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Ich erinnere mich an zwei Profiturniere im letzten Jahr bei dem die Pros sich jeweils selber einen Strafschlag aufgeschrieben haben, weil sie im Rückschwung einen Halm berührt haben. Kann sich daran noch jemand erinnern? Inwiefern passt das zu den Antworten hier?
Grüße Michael PS: Ich habe einen Artikel gefunden -> VERIZON HERITAGE GOLF - Jim Furyk im Playoff |
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Danke, ich habe zwar selber gesucht, bin aber nicht auf entsprechende Stelle gestoßen (Golf.de - Rules4You):
Anmerkung: Jederzeit, einschließlich beim Ansprechen und beim Rückschwung zum Schlag, darf der Spieler jedes Hemmnis, jede von der Spielleitung zum Bestandteil des Platzes erklärte Anlage, jederlei Gras, Busch, Baum oder Sonstiges, das wächst, mit einem Schläger oder sonst wie berühren. Es ist zwar erlaubt, Angewachsenes zu berühren, aber es muss natürlich darauf geachtet werden, dass beim Berühren nichts abbricht. Das würde einen Verstoß gegen Regel 13-2 (Lage, Raum des Stands oder Schwungs, oder Spiellinie verbessern) darstellen. Das würde bedeuten, ich darf in einem seitlichen Wasserhindernis (das auf "meinem Platz" überhaupt kein Wasser enthält, ganz normal Standposition beziehen, den Schläger aufsetzen und meinen schlag ausführen?! Ich war der Meinung, dass man nur in der Schlagbewegung (vorwärts) Pflanzen berühren dürfte (so wie den Sand im Bunker). |
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Zitat:
Zitat:
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Nicht wenn der Ball im Hindernis ist. Der Boden im Hindernis darf durch den Schläger nicht berührt werden. 13-4 b)
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Okay, dann weiß ich jetzt hoffentlich entgültig Bescheid
![]() ...aber eine Frage bleibt. Ich darf ja den Schläger in Position bringen, solange ich nicht den Boden berühre. Gras (angewachsenes) darf ich dabei berühren...nur nicht den harten Untergrund darunter, weil ich mit dieser Aktion dn Untergrund prüfen würde, richtig? |
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