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Gut argumentiert, nachvollziehbar. Sehe allerdings auch Imagenachteile wenn man Lückenbüßer ist. Golfclubs werden schon wissen, wer da über eine solche Vermittlung kommt, zudem würde ich niemals einen Vertrag abschließen ohne vorher den Club zu kennen. Entweder richtig oder gar nicht, eine Fernmitgliedschaft ist ein guter Kompromiss, gerade in Ballungsräumen. VcG eine Notlösung, bspw. während der Zeit eines Auslandsjahres etc.
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Das mit der PE war insoweit klar, dass ich eine Mitgliedschaft brauche aber das sind ja zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Nur: wenn eine PE nach standardisierten Kriterien erfolgt, dann muss sie überall anerkannt werden, auch muss es möglich sein, Theorie hier, Praxis dort zu machen. Ich mache ja auch nicht in XY den Führerschein, der dann woanders nicht anerkannt wird. nur weil ich eben noch keine Fahrerfahrung habe. Also, das finde ich enorm, schließlich werben sehr viele mit diesen Urlaubs-PE Kursen. Natürlich fällt da niemand durch aber dass tut man auch sonst nicht, wenn man nicht vorsätzlich doof ist, schließlich werde ich nicht Mitglied um dort Café zu trinken. Du hättest natürlich Mitglied in Griesbach werden können, kA, was, das kostet.
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Warum sollte ich in Griesbach Mitglied werden, wenn ich nur im Urlaub dort hinkomme? Da ist eine Fernmitgliedschaft günstiger.
Eine PE Prüfung ist nunmal keine Führerscheinprüfung. Die Clubs sind eigenständig. Der DGV versucht mit seiner DGV PE, für die sich ein Club übrigens beim DGV lizensieren muss, einen einheitlichen Standard zu schaffen. Aber warum sollten da alle Clubs mitmachen? Wenn ich direkt in einem Club Mitglied werde und dort meine Golfkarriere beginne, mache ich dort meine PE nach den Kriterien des Clubs und darf dann überall spielen. Sobald ich meinen DGV Ausweis habe, fragt mich kein Mensch mehr nach meiner PE. So einfach ist das. Es gibt sogar Länder, deren Durchschnittsgolfer sogar besser spielen als der dt. Durchschnittsgolfer, da gibt es so etwas wie PE Prüfungen gar nicht. Die dt. PE Prüfung ist per se keine schlechte Idee, aber leider inzwischen zu einer großen Geldschneiderei verkommen. |
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Ich kann zu anderen Ländern nichts sagen. Sicher waren es mal so, und das ist noch nicht so lange her, dass man mit 36 anfing, sobald man 36 gespielt hat. Dies war an sich auch sauberer. Aber man will eben Leute hinzuholen, wie bei den debattierten 9-Loch Turnieren, mit vielen Mitteln. Es führt aber de facto dazu, dass viele Geld zahlen ohne einen echten Wert zu bekommen, denn eine Clubvorgabe ist nun mal kein Handicap und wird auch entsprechend angesehen, vielfach wird herabgesehen. Wenn viele, Verkäufer, Pros, Fitter, jenseits der 15 eine gew. Arroganz haben im Sinne von, alles außer Bruttopunkten ist kein Golf, Nettoklassen zählen nichts, dann kommt sich ein Anfänger mit 54 reichlich blöd vor, sich Stunden und Ausrüstung zu kaufen. Die PE ist an sich okay aber man neppt die Leute mit solchen Kursen, wenn sie nach dem Urlaub keine Sicherheit haben, dass ihnen dies anerkannt wird.
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Zitat:
Traurig, aber war. |
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Ich bin seit 2007 über Onegolf.de Mitglied und habe bisher keinen Grund gesehen, daran etwas zu ändern.
Kurz nach meiner Anmeldung rief mich der Onegolf-Gründer, Herr Stuppy, an, um mir meinen zugelosten Club zu nennen. Er liegt zwar über 400 km von hier entfernt, hat aber zwei sehr schöne 18-Loch-Plätze, die ich kostenfrei spielen darf, und das habe ich auch in jedem Jahr in einem mindestens einwöchigen Urlaub täglich getan. Zusätzlich ergaben sich weitere Gelegenheiten, "zuhause" zu spielen, weil ich aus anderen Gründen in der Nähe war. Ich finde es schön, in meiner Umgebung nicht auf einen bestimmten Platz festgelegt zu sein und dort meinen Jahresbeitrag "abspielen" zu müssen. Lieber spiele ich Turniere, wo sie gerade angeboten werden, wenn ich Zeit habe, oder auch mal eine freie Runde zu günstigem Greenfee. Dazu erschien es mir wichtig, nicht durch eine "eS"-Kennzeichnung gebrandmarkt zu sein. Allerdings muss ich sagen, dass ich erst auf zwei Plätzen gespielt habe, wo eine Unterscheidung im Greenfee gemacht wird. Bezüglich der Gesamtkosten habe ich festgestellt, dass ich pro Jahr ca. soviel an Beitrag und Greenfee zahle, wie mich sonst eine Mitgliedschaft vor Ort kosten würde - bei ca. 40 Runden je Jahr. |
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Die Kosten von Clubs sind doch schon sehr unterschiedlich, daher kann man so eine Aussage wie "ab 40 oder 70 Runden lohnt es sich" nicht einfach pauschal treffen.
Bei mir ist der Break-Even nach 18 Runden im Jahr geschafft, siehe auch Fernmitgliedschaft vs vS: meine Entscheidung |
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Servus,
man darf bei den ganzen Rechnbeispielen ab wie viel Runden sich die Mitgliedschaft rechnet oder nicht, das "Training" nicht vergessen (ich weiß, das wollen die wenigsten wirklich tun, gehört aber dazu, sonst verbessert sich da nix beim Spiel) Da muß man (je nach club) auch mal eben zwischen 5 und 8 € Rangefee bezahlen. Da kommen dann auch noch Gelder zusammen (Alternativ: Rangemitgliedschaften für ca 200€ p.a.) Gruß, ALex !!! P.S. war übrigens 2,5 Jahre in der VCG und das hat auch super geklappt. |
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