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Hey, ne auch meine Fehlschläge sind i.d.R. noch so dass ich mit dem 2ten weiterspielen kann, halt nur nicht von da wo ich hin wollte
Das Holz 3 oder Rescue kommt eicgtl nur bei Hindernissen in Spiel, bei denen es keinen Sinn macht die Carry anzugehen, wie Wasseranfang 240 m oder so. Oder an nem extremen Dogleg... |
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Nie Sinn ihn zu schlagen macht es natürlich wenn es keinen Weitengewinn gegenüber einem Hybrid oder Holz 3 bringt.
Das ist bei vielen der Fall deren SKG zu gering ist, kombiniert mit zu geringem Loft des Drivers. Wenn man aber mit ihm am meisten Weite bekommt macht es generell Sinn ihn einzusetzen, auch wenn man damit stark streut. Aber eben nur in den richtigen Spots! Man darf ihn eben nicht einsetzen, wenn es wichtig ist, dass fairway zu treffen. Wenn man aber rechts und links viel Platz hat (andere Bahnen am besten), möglichst wenig Aus und wenn das Rough nicht zu dicht ist, profitiert man einfach vom Längengewinn. Ich habe lieber ein P aus dem Rough (sofern nicht zu tief), dem Semirough oder schräg vom Fairway der Nachbarbahn ins Grün als ein Eisen 6 vom eigenen Fairway. Ich setze ihn auf meinem Heimatplatz gewinnbringend an 9 der 18 Bahnen ein, obwohl ich erst seit einem halben Jahr spiele. Auf anderen Plätzen hingegen, z.B. wo alle Bahnen mit dichten Baumreihen voneinander getrennt sind, schlage ich ihn vielleicht nur 2-3mal und nehme lieber das Eisen 5 oder ein Hybrid für den 1. Abschlag. |
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Klingt sehr vernünftig aber unvollständig in Bezug auf Weite und Lage. Wenn man angenommene 200 ülus x schlägt mit Rollen und diese nun um 40m zur Seite abweichen, passiert zweierlei: i.d.R. werden Sicht und Winkel schlechter sowie die Länge zum Loch bestenfalls nur unwesentlich länger, u.U. deutlich länger, denn die 40m Seitenlage muss ich ja wieder wett machen. Wenn man nun ein dog-leg rechts nimmt und kürzt damit ggf. glücklich ab, top, aber meistens, und gerade auf Plätzen mit Baumbestand, was bei uns die meisten sein dürften, habe ich dann gerne Geäst im Schlagfeld und das kann vieles kaputtmachen. Daher, wenn Driver, dann wirklich am besten auf Autobahnen oder sehr sehr sicher. Ich spreche von guten Schüßen, keinen Tieffliegern oder diesen Schlägen mit 14°, die viele machen, auf Weite eines Medium-Eisens und meinen, das habe was mit sauberen Drives zu tun. Zudem sind die wenigsten Bahnen, die ich kenne, so gerade, dass man 240 gerade brauchen kann, oft ist ein leichter Fade/Draw wünschenswert und dann kommen wir an die neuralgische Stelle, kann ich das, lege ich "vor" (also bspw. 180m) und kann dann angreifen. Manchmal macht man tolle Schläge, auch mit Eisen, aber sie sind zu weit. Diese Stellschrauben, Richtung, Weitendosierung (ggf. kein voller Schwung bzw. lockerer als sonst) und die Überlegung wie beim Billard oder Schach, was soll danach kommen, macht es m.E. aus. Viele hämmern ja nur und sehen dann, mal was kommt. Daher sind fremde Plätze manchmal schwerer, psychol. manchmal alleridngs auch besser, weil sie keine "Vergangenheit" haben.
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Kurze Klärung: FIR = Fwy in Reg = Abschlag auf selbigem?
Gute Idee, werde ich drüber nachdenken, geht aber nur auf Plätzen, die man gut kennt oder am Vortag gespielt hat. Zudem kannst Du natürlich bei langen Löchern defensiv spielen oder sagen, je nach Punktestand und Ziel, Vollgas und sehen, was es gibt. Es wäre ja nicht so, dass ich nicht mit dem Driver übelst knüppeln will, dass die Welt kurz stehenbleibt ob des Schalls aber da kommt gerne ein Slice am Ende und dann ooooooh ooh, besser mal einen prov. Ball. Und wie bei allem, man wird dann kaum ruhiger werden. |
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genau
Zitat:
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