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Also ich übe mit dem Ding schon seit ner Woche ..
damit kannste deine Schwunglinie sozusagen verbessern.. Dort ist eine Linie zum Ausrichten..wenn du damit einen geraden 1m Putt übst und der bsp ned rein geht, dann merkst du dass deine schlagfläche entweder offen oder zu war un damit kannst du das super üben und verbessern.. Mein Pro hat davon 4 Stück und leiht die zum üben aus ! ![]()
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Ich habe mir um 15 Euro einen elektrischen Ballretournierer gekauft und übe damit zuhause ab und zu auf dem Teppich. Spätestens ab dem 1000 Ball triffst du mit dem Putter bis ca. 2,0 Meter Länge blind ins Loch.
Ich könnte wetten, dass ich damit mindestens 95 von 100 Bällen ohne große Anstrengung versenken kann. Sogar einarmig schaffe ich damit ca. 80 von 100 aus 2 Meter Entfernung. Aber was bringt mir das auf dem Platz? Gar nichts! Das Geheimnis des Puttens ist das Grün-Lesen. Das merke ich auf den Plätzen, die ich schon gut kenne. Du kennst die Geschwindigkeit, du kennst die Neigungen und die stärksten Breaks. Dort schaffe ich die Runde unter 40 Putts. Aber sobald ich einen neuen Platz spiele, brauche ich einen Dreiputt nach dem anderen. Die besten Grünleser sind auch die besten Puttspieler. Da hilft dir kein auch keine Ausrichtungsplatte. Nicht einmal die Offcenterhits machen viel aus. Auch wenn ich absichtlich 2 cm außerhalb des Sweetspot treffe, bleibt die Richtung und die Distanz fast gleich. Aber wenn du eine Neigung im Grün übersiehst, liegt der blöde Ball erst wieder zu weit vom Loch entfernt. |
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henry s
Ich habe mir um 15 Euro einen elektrischen Ballretournierer gekauft und übe damit zuhause ab und zu auf dem Teppich. Spätestens ab dem 1000 Ball triffst du mit dem Putter bis ca. 2,0 Meter Länge blind ins Loch. Ich könnte wetten, dass ich damit mindestens 95 von 100 Bällen ohne große Anstrengung versenken kann. Sogar einarmig schaffe ich damit ca. 80 von 100 aus 2 Meter Entfernung. Das möchte ich sehn,weil das bezweifel ich sehr. Aber was bringt mir das auf dem Platz? Gar nichts! Das Geheimnis des Puttens ist das Grün-Lesen. Das merke ich auf den Plätzen, die ich schon gut kenne. Du kennst die Geschwindigkeit, du kennst die Neigungen und die stärksten Breaks. Dort schaffe ich die Runde unter 40 Putts. Du schaffst 95 von 100 Bälle aus 2 Meter zu versenken,aber hast einen Puttschnitt auf einem Platz den du kennst von 2.2,irgendwas passt da nicht zusammen. Aber sobald ich einen neuen Platz spiele, brauche ich einen Dreiputt nach dem anderen. Die besten Grünleser sind auch die besten Puttspieler. Da hilft dir kein auch keine Ausrichtungsplatte. Nicht einmal die Offcenterhits machen viel aus. Auch wenn ich absichtlich 2 cm außerhalb des Sweetspot treffe, bleibt die Richtung und die Distanz fast gleich. Aber wenn du eine Neigung im Grün übersiehst, liegt der blöde Ball erst wieder zu weit vom Loch entfernt. Ich glaub schon das einen dieser Path Finder Putting Trainer weiterhilft,weil man so leicht die Fehler erkennt die man macht. Ein Tourpro meinte mal wichtig ist bei einem Putt die Länge,weil wenn du den Break nicht genau erkennst,ist das nicht so schlimm weil dann machst du ihn halt mit dem nächsten rein.Aber das Ziel muss für uns bei einem Langen Putt sein, dass man mit dem ersten so Nahe wie möglich zum Loch kommt,am besten unter 1/2Meter oder wenigstens 1Meter dann hat man eine gute Chance den zweiten Putt zu versenken und erspart sich einen dritten Putt. |
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