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Danke Siggi für die Umfassende Aw. Ein, zwei Anmerkungen hätte ich aber noch.
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Aus den Regeln geht das so nicht hervor. Zitat:
Es reicht wohl nicht aus wenn ich weiß an welcher Stelle er ins Gras gehüppelt ist.?. Zitat:
heißt also, ein (z.B) Hasenloch in der vermutlichen Landezone reicht aus um von 27-1 auf 25-1c zu kommen. Solange ich weiß wo der Ball den Umstand gekreuzt hat, kann ich Erleichterung in Anspruch nehmen und muss nicht zurück laufen. Wahrscheinlich bin ich nicht der erste der das zurücklaufen vermeiden will. Wenns kein Kniff in den Regeln gibt werde ich in Trainingsrunden auf die Lösungen von Qualle und Limerocker zurückgreifen. |
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das hoffe ich doch auch mal! Sobald ich die Runde nicht komplett Regelgerecht spiele, darf ich auch mit dem Ergebnis nicht prahlen! Ich hatte gestern selbst wieder so ein Fall. Ich spiele eine mir bis dahin komplett unbekannte Par4-Bahn und schlage meinen 2. Schlag etwas über 100 m das Fairway lang. Am Ende dieser Strecke geht es einen Hügel runter, sodass ich nicht sehen kann wohin der Ball genau geht. Da er aber dort noch übers Fairway läuft, nehme ich an, dass ich den Ball finden werde. Was ich halt nicht wusste, an der Stelle macht die Bahn einen scharfen Richtungswechsel und nur knapp 3 m hinter der Hügelkuppe war Aus. Als ich hinkam und mein Ball im Aus war hatte ich keine Lust zurück zu laufen. Also habe ich einen Ball gedropt, mir 2 Schläge hinzu gezählt und die Bahn zu ende gespielt. Für mich ist das im Ausnahmefall OK - und nur für mich habe ich gestern auch gespielt. Manchmal siehst Du halt gar keine Veranlassung, einen provisorischen Ball zu spielen und trotzdem ist der Ball im Aus oder Du findest ihn nicht wieder.
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Gruß Qualle Es fühlt der Mann sich erst als Mann, nach seinem ersten Hole-In-One! (Rainhard Fendrich - Rolf spielt Golf) |
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Die Antwort lautet ja, aber er müsste für die anderen Alternativen die genaue Lage kennen, so dass diese ausscheiden. Falls Dein Englich reicht: Zitat:
Beim Hasenloch müsste schon Gewissheit bestehen, dass Dein Ball drin ist. Ein Loch im unübersichtlichen Rough, ungefähr da, wo Du Deinen Ball vermutest, reicht nicht. Gruß Siggi |
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Ich bin aber lange genug dabei, um zu wissen, dass fast jeder gern über seine persönlichen Erfolgsrunden, -löcher oder -schläge erzählt - auch wenn's keinen interessiert. Und ich weiß auch wie stark sich Spieler, die gern mal ein paar Hackschläge in der Zählung auslassen ("eigentlich habe ich das Loch doch mit 5 gespielt"), später fühlen. Siggi |
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Also mit einer (ehrlichen) 90er-Runde würde ich durchaus angeben! So eine Runde ist für mich noch nicht denkbar (was in der ersten Golfsaison sicherlich nicht so ungewöhnlich ist). Aber so viele Schläge kann ich gar nicht zu zählen vergessen. ;-)
So darf halt jeder mit dem Angeben, was für IHN eine richtig gute Runde ist.
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Gruß Qualle Es fühlt der Mann sich erst als Mann, nach seinem ersten Hole-In-One! (Rainhard Fendrich - Rolf spielt Golf) |
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