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  #1 (permalink)  
Alt 11.10.10, 09:19
Silber Mitglied
 
Registriert seit: Jul 2010
Beiträge: 151
Standard Rough und Ansprechen des Balls

Liebe Forumsgemeinde,

ich gehöre zu den Spielern, die öfter aus dem (Semi-)Rough spielen, als vom Fairway. Man gewöhnt sich dran, allerdings ist das Rough teilweise auch wirklich Rough und nicht der relativ bequeme, selten geschnittene Rasen. In diesen Situationen bin ich mir oft unsicher, wie die Regeln sind. Mir ist klar, dass ich keine Äste etc. wegdrücken darf, aber darf ich meinen Ball durch Aufsetzen des Schlägers ansprechen, wenn ich dadurch direkt neben dem Ball Grashalme wegdrücke? Mal abgesehen davon, dass aufgrund des behinderten Rückschwungs selten was bei raus kommt wäre mir mit einer Antwort geholfen.

Liebe Grüße
Nimmermehr
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  #2 (permalink)  
Alt 11.10.10, 15:50
Bronze Mitglied
 
Registriert seit: Mar 2010
Beiträge: 61
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Ja, darfst du.

Und noch ein Tip für dich: Probier doch beim Probeschwung die naheliegenden Gräser ein wenig zu beschädigen ;-) So kommt man nachher besser an der Ball. Nur im Gestrüpp solltest du dies nicht machen, da es sonst Beeinträchtigung der beabsichtigten Schwungbahn ist.

Gruß
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  #3 (permalink)  
Alt 11.10.10, 16:34
Benutzerbild von HansDampf
Golfianer
 
Registriert seit: Dec 2009
Ort: München
Beiträge: 1.257
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Zitat:
Zitat von dextro Beitrag anzeigen
Ja, darfst du.

Und noch ein Tip für dich: Probier doch beim Probeschwung die naheliegenden Gräser ein wenig zu beschädigen ;-) So kommt man nachher besser an der Ball. Nur im Gestrüpp solltest du dies nicht machen, da es sonst Beeinträchtigung der beabsichtigten Schwungbahn ist.

Gruß
Als groben Richtwert werfe ich mal 15 Probeschwünge in den Raum, um sich nach obigem Tipp eine bessere Lage zu verschaffen.
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  #4 (permalink)  
Alt 11.10.10, 22:24
Silber Mitglied
 
Registriert seit: Mar 2010
Beiträge: 179
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Lies doch mal Regel 13-2, Nimmermehr, da steht's:

Deutscher Golf Verband e.V. - Rules4you
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  #5 (permalink)  
Alt 11.10.10, 23:44
Mitglied
 
Registriert seit: Jul 2010
Ort: Nettetal
Beiträge: 42
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Zitat:
Zitat von dextro Beitrag anzeigen
Ja, darfst du.

Und noch ein Tip für dich: Probier doch beim Probeschwung die naheliegenden Gräser ein wenig zu beschädigen ;-) So kommt man nachher besser an der Ball. Nur im Gestrüpp solltest du dies nicht machen, da es sonst Beeinträchtigung der beabsichtigten Schwungbahn ist.

Gruß
Das ist aber ein Etikettenverstoß gegen "Vermeidung von unnötigen Beschädigungen" und kann mit Disqualifikation geahndet werden.
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  #6 (permalink)  
Alt 12.10.10, 08:06
Silber Mitglied
 
Registriert seit: Jul 2010
Beiträge: 151
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Merci für die Aufklärung!
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  #7 (permalink)  
Alt 12.10.10, 14:30
Bronze Mitglied
 
Registriert seit: Mar 2010
Beiträge: 61
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Zitat:
Zitat von friedel91 Beitrag anzeigen
Das ist aber ein Etikettenverstoß gegen "Vermeidung von unnötigen Beschädigungen" und kann mit Disqualifikation geahndet werden.
Sind wir heut mal wieder päpstlicher als der Papst? Ab wann gelten denn Probeschwünge als unnötige Beschädigungen?
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  #8 (permalink)  
Alt 13.10.10, 09:57
Silber Mitglied
 
Registriert seit: Feb 2010
Beiträge: 147
Standard

Wenn man aus dem turf am Abschlag riesige Schnitzel raushackt :-D
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  #9 (permalink)  
Alt 14.10.10, 00:16
Silber Mitglied
 
Registriert seit: Mar 2010
Beiträge: 179
Standard

Wenn ich mal aus den Anmerkungen zu Regel 13-2 zitieren darf:

"Jegliche Beschädigung oder Manipulation von Pflanzen oder anderen befestigten Gegenständen zur Verbesserung der Lage des Balls ist untersagt.

Dabei wird jedoch genau hinterfragt, ob die Handlung dem Spieler für seinen nächsten Schlag nutzt und ob z. B. der abgebrochene Ast oder das abgerissene Blatt tatsächlich eine Erleichterung darstellt. Diese Entscheidung liegt im Ermessen der Spielleitung. Einen einzeln stehenden Schilfhalm umzuknicken kann eine größere Erleichterung darstellen, als gleich mehrere Blätter an einem großen Busch mit einem Übungsschwung abzuschlagen."

Damit dürfte wohl klar sein, dass dextros Tipp nix mit Etikette zu tun hat, sondern gegebenenfalls einen Verstoß gegen 13-2 darstellt. Gestrüpp hin oder her.
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  #10 (permalink)  
Alt 14.10.10, 07:44
Silber Mitglied
 
Registriert seit: Jul 2010
Beiträge: 151
Standard

Mir ging es ja auch nicht um das "freischlagen" des Balles, sondern lediglich um die Frage welche Art des Ansprechens wirklich erlaubt ist. Kann man also so festhalten, dass es mir erlaubt ist den Schläger hinter dem Ball aufzusetzen (Egal, was ich damit runterdrücken muss)?
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