![]() |
|
|||
|
Ohne Strafschlag geht nur eins: Putter raus und runter vom Grün mit dem Ball...
Ich würde allerdings eher außerhalb des Grüns droppen, den Strafschlag kannst Du anders nicht kompensieren... Ich stelle mir gerade den Grennkeeper vor wie er versucht das Divot auszubessern, das Du mit dem PW schlägst, wenn Du versuchst wieder zu deinem Loch zu kommen
|
|
||||
da es ne funrunde war hab ich einfach auf meiner bahn in gleicher höhe gedroppt... da in gleicher linie zurück nicht möglich, da die bahn komplett parallel :Pecht dumme situation.... der hammer war: da standen ja auch welche zum putten.... der ball hat eine megadelle ins green geballert.... damals sind meine slice drives wie steine vom himmel gefallen |
|
|||
|
Hallo "derBasti007", ich denke unsere Regelexperten werden das noch besser
erklären. Meines Wissens mußt du in dem Fall straflose Erleichterung in Anspruch nehmen. Näheres "Rules4you", 25-3. Ansonsten wird der Greenkeeper dein neuer bester Freund ![]() Gruss Thoke |
|
||||
|
Das gleiche Problem hatte ich auch einmal bei einem Turnier. Mir ist erlaubt worden den Ball zu spielen. Ich habe ihn 30Meter gechippt um das Grün nicht zu ruinieren, aber theoretisch hatte ich die Erlaubnis einen vollen Schlag zu machen.
Bei Spaßrunden ists egal, da leg ihn besser und fertig. Bei irgendwelchen Turnieren, die der Handicapverbesserung dienen puttest runter und bei Qualifikationsturnieren wie in meinem Fall damals lässt den Marshall kommen. |
|
||||
|
Der Verweis von Thoke auf Regel 25-3 ist natürlich die Antwort nach der du suchst.
Demnach musst du straflose Erleichterung nehmen und darfst den Ball nicht so Spielen wie er liegt. Tust du es doch gibt es 2 Strafschläge bzw. Lochverlust. Somit hätte sich donpedro in dem Turnier zwei Strafschläge hinzurechnen müssen. Da hilft auch die Erlaubnis von Flightpartnern oder Greenkeepern nichts. In deiner Situation musst du meines Erachtens nicht auf dem Kiesweg droppen, da dies ein künstlich angelegter Weg ist und somit nach Regel 24-2 ein unbewegliches Hemmnis ist. Du musst also die nächst gelegene Stelle der Erleichterung finden an der die Behinderung weder durch das Grün, noch durch den Kiesweg oder ein Hindernis gegeben ist. Dabei ist zu beachten, dass dies auch im Rough oder zwischen Bäumen sein kann. Denn eine straflose Erleichterung bedeutet nicht, dass man Anspruch auf eine gute/bessere Lage hat. 25-3 Falsches Grün a. Behinderung Behinderung durch ein falsches Grün ist gegeben, wenn ein Ball auf dem falschen Grün ist. Behinderung nach dieser Regel ist nicht gegeben, wenn nur die Standposition oder der Raum des beabsichtigten Schwungs eines Spielers betroffen ist. b. Erleichterung Liegt der Ball eines Spielers auf einem falschen Grün, darf er den Ball nicht spielen wie er liegt. Er muss straflos folgendermaßen Erleichterung in Anspruch nehmen: Der Spieler muss den Ball aufnehmen und ihn innerhalb einer Schlägerlänge vom nächstgelegenen Punkt der Erleichterung und nicht näher zum Loch als dieser Punkt fallen lassen. Der nächstgelegene Punkt der Erleichterung darf sich nicht in einem Hindernis oder auf einem Grün befinden. Der so fallen gelassene Ball muss zuerst auf einem Teil des Platzes auftreffen, der die Behinderung durch das falsche Grün ausschließt und sich nicht in einem Hindernis und nicht auf einem Grün befindet. Der nach dieser Regel aufgenommene Ball darf gereinigt werden. STRAFE FÜR REGELVERSTOSS: Lochspiel — Lochverlust; Zählspiel — Zwei Schläge.
__________________
Die perfekte Golfrunde ist noch nie gespielt worden. Es wären 18 Holes-in-one. Ich habe einmal beinahe eine solche Runde geträumt, aber dann ist mir am 18. Grün der Ball ausgelippt. Himmel, war ich wütend! (Ben Hogan)
|
|
|||
|
Regel 25-3 ist schon richtig.
Wenn Du vom Grün runterdroppst spielt der Weg erstmal keine Rolle. Du musst nur den nächstgelegenen Punkt finden, an dem der Ball nicht mehr auf dem Grün ist und von dort binnen einer Schlägerlänge (nicht näher zur Fahne) droppen. Liegt er dann auf einem Weg oder z.B. in zeitweiligem Wasser (Pfütze) nimmst Du nochmal Erleichterung in Anspruch und bestimmt den nächstgelegenen Punkt der Erleichterung nach 24-2 b. Dort hast Du wieder eine Schlägerlänge (nicht näher zur Fahne) Spielraum. Solltest Du damit wiedr auf dem Grün landen, hast Du bei der Auswahl des endgültigen Dropppunktes möglicherweise was falsch gemacht oder die Situation lässt Dir wirklich keine andere Wahl. Nur dann darsft Du beide Beeinträchtigungen - Grün und Weg - auf einmal berücksichtigen. HD |
|
||||
|
So eine "kostenlose" Erleichterung muss allerdings nicht immer gut sein!
Beispiel: Der nächstgelegenen Punkt der Erleichterung ist zwischen Bäumen, in einer Hecke, in tiefem Rough oder ähnlichem. Nach korrektem droppen liegt der Ball so schlecht, dass die einzige sinnvolle Lösung ist, den Ball für unspielbar zu erklären und nach Regel 28 a, b oder c zu Verfahren. Somit ziehst du dir dann trotz Freedrop doch nen Strafschlag zu.
__________________
Die perfekte Golfrunde ist noch nie gespielt worden. Es wären 18 Holes-in-one. Ich habe einmal beinahe eine solche Runde geträumt, aber dann ist mir am 18. Grün der Ball ausgelippt. Himmel, war ich wütend! (Ben Hogan)
|
|
||||
|
Nur mal so zur theoretischen Seite !
Wo steht geschrieben, dass man auf dem Grün nur den Putter nutzen darf / soll !?! Schau die Profiturniere an. Da wird auch auf den Grüns gepitcht / gechippt. Muss aber auch gestehen, dass ich nicht den Mut hätte vom Grün einen vollen Eisenschlag zu machen !McTiger |
![]() |
Neue Einträge im Blog:
|
|
|
|
|
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|