Schläger optimieren für 2017

Dieses Thema im Forum "Ausrüstung" wurde erstellt von Tightlies, 20. Sep. 2016.

  1. Eponer

    Eponer Guest

    Schön für Dich,
    Auch wieder nur die halbe Wahrheit was kostet ein Modus3 und was ein gh.
    Schlap mal das doppelte, es war ja vom Fadenerstellung kein Grenze genannt.
    Aber erzähle nur weiter Unsinn hier.
    Ich bin raus ich rate dem Tig sich richtig zu informieren nur nicht hier.
    Hier hat noch keiner einen Schaft jemals vermessen oder richtig verbaut

    Liebe Grüsse
    Eponer
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Sep. 2016
  2. Seve

    Seve Active Member

    Du bist echt ein Bauernfänger. Es wurde schon Scratchgolf gespielt da waren die Schäfte noch aus Holz und Messtechnik wie heute gab es nicht. Und jetzt kommt der Hobbyschrauber und will erzählen wie es funktioniert :D
     
  3. carstue

    carstue Well-Known Member

    Ob es tatsächlich einen wirklichen Fachmann gibt, der nicht einmal weiß, dass es Taper und nicht (wie er immer schreibt) Taber Tip heißt?

    Mal ganz abgesehen davon, dass das Beispiel von Seve und der Sachverhalt, dass es jede Menge richtig gute Spieler mit 08/15-Schlägern gibt, schon viel über die Notwendigkeit speziellst angepasstem Spezialmaterials sagt.
     
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  4. Eponer

    Eponer Guest

    Sorry ich werde Deine Schreibe melden ich lasse mich hier nicht mehr beleidigen.
    Eponer
     
  5. Kirk

    Kirk Active Member

    Das ist sicherlich korrekt, aber wer definiert was richtig ist?
    Nach der Art wie du arbeitest wird eine Frequenz gemessen und die bestimmt wie der Flex des Schaftes ist.
    Zusätzlich wird ein Biegeprofil erstellt und der Spine bestimmt.
    Das ist bestimmt nicht die schlechteste Art einen Schaft zu bestimmen, aber wer sagt dass es das einzig wahre ist?
     
  6. Seve

    Seve Active Member

    Oh bist Du sensibel? Du beleidigst ohne Pause andere Foristen und andere Schlägeranbieter und machst jetzt auf Mimose. Faktisch spielen ca. 100 tausend Spieler besseres Golf in Deutschland als Du ohne Dein Schlägervoodoo

    PS
    Das Wort Bauernfänger ist in Assoziation mit Deiner Vorgeschichte in diesem Forum keine Beleidigung
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Sep. 2016
  7. Eponer

    Eponer Guest

    Deine Ausführungen sind unverschämt wo habe ich jemanden beleidigt, wo.
    Ich sehe nicht ein wenn Du Unsinn und Unwahrheiten hier behauptest diese ohne sie richtig zustellen einfach laufen zu lassen.
    Ich verlange das Du mal stillgelegt wirst .
    Und unser Oberlehrer C dem fällt auch nichts anderes ein wie bisher hängt sich an Buchstaben auf, mehr ist da eben nicht drin, das ist genau so arm wie vor.
    Was andere sagen ist mir egal, kein Schaft der Welt ist so rund das er im Biegeprofil und Flex gleich ist, wem es reicht ok, aber das sollte man demjenigen nicht ein oder aufreden.
    Das ist Bauernfängerei.
    Eponer
     
  8. Kylie

    Kylie Administrator

    back to topic pls
     
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  9. carstue

    carstue Well-Known Member

    unser Eponerle....sich künstlich aufregen, wenn ihn jemand harmlos als Bauernfänger bezeichnet und dann gleich im nächsten Beitrag andere als Oberlehrer und arm bezeichnen. Ist das nicht ein ganz klein wenig inkonsequent?

    Es darf einen ja wohl wundern, wenn jemand, der ständig erzählt, über was für ein enormes Spezialwissen er angeblich verfügt, nicht einmal die Grundbegriffe seines Metiers beherrscht.

    Und dass ein Schaft nicht absolut rund ist, mag durchaus sein. Aber warum das für den popligsten Golfspieler wichtig sein soll, für den Weltklasse-Badmintonspieler aber nicht, werden wohl wohl nur die "wahren Fachmänner" verstehen. Es wäre daher schön, wenn Eponerle die Unwissenden an seinem enormen Wissen teilhaben lassen würde, anstatt bei jeder konkreten Frage zu kneifen und immer nur Allgemeinplätze abzusondern.

    Wo also findet man auch nur einen einzige statistischen und wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Untersuchung, die die Sinnhaftigkeit der lt. Eponer angeblich unbedingt erforderlichen Art der Schlägerbastelei belegt? Oder eine, die die Wirksamkeit des Spining zeigt?

    Und warum können die Sportler in anderen Schlagsportarten sogar in der Weltspitze ganz prima mit Material von der Stange leben, wogegen man beim Golf selbst dann zum Schlägerbastler rennen soll, wenn man keine drei Bälle hintereinander richtig trifft?

    Aber auf diese Fragen wird man vermutlich wie immer keine Antwort bekommen. Oder nur eine in Form des üblichen, allgemeinen Geblubbers. Und das ist dann wirklich arm. Ärmer geht´s nicht.

    Mit dem Schlägervoodoo ist es wohl wie in der Kirche: wer´s glaubt wird selig....
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Sep. 2016
  10. streuner

    streuner Active Member

    Schlägersportarten wie Tennis oder Badminton haben aber deutlich weniger lange Schäfte, die somit auch weniger Potential zum Verdrehen oder eigenen Disbalancen aus dem Weg zu gehen. Weiterhin haben zumindest Tennisspieler ab einer bestimmten Leistungsklasse keine Schläger ab Stange mehr...

    Stabhochspringer wiederum suchen an fremden Wettkampforten oft lange nach einem Stab mit dem passenden Biegeverhalten.

    Für mich war es relativ einfach zu verstehen, nachdem ein Holz von mir am Hosel gebrochen war. Zunächst war ich der Meinung, das ich einfach den abgebrochenen Teil ausbohre und den Rest vom Schaft wieder einklebe. Hat nicht funktioniert, wie man sich vorstellen kann.
    Also habe ich mir Wissen angeeignet und zusammen mit einem Schlägerbauer einen neuen Schaft eingebaut. Bei der Gelegenheit haben wir über Flo und Spine philosophiert. Selbst für mich als Laie war es einfach den Spine eines Graphit Schaft zu fühlen. Aber viel einleuchtender für mich war die Sache mit der FLO. Wenn ein Schaft im Schaubstock fest eingespannt am Griffende in Bewegung gesetzt wird, eiert der mit einem halbwegs Schlägerkopf-ähnlichen Gewicht vorn dran in vielen Positionen wie blöd herum. Aber man findet eine Stelle, wo die Bewegung gleichmässig und berechenbar ist. Wenn das meine Schlagrichtung ist, stehen die Chancen gut, das mein Schaft so an den Ball kommt, wie mein Schwung das zulässt. Bei anderen Positionen bin ich mir da nicht so sicher, das es immer gleich ist.

    Das Ergebnis war nicht so der Wow Effekt auf der Range, sondern vielmehr eine deutlich größere Genauigkeit.
     
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  11. carstue

    carstue Well-Known Member

    Schön wenn du dir das einreden kannst und das sogar dazu führt, dass du subjektiv besser klarkommst. Solch ein Schaftgewackel sieht immerhin eindrucksvoll aus, da kann man schon mal das Nachdenken vergessen...

    Montier mal einen Griff an den geFLOten Schaft oder spann ihn an einer geringfügig anderen Stelle ein und teste, ob er immer noch in der gleichen Position "gleichmäßig und berechenbar" schwingt. Macht er nicht.

    Und selbst wenn er es täte: denk mal über die Schaftrequenz und das Schwingungsverhalten nach und setz das in Relation zu der Abschwungdauer. Jeder der das tut, kann nur zu dem Schluss kommen, dass FLOing objektiv nichts bringen kann. Zumindest aber auch nicht schaden.

    Glauben ist eben für viele was Schönes. Und wenn man sich damit besser fühlt, ist doch alles bestens. Aberr Voodoo bleibt´s trotzdem.
     
  12. Kirk

    Kirk Active Member

    Das stellt niemand in Abrede. Es kann mit Sicherheit nicht schaden einen Schaft so einzubauen.
    Ob es irgendwas zählbares bringt, steht auf einem anderen Blatt.
    Weißt du warum?
    Hände sind kein Schraubstock! (Außer vielleicht Henrik Stenson. Der hat nen Schraubstockgriff.)
    Die Finger geben nach, die Handgelenke geben nach. Niemand bekommt während eines Schwunges den Schaft um 10-15cm verbogen, wie es in den Videos immer gezeigt wird wenn das Spining und Floing propagiert wird.
    Und die Schwungvideos wo der Schaft wir ein Bogen aussieht entstehen einzig und allen durch verzerrte Darstellung der Kamera.
     
  13. carstue

    carstue Well-Known Member

    wer (dank netter Schaftwackelfilmchen, viel heißer Marketing-Luft und Beratung durch den Schlägerbauer) einfach an solche Dinge wie FLO oder Spining glaubt, den interessieren solch banale Dinge wie Physik eben nicht.

    Prinzipiell ist das ja völlig wurscht, jeder kann schließlich an das glauben, was er will, sei es auch noch so merkwürdig oder sogar objektiver Humbug. Aber auch wenn der eigene Glaube einem geholfen hat, Berge zu versetzen, finde ich es ärgerlich, wenn man seinen Glauben mit hanebüchenen "Argumenten" zu objektivieren versucht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Sep. 2016
  14. Eponer

    Eponer Guest

    Es ist einfach nur schön wenn man von Dingen spricht die man noch nie live gesehen hat, oder damit experimentiert hat.
    Der Bäcker drückt wieder die Wurst in den Darm weil er meint er kanns.
    Mal ganz davon abgesehen ob es was bringt oder nicht wer es noch nie probiert hat sollte still sein.
    Wichtig bei dieser Übung ist nur eins was macht der Schaft im Schwung, wenn er nicht exakt im Flow verbaut ist wird er immer den geringsten Widerstand nachgehen also sich verdrehen, denn festgehalten wird er hat am Griff.
    Wenn den Schaft im Satz NICHT immer an der gleichen Stelle, im Flow, verbaut ist ändert sich definitiv das Biegeprofil.
    Das Biegeprofil ist für die Leistung das Schaftes verantwortlich, wenn es nicht die gleiche Kurve hat muss man den Schaft, je nach Biegung, schneller oder langsamen bewegen.
    Diese Rhythmus Schwankungen sind das Hauptproblem der meisten Golfer einen gleichmäßigen Schwung zu manifestieren.
    Ferner wenn der Schaft im Bereich des harten Punktes verbaut ist wird er sich im Schwung immer Axial verdrehen, das kann man messen, oder sogar einfach darstellen.
    Auch hochwertige Schäfte egal von wem und wie teuer sollten gerichtet verbaut sein um eine Unterstützung für den Spieler zu geben.
    LG
    Eponer
     
  15. carstue

    carstue Well-Known Member

    Dass die am Verkauf interessierten Schlägerbauer (und von denen nicht einmal alle) das ständig wiederholen, ist genauso ermüdend wie das Geschwafel der OEM, mit deren Schlägern jedes Jahr neue Quantensprünge in Weite und Genauigkeit möglich sein sollen.

    Anstatt ständig nur Behauptungen aufzustellen, wäre es mal nett, wenn Belege kämen oder wenigstens mal konkret auf Nachfragen oder Kritik eingegangen werden würde.

    Aber egal. Wer braucht, soll den ganzen Zauber machen lassen. Schaden wird es zumindest nicht.
     
  16. Eponer

    Eponer Guest

    Lieber "C" Du bist wenn keinen Deut besser, Dein ewiges Gejammer was alles ein sollte wie Du es gerne hättest ist ermüdend.
    Ich habe Dich mehrfach eingeladen es Dir zu zeigen, aber als Feigling kommt das natürlich nicht in Frage.
    Es gibt Ding die kann man hier nicht da stellen oder darlegen, das sollte Dir als Gutachter eigentlich bekannt sein, es geht nicht alles vom Schreibtisch, das was Du dann schreiben würdest wäre sicher fragwürdig.
    Also halte Dich raus aus Dingen von Deinen Du keine Ahnung hast, oder informiere Dich vor Ort, gleich dazu gesagt nicht bei mir, lieber gebe ich Deinen Zweifeln recht.
    Eponer
     
  17. Kirk

    Kirk Active Member

    Wer noch nie eine Runde unter Par mit Schlägern von der Stange gespielt hat, sollte ebenfalls still sein.
     
  18. streuner

    streuner Active Member

    Bei meinen Eisen mit Stahlschaft habe ich keine Unterschiede feszstellen können.
    Fairwayholz allerdings schon, ich treffe häufiger mein erhofftes Ziel. Ihr könnt das Voodoo nennen oder sonst was, die Daten auf der Scorecard sind da eindeutig.
     
  19. Eponer

    Eponer Guest

    Hallo Kirk danke für Deine Ausführungen, leider sind sie nicht im Thema.

    Hallo Streuner, was Du bemerkt hast ist zutreffend bei GUTEN Stahlschäften ist es nicht so schlimm, aber messbar.
    Ich habe vor einiger Zeit mal hier Bilder eingestellt vom Biegeprofil von verschiedenen Stahlschäfte, einfach so genommen und einmal gerichtet.
    Die Unterschiede im Profil waren zum Teil schlimm, aber wie gesagt ein Stahlschaft hat deutlich weniger Neigung sich zu verdrehen wenn er nicht im Flow verbaut ist allerdings muss man um ein gleiches Profil zu bekommen unterschiedlich schnell oder langsam schwingen.
    Graphite Schäfte neigen zum in sich Verdrehen deutlich mehr, wenn man dabei nicht dem Ego Schaft (Stiff etc.) nachhechelt sondern den richtigen Schaft spielt ist der Unterschied dann nicht so groß was die Schwunggeschwindigkeitsschwankungen betrifft die man spielen muss um eine gleichgute Leitung im Satz zu bekommen.
    Diese Rhythmusschwankungen führen dann gerade bei Graphite Schäften zu den Richtungsschwankungen die viele Golfer damit haben.
    Wird ein Graphite Schaft gerichtet verbaut spiel er sich deutlich genauer.
    Leute hört doch endlich mal auf so ein Störfeuer loszulassen, das sind persönliche Affinitäten.
    Ich habe zu keinem Zeitpunkt definitiv zu keinem irgendetwas gesagt was besser und/oder schlechter ist usw. ihr benehmt euch einfach bescheuert.
    Es geht darum etwas was Produktionstechnisch nie einwandfrei sein kann, wohl gemerkt nie, soweit es möglich ist besser zu machen, ob das was bring oder nicht ist mir scheiß egal.
    Eine einwandfreie Ware sollte jede Werkstatt verlassen dürfen, ich schlafe mit dieser Einstellung deutlich besser.

    LG
    Eponer
     
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  20. carstue

    carstue Well-Known Member

    Meine letzten Runden waren die besten, die ich je gespielt habe. Nach den vorhergehenden Runden hatte ich die Schäfte mit einem mit Silberionen behandelten Microfasertuch gereinigt.

    Die Daten auf der Scorecard sagen eindeutig, dass die Erfolge auf das Silberionentuch zurückzuführen sind, da sich ansonsten nix geändert hat.

    Es ist also offensichtlich: wer gutes Golf spielen will, braucht ein Silberionen-Microfasertuch!
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Okt. 2016

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