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Besonders Nordlichter werden gerne hören, dass ab 2012 der Wind keine Strafschläge mehr direkt verursachen kann. Unter der neuen Regel 18-2b darf/muss der Ball straffrei von seiner neuen Lage gespielt werden, wenn er nach dem Ansprechen durch den Wind bewegt wird. Den Flight-Partnern muss dieser Tatsache aber offensichtlich oder beweisbar sein. Was passiert, wenn's abweichende Meinungen im Flight gibt, kann ich nirgends lesen. Es wird wohl eine Klärung in 2013 geben.
Interessant im Video auf randa.org fand ich, das Paddy Harrington seit einem solchen Missgeschick in 2009 sich beim Putten von jedem Wind ablenken läßt und seinen Fokus verliert. Könnte seine Form beim Schlechtwetter-Ryder Cup in Wales erklären. |
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Zitat:
Im Flight , besser einer Spielergruppe, ist weder Debatte noch Abstimmung vorgesehen, wenn eine Regel angewandt wird. Wenn die Entscheidung des Spielers angezweifelt wird, entscheidet weiterhin die Spielleitung, die dazu alle Erkenntnisse heranzieht: Beobachtungen von Mitspielern (ob im selben Fligt oder nicht), Caddies, Zuschauern und im Zweifel das Wort des Spielers. Zitat:
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Sorry, hätte schreiben sollen: "Es wird wohl eine Klärung in 2013 geben müssen. Warum? Weil der Text sehr allgemein lautet.
Und nochmals sorry, ich fand den vollen deutschen Text noch nicht im Web: 18-2b. Ball Moving After Address If a player’s ball in play moves after he has addressed it (other than as a result of a stroke), the player is deemed to have moved the ball and incurs a penalty of one stroke. The ball must be replaced, unless the movement of the ball occurs after the player has begun the stroke or the backward movement of the club for the stroke and the stroke is made. (Und ab hier die Änderung) Exception: If it is known or virtually certain that the player did not cause his ball to move, Rule 18-2b does not apply. Szenario: Ein Turnier-Dreier spielt bei starken Windböen. Der Ball rollt nach dem Ansprechen 3 cm in Richtung Loch. Der Spieler sagt, der Wind war schuld. Ein Partner ist gleicher Meinung, der andere sagt, es war der Putter. Da kein Video existiert, kann die Spielleitung unmöglich Tatsachen feststellen. So könnte einer böswillig den Status "is known or virtually certain" unmöglich machen. Und da es beim Golf nichts gibt, was es nicht gibt, sage ich voraus, dass es genau solche Anfragen beim USGA/R&A geben wird. Dadurch wird Klärungsbedarf nötig. |
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Zitat:
Ist Der Ball im WH ider außerhalb verloren? Ist der nicht gefundene Ball im Boden in Ausbesserung verschwunden? Wo hat der Ball die WH-Grenze zuletzt gekreuzt? In D26-1/1 (gerade nochmal überarbeitet für 2012) werden Richtlinien, die bei der Beurteilung berücksichtigt werden sollen, genannt, die sich z.T. auf diese Situation übertragen lassen. In Deinem Beispiel hätte ich bei starkem Wind keine Veranlassung dem Spieler, der versichert, den Ball nicht berührt zu haben, zu glauben - nachdem ich die anderen Spieler befragt und keine Informationen bekommen habe, die den Spieler widerlegen. Selbst wenn es 2012 oder 2013 Anfragen bei R&A/USGA gibt, ist es unwahrscheinlich, dass eine neue Decision vor der turnusmäßigen Überarbeitung zum Januar 2014 veröffentlicht wird. Das passiert nur ganz ausnahmsweise außerhalb der Reihe. HD |
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Zitat:
Fast egal. Nur eine verschwindend kleine Minderheit würde im Zweifel auf den Strafschlag bestehen wollen. Hunderttausende dagegen werden diese Regeländerung begrüßen. Geändert von Expat_tony (26.10.11 um 15:44 Uhr) |
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Zitat:
So ist er richtig. HD |
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