben mit Sicherheit keine Gemeinsamkeiten mit den Teilen, die wir im Proshop kaufen. Und das ist auch so in Ordnung. Oder möchtest du für deine Driverschäfte auch über 1.000.- Euro pro Stück zahlen und beim Driverfitting sind dann 5 Leute 2 Tage lang beschäftigt, dir dutzende Probedriver zu bauen, bis der Richtige für dich dabei ist. Oder wie Padraig Harrington dutzende Stunden in das Grinden deiner Wedges investieren. Denn mit dieser "Dienstleistung" würde dich ein vergleichbares Wegdeset schnell mal 10.000! Euro kosten. |
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Die meisten Nikeeisen sind nicht geschmiedet und werden daher nicht aus Japan kommen, sondern aus China. Das oben erwähnte Gerücht hat immer den Nike Tourblades gegolten.
Aber davon unabhängig gibt es meines Wissens nach keinen einzigen Hersteller, der in den USA Schlägerköpfe, egal ob gegossen oder geschmiedet, herstellt. Also wird jeder Nike oder Callaway oder wasweissich immer zugekauft und erst danach mit den "Marken"aufklebern versehen. Was soll daran entsetzlich sein? Geändert von henry s. (15.09.09 um 14:23 Uhr) |
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Es wäre doch unlogisch, wenn ausgerechnet ein Großkonzern wie Nike für uns Wochenendspieler eine Qualitätsfertigung in USA aufbauen würde. Wie würden Sie dann Ihre Millionen verdienen? Und das gilt wahrscheinlich auch für alle Nike Schuhe und Polos und Schirme und Bälle und... Apropos Nike Bälle: Laut deutlichen Gerüchten in der Branche werden die Nike-Bälle überhaupt nicht von Nike produziert, sondern vom Großlieferanten Bridgestone (Precept). That's global business! - - - Noch ein Link für Leute, die an echtem Tourmaterial interessiert sind: 4.750.- Euro für eingen gebrauchten Putter! http://cgi.ebay.de/Scotty-Cameron-CO...d=p3911.c0.m14 Geändert von henry s. (17.09.09 um 12:21 Uhr) |
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