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Zitat:
33-8 Platzregeln a) Grundsätzliches Die Spielleitung darf Platzregeln für örtlich außergewöhnliche Umstände erlassen, sofern sie mit den Grundsatzbestimmungen, wie sie aus dem Anhang I dieser Golfregeln hervorgehen, vereinbar sind. In Anhang I ist nirgends von Probeschwüngen oder der Schlägerwahl die Rede und eine Golfregel dazu gibt es auch nicht. Und ein stinknormales Grün ist mit Sicherheit kein örtlicher außergewöhnlicher Umstand. Grundsätzlich gibt es für derartiges die allgemeine Etikette-Regel zur Schonung des Golfplatzes und dort den Teil über die Vermeidung von unnötigen Beschädigungen. Dessen ungeachtet muss natürlich jeder selbst wissen, ob es sinnvoll ist, sich über einen solchen Appell der Clubleitung zur Schlägerwahl oder zu Probeschwüngen hinwegzusetzen. |
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Google ist dein Freund
es gibt da sone neue möglichkeit im internet golfregeln nachzugucken... ich glaube hat noch nicht jeder mitbekommen... ganz ehrlich jetzt: ich mein lass dir keinen scheiß erzählen von "neureichen hcp36ern" such doch einfach nach den regeln und es läuft
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mein bag 2010... -eisen: Titleist AP1(4-pw) -driver: cobra speed LD 10,5 ( bringt sicherheit xD) -holz : TM burner holz 3 -wedges: 1 titleist vokey GW, 2 titleist DCI SW, und ne 30 ocken LW ohne aufschrift... -putter: ping pal (uraltversion) bag: ben hogan apex tragetasche in rot silber! |
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Den Boden am Tee nicht zu berühren hat einen Vorteil. Du kannst keinen Strafschlag nach Regel 18-2b (Ball bewegt sich nach Ansprechen) bekommen, weil - außer im Hindernis - Bodenberührung zur Definition von "Ball ansprechen" gehört.
Der berühmteste Spieler, der auch deswegen den Driver immer am Tee schweben ließ, war Jack Nicklaus. Greg Norman hat's meistens auch so gemacht. |
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Wenn Nicklaus tatsächlich deswegen den Schläger am Abschlag schweben ließ, hätte ihm vielleicht mal jemand erklären sollen, wann der Ball im Spiel ist.
Geändert von Linsen (20.12.10 um 17:16 Uhr) |
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Zitat:
Nicklaus ließ den Driver schweben, um den Rückschwung leichter mit einer fließenden Bewegung beginnen zu können. Ein auf dem Boden abgelegter Driverkopf muss erstmal gegen die Erdanziehungskraft bewegt werden; eine Bewegung, die häufig ruckartig ausgeführt wird und so schon den Driverschwung in den ersten Sekundenbruchteilen ruiniert. |
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