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Teaching Pro ist kein geschützter Begriff. Am besten gründest Du noch schnell eine eigenene Golflehrervereinigung und stellst Dir selbst ein *AAA*-Zertifikat aus. Ob Du aber damit tatsächlich Greenfee-frei spielen kannst? Die PGA of Germany ist ein sehr mächtiger Verband. Neben denen gibt es m.W.n. nur noch die GGTF in Deutschland. Der DGV als Mitglied des DOSB bietet auch noch Trainerlizenzen an, die man als PGAoG Trainer praktischerweise gleich dazubekommt, wenn man deren Ausbildung erfolgreich absolviert.
Als Pro hast Du übrigens nicht HCP 0, sondern gar kein HCP mehr, du spielst immer gegen Par, ein Spieler mit HCP 0 bekommt trotzdem bei jedem Turnier sein Playing HCP für den Platz. Um Playing Pro der PGAoG zu werden, muss Du mind. HCP 0 nachweisen können und dann noch dieses Formular ausfüllen (und natürlich bezahlen): Mitgliedsantrag Playing Pro PGAoG. |
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Zitat:
![]() Grüße, Wolfgang, der kein "Golfpro" ist und werden wird
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Lieber ein schöner Tag am Golfplatz - als ein schlechter Tag in der Arbeit
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Nein, ehrlich gesagt hat mir die Antwort nicht geholfen.
Das ich mich so zum Pro machen will, war keine ernstgemeinte Überlegung. Ernstgemeint ist aber die Frage an sich. Es gibt zig Regeln was man nicht machen darf um ja nicht Amateurstatut zu verlieren, aber nirgendswo steht, was daraus eigentlich die Konsequenz ist.
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Ich habe nur ein Problem: Ich stehe zu nahe am Ball, nachdem ich ihn geschlagen habe. (frei nach Sam Snead) |
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Die Konsequenz ist, dass Du zwischen den Welten stehst. Du hast kein HCP mehr, bist gleichzeitig (wahrscheinlich) nicht gut genug, um Dich als Playing Pro anzumelden. Für Privatrunden ist das egal, nur bei Turnieren eben nicht. Da die PGAoG die unterklassigen Turnierserien (z.B. EPD Tour) organisiert, kannst Du ohne Status als Playing Pro dort auch nicht teilnehmen.
Wenn Du ganz sicher gehen möchtest, wende Dich doch direkt an den DGV. |
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Zitat:
Ein Pro hat kein Handicap - und schon gar nicht 0. Vermutlich bekommt er keinen DGV-Ausweis, da dieser dazu dient, Amateurgolfer als Mitglieder eines dem DGV angeschlossenen Clubs zu identifizieren und gleichzeitig Aussagen über das Hcp. macht. Ein auswärtiger Club kann auch nicht auf das Vorgabenstammblatt zurürückgreifen, um das Hcp. zu prüfen, da es keins gibt. Golfclubs dürfen keine allgemein gültigen Konkurrenzausweise zum DGV-Ausweis ausstellen. Du kannst daher nur in einem Club (oder bei einem Betreiber) spielen, der Dich auch ohne DGV-Ausweis lässt. Und einen PGA- oder PGA-vergleichbaren Pro-Ausweis wirst Du auch nur kriegen, wenn Du dort Mitglied bist, was wieder an hhe Voraussetzungen geknüpft ist. Ab 2012 fällt die Preisgrenze von 750,00 EUR bei Hole-in-One- Preisen weg. Dann bleibst Du auch Amateur, wenn Du dafür ein Auto bekommst. HD |
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Zitat:
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Ich habe nur ein Problem: Ich stehe zu nahe am Ball, nachdem ich ihn geschlagen habe. (frei nach Sam Snead) |
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