![]() |
|
||||
|
Hallo zusammen,
ich habe (jedenfalls für mich) festgestellt, dass ein Konzentrieren auf ein aktives Drehen des linken Armes im Abschwung gegen den Uhrzeigersinn (Rechtshänder) 1. Zu einem gestreckteren linken Arm im Treffmoment (Ok leichter Chicken wing ist noch da) 2. Zu einem besser square zur Schwungrichtung zeigendem Handrücken führt. Im Ergebnis kommt es jetzt statt üblicher leichter Pushes zu mehr geraderen Schlägen und sogar manchmal zu Pulls. Hier zur Ansicht. YouTube - IMG20002a_2.wmv Meine Frage an die Gurus. Manipuliert Ihr Euren linken Arm zwecks Überrollen auch, oder kommt das bei Euch (irgendwann) von selbst ? Für Tips schon jetzt thanks in advance. der96er |
|
|||
|
Nevur, Du bist es, der Golfguru. Führe uns in das Licht :-) Überollen und derlei mehr: Ist das alles ein fürchterliches Gepansche. So einen Schwung sollte man doch sehen als das was es ist: ein ganzheitlicher Bewegungsablauf. Natürlich kann ich nun hier und da kitten, wie beim Auto, hier einen neuen Reifen, da eine andere Motoreinstellung, dort jenes, hier dieses aber damit wird das Gesamtprodukt nicht besser, sondern eher unsystematisch und unkoordinierter. Daher bin ich davon kein Freund, lerne aber gerne, was hilft. Das Problem ist auch: solange Du systemisch spielst, knnst Du aus dem System heraus analysieren, panschst Du nun stellenweise an Deinem Schwung/Spiel und es geht nicht gut, dann ist nur noch ??? Daher, Augen auf beim Schwungausverkauf ;-)
|
|
||||
|
lustig ist dass ich dir an sich recht gebe... dieses verändern von kleinen rädchen bringt mal gar nix - man weiss dann noch weniger woran es eigentlich liegt......
nur die krux an der story ist nur: was denn dann machen? der bewegeungsablauf ist nunmal drin und ne totalveränderung mE nicht möglich.... also wolle - was tun sprach zeus? Zitat:
|
|
||||
|
Alles wichtige wurde eigentlich schon gesagt
Armdrehung wichtig, hilft aber nicht allein. Ich benutze die Armdrehung beispielsweise aktiver wenn ich bestimmte Kurven spielen möchte (z.B. extrem aktiver Release für nen Quickhook oder extrem passiver Release wenn ich beim Bunkerschlag die Handgelenke blockieren möchte).Der Energietransfer wird bei einer sauberen Drehbewegung tendenziell erhöht. Das kannst Du beispielweise ausprobieren, indem Du kurz vor dem Release die rechte Hand loslässt und nur mit der linken Hand den Schläger aktiv drehst und mit geradem Arm weit nach vorne ausschwingst (dann merkst Du, wie stark die Fliehkraft wirkt, wenn Deine rechte Hand nicht bremst...). Die Bewegung ist bei Deinem Schwung insgesamt noch sehr hektisch und unkontrolliert (sieht man gut im Finish, wenn Dich Dein Schläger fast k.o. schlägt und wild um Deinen Hinterkopf fuchtelt). Versuch mal, Deinen Schlägerkopf jederzeit auf einem möglichst großen Kreis um Dich zu schwingen -auch nach dem Treffmoment. Weit nach vorne (zum Ziel) ausschwingen, Oberkörper drehen, die Arme sauber rollen und möglichst lange gestreckt lassen. Dann ist ein Chicken-Wing quasi unmöglich...
__________________
Mizuno MP-60 Mizuno MP001 9,5° UST Proforce 65 S Mizuno F50 3W Aldila NV 65 S Mizuno F50 5W Aldlila NV 65 S Mizuno Raw Haze 52, 56, 60 RUSTY! Odyssey 2Ball White Steel |
|
||||
|
Dazu ein kleines Zitat aus meiner Bibel:
Golf is war. And like all wars, if you're not looking to win, you probably shouldn't show up. Capt. Bruce Warren Ollstein, author of Combat Golf
__________________
Mizuno MP-60 Mizuno MP001 9,5° UST Proforce 65 S Mizuno F50 3W Aldila NV 65 S Mizuno F50 5W Aldlila NV 65 S Mizuno Raw Haze 52, 56, 60 RUSTY! Odyssey 2Ball White Steel |
![]() |
Neue Einträge im Blog:
|
|
|
|
|
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|