Long Irons - Driving Irons

Dieses Thema im Forum "Ausrüstung" wurde erstellt von Fabouleus, 26. Feb. 2020.

  1. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    Moin,

    mal eine Fragen an jene , die mit diesen Schlägern spielen:

    Was ist der Nutzen eine I2 oder 3 gegen über einem Hybrid?
    Das Hybrid ist durch die breite Sohle sicherlich gut zu treffen und der Ball geht recht gerade und lang.
    Ich habe ein 22° Ping G30 und ein altes Bridgestone 27° , beide gehören zu meinen Brot und Butter Schlägern.
    Nun ist unser B Kurs Links ähnlich erstellt. Im Sommer harte Fairways aber kein Grün, was man flach und mit viel Roll anspielen kann.

    Mittlerweile juckt es mich do etwas, mal andere Schläger aus zu probieren, also nur punktuell, denn an meinem Mizuno JPX 850 werde ich aber nichts ändern.
    Auf Kleinanzeigen habe ich folgendes gefunden :


    Mizuno MP FLY HI - Eisen 3 (21 Loft) mit project X Schaft
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s...buttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios

    Aus dem Jahre 2009 - 10 / 11 Jahre alt, sieht aber auf dem Bild noch gut aus

    Mizuno MP-H4 Hybrid fli hi Driving Iron (Modeljahr 2013 ??)
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s...buttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios

    Mizuno MP H5 Driving Iron 2 mit Projectx Schaft (Modeljahr 2014 ??)
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s...buttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios

    Kann ein normaler Spieler HCP 18 so einen Schläger bewegen?
    Fly Hi im Namen, aber kann man denn Ball damit flach halten ?

    Danke für Eure Einschätzungen.
     
  2. Hogan

    Hogan Active Member

    Ganz ehrlich: Ich würds lassen. Mit HCP 18 fehlt dir ziemlich sicher die Geschwindigkeit und die Technik um so ein Eisen sauber und effizient zu spielen. Ich persönlich bin ein HCP-3 Spieler mit einer SKG von ca. 105-110 MPH und habe jetzt mein Driving Iron auch rausgenommen und durch ein Holz 7 ersetzt. Es ist für mich einfach versatiler. Das Driving Iron habe ich vom Boden nie hoch genug in die Luft gekriegt um damit zuverlässig Grüns aus 200-220m anzuspielen.
     
    Bastl gefällt das.
  3. Helen03

    Helen03 Active Member

    Die Antwort von Hogan ist zu 100% richtig, insbesondere was die Flugbahn betrifft.
    Es gibt aber auf dem Markt zwischen Lösungen wie den Ballista oder Chapter2 von Romaro als Beispiel.
    Wichtig ist dabei wie, auch wenn man E 3 oder 4 spielen will einen leichteren Schaft zu spielen als im Eisensatz damit man den SKG Verlust etwas ausbügeln kann.
    Beim Ballista oder Chapter2 ist es ja eh ein Graphite Schaft aber trotzdem auf das Gewicht achten.
    Der Unterschied von den beiden ist das der Ballista deutlich näher am Driving Eisen ist der Capther2 mehr zum Hybrid geht.
    LG
     
  4. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    Danke euch beiden, diese Argumente habe ich schon von anderer Seite auch bekommen.

    Im Eisen Satz habe ich recht schwere Schäfte, TT S300

    Was ist der Schaft Nippon Modus 3 120
    Für eine Qualität/ Art?

    https://www.golfshaftreviews.info/nippon-modus3-german

    Wie ihr wisst, bin ich ja kein Technik und Zahlenfreak.

    Mal schauen


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  5. Kirk

    Kirk Active Member

    Ich spiele von Zeit zu Zeit ein 21° Driving Iron mit Stahlschaft.
    Aber ganz ehrlich, für einen Mid-Handicapper sehe ich da wenig Anwendungsmöglichkeiten.
    Ich spiele das Ding nur wenn es trocken ist und die Landezonen eng.
    Dann nehme ich es als Abschlageisen.
    Fliegt ungefähr 185m und rollt dann noch mal 30m.
    Ansonsten nehme ich immer ein 21° Hybrid.
     
  6. Helen03

    Helen03 Active Member

    Hallo, ich habe vor 2 Wochen den ersten 120 Modus verbaut, es war das erst und das letzte mal.
    Die Qualität Messtechnisch also, wenn man so verbauen will das alles stimmt nicht akzeptabel, wenn man den 105 nimmt ein Traum.
    Trotzdem sollten die Schäfte 105 und 120 nur gerichtet verbaut werden.
    Ein großer Kritikpunkt man muss die Schäfte durch Tiping anpassen, dann geht ganz schnell der grade Butt aus und man kann nur noch durch gefummel also Buttdurchmesser unterfüttern, um den Flex zur Frequenzabstimmung messen zu können, denn dafür braucht man ein spannlänge, wenn diese nicht gegeben ist stimmt die Messung nicht.
    Ich sage es nochmals ausdrücklich das ist meine Meinung, jeder kann das anders machen und sehen.
    Was Nippon wohl nicht drauf hat ist, wenn die Schäfte schwerer werden bei den GH ist schon der 950er problematisch und eben nach dem 105er. der 120er
    Allerdings wer dann auch noch die 120 als Gewicht ernst nimmt wird eines Besseren belehrt denn der Schaft wiegt zum bauen ca. 100 Gramm
    LG
     
  7. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    Danke

    Mein Hybrid 22 geht ca 180 mtr

    Mein exaktes HCP weiß ich nicht, da ich letztes Jahr kaum Turnier oder EDS gespielt habe. Während unserer Wintertour habe ich mich gut weiter entwickelt und gute Ergebnisse gehabt.
    Somit bin ich gespannt, wie es bei normalem Wetter ab April weiter geht.

    @Helen03

    Danke , deine Argumentation verstehe ich. Das Angebot ist zudem ein Demo Schläger.

    Wenn ich 50 Euros über habe, würde ich es mal versuchen.


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    Zuletzt bearbeitet: 27. Feb. 2020
  8. Bilbo

    Bilbo Active Member

    Also ich habe mir letztes Jahr ein P790 UDI von Taylormade geholt. Das hat 17 Grad. Dafür ist mein Hybrid rausgeflogen aus dem Bag. Da hatte ich immer die Tendenz zum hooken.

    Das UDI macht das was es soll. Schön gerade vom Tee, wobei man das auch erstmal lernen muss so ein Eisen 2 zu schlagen. Geht nun 200 bis 210 m weit. Ist halt bei engen Plätzen ganz gut. Spiele das auch mal vom Boden aber das ist schon eine Herausforderung.

    Vorher hatte ich das oben verlinkte MP4 von Mizuno als Eisen 2 mit C Taper lite Schaft, aber der Schaft war mir zu schwer für das Eisen 2. Da hab ich gar nix getroffen mit.
    Mein Taylormade hat einen Projekt X Hrzdus in Stiff und nur ca 90g.

    Sehe es im Prinzip so wie Hogan. Wenn man das trifft ist es wunderbar, aber dafür braucht man ein gute Technik und genug SKG.
    Habe letztes Jahr bei einem Verbandswettspiel im Matchplay gegen einen jungen Kerl verloren der sein Eisen 2 10-20m weiter als mein Driver geschlagen hat. Und ich kann mit meinem Driver schon so 260m weit schlagen
     
  9. Bastl

    Bastl Active Member

    das teste ich jetzt auch aus
     
  10. ant

    ant Active Member

    Meine driving irons sind genauso wie die Persimon Hölzer reine Spielzeuge. Mal auf die Range mitnehmen und schauen was geht. Konzentrieren und mit dem Eisen 1 einen von drei Schwüngen glasklar rausbekommen, Belohnung ist toller Klang und ein klasse Ballflug. Im Turnier würde ich sie nicht nutzen. Mein Pro hat mal damit geschlagen, ich war hin und weg ;)
    Zum Holz 7, meine Frau hat eines und ist sehr zufrieden damit. Hab mir auch schon eines überlegt, da ich aber schon so viele Spielsachen habe und meist eh nur mit wenigen Schlägern (auch im Turnier) unterwegs bin, habe ichs gelassen.
     
  11. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    Das I3 geht gut zu schlagen.

    Ja der Kopf ist schwer und wie auch bei den Hybrids, schaffe ich es noch nicht, die Hände im Treffmoment komplett zu drehen. Alle Schläge vom Tee waren leicht rechts mit einem rechts spin. Der Name ist Programm "Fli Hi" . Der Ball startet recht hoch und macht fast sofert Sit.

    Vom Fairway habe ich es auch geschlagen allerdings aus dem 1st Cut und einer fluffigen Lage. Fühlt sich gut an und ich vermute , dass ich hier weniger Abweichungen in Form vom Slice haben werde, als beim Hybrid 3, welches aber auch 20 Meter länger geht.

    An die von euch genannten 200 Meter werde ich wohl nur im Sommer auf trockener Piste mit Rückenwnd rankommen.

    Der erste Eindruck war zufrieden stellend


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  12. ant

    ant Active Member

    hab grad meine 3 "Langen" gesucht und ein paar Schrottbälle über die Gärten entsorgt :eek: Werd ich morgen mal mitnehmen ....
     

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