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Zitat:
Wenn der Threadersteller seinen 3D-Putter verwenden will, soll er es machen, ich sehe keinen Grund zu Panik. Wenn er aber Angst vor einer Diskussion mit diversen Spielleitungen hat, kann er ja zu einem andereren der tausenden erwerbbaren Putter unserer lieben Golfindustrie greifen. Wobei ich auch hier glaube, dass viele der in Proshops verkauften Putter nie eine R&A Überprüfung durchgemacht haben. |
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Mal wieder viel Diskussion mit wenig Fakten dahinter.
1) Kein Schläer muss von der R&A explizit zugelassen sein. Es bleibt dem Hersteller überlassen, ob er sein Material zur (kostenpflichtigen) Untersuchung einschickt. Es heißt lediglich, 'er sollte', aber nicht 'er muß'. Tut er es nicht, läuft er allerdings Gefahr, dass u.U. der Schläger für nicht regelkonform erklärt wird, was dann natürlich u.U. verheerende finanzielle Folgen hat. Zitat:
Diese können hier (Anhang II zu den Regeln) nachgelesen werden: http://shop.randa.org/shop/productfi...&I Singles.pdf Da ist alles ganz genau geregelt, es gibt auch jede Menge Zeichnungen mit Bemaßungen, Erklärungen, usw. Am einfachsten wäre es sicherlich, den Putter zu nehmen und mal gegen alle dort aufgeführten Kriterien abzuprüfen. Ales andere ist Kaffeesatzleserei und nicht zielführend. Geändert von MarkusK (09.10.09 um 11:38 Uhr) |
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ich hab mich auf Seite 2 ausgeklinkt, das Thema ist mir ein bißchen zu langweilig
![]() Aber ich habe gelesen, dass es dem einen oder anderen zu langweilig ist, das Putten zu üben. Propagieren kann ich folgende Methode: Die meisten Puttinggrüns haben ja mehrere Löcher. Versucht mal folgendes Spiel: Ich nenne es das "Durchkommen" Man spielt 3 Bälle. Jedes Loch muss gespielt werden. Es geht immer von einem Loch ins andere. Von welchem zu welchem kann man sich aussuchen. Versenkt man den Ball mit 2 Putts, dann "lebt" der Ball weiter. Fällt der Ball mit dem 2. Putt nicht, wird er aus dem Spiel genommen, es geht mit den restlichen 2 Bällen weiter. Einen verlorenen Ball bekommt man zurück, wenn man den 1. Putt eines anderen Balls locht. Ziel des Spiels ist es, alle Löcher einmal zu spielen. Der Spieler kann sich den Weg (also welches Loch als nächstes frei aussuchen, aber keins darf doppelt gespielt werden) Ein Ball MUSS gelocht werden, kein Schenken, und sei es auch der kürzeste Putt. Versucht es, mir macht es Spaß und es bringt Ernsthaftigkeit ins Putten. Je nach Puttinggrün ist es sogar wirklich schwierig, "durchzukommen". Und nicht einfach neu anfangen, wenn es am ersten Loch hapert ;-) P.S.: München Brunnthal, Puttinggrün hinter dem Clubhaus, mein Rekord: 3 Runden. Geändert von Kwasi (13.05.10 um 21:49 Uhr) |
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Zitat:
Spielst Du öfter in Brunnthal? Ich bin hin und wieder dort - lust auf ne Runde? Gruß |
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genau, 2 Löcher sind vertrackt schwer weil der Ball ewig weiterläuft wenn er vorbei geht. Normalerweise schaffe ich nur eine Runde, wenn alles gut läuft.
Jederzeit Lust auf ne Runde. Ich versuche mal, mein PM System zu aktivieren. |
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keine raten, mit einem Minigolfputter Golf zu spielen. Der Schläger ist einfach gedämpft durch den Gummibelag, man hat viel weniger Gefühl und viel weniger Power bei langen Putts.
Insofern also ne Schnapsidee von mir. Hab seit Monaten nen richtigen Putter und seitdem löppt es. Hab jetzt Hcp 37 und bislang ein Turnier gespielt. Mit dem MiGoPu wäre ich da nie hingekommen. |
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