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Für mich ist TZ nur etwas für totale Anfänger, die die Komplexität des Golfschwunges auf ein Minimum reduzieren wollen.
Das Ganze gipfelt dann in "Pseudo-Schwüngen" von Oliver Heuler, in welchen er sogar beim Chip eine "nachgebende Schwungbewegung" a la TZ empfiehlt. Wer damit genau spielen kann, möge es gerne tun - ich nicht. |
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Ganz klares JA!
Auch für mich war Oli bislang ein Top-Trainer via Internet und ich habe unheimlich viel aus seinen Video mitnehmen können. Seitdem er allerdings meint, dass er überall seine TZ-Beugung einarbeiten muss, ist das ganze für mich "etwas abgedriftet". Kleines Beispiel gefällig? Hier meint Oli einen "Löffler" vor der "Behandlung": http://www.golfforum.de/video/ms-vorher.avi Für mich sehen "Löffler" eindeutig anders aus, sprich die Hände sind erkennbar hinter dem Ball. Im Hinterher-Video fällt mir lediglich die TZ-Methode auf: http://www.golfforum.de/video/ms-nachher.avi Eine entsprechende Anfrage im Kommentarfeld auf seiner Web-Seite wurde leider weder beantwortet noch eingestellt, sondern einfach gelöscht... PS: Übrigens zum Thema "neu": Das ist natürlich alles realtiv - das besprochene NEUE Chip-Video ist aus dem Jahre 2009. Nur falls jetzt jemand Orientierungsschwierigkeiten hat. ;-))) |
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Es fällt in vielen Foren auf, dass Schwungdetailsuchende nicht in der Lage sind, sich auf YouTube umfassend zu informieren. Mehr und besser geht es doch nicht! |
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Lag ist das Resultat eines guten Schwunges. Nicht umgekehrt.
Versuche Dich gezielt auf Lag zu konzentrieren. Du wirst sehen, das führt ins Chaos. Ich habe die Zacharias Bücker und DVD. Für mich war das Gift. Hat eine Weile gedauert, bis ich wieder normal (natürlich mit Lag) geschwungen habe. |
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Hallo liebe Golfianer
Ich finde diese Website sympathisch und hoffe, nicht zu stören, wenn ich mich hier zumindest ein Mal ausführlich zu Wort melde. Mir liegt das Thema zu sehr am Herzen, um einfach weiterzusurfen. Und es macht mir Freude, öffentlich darüber zu schreiben. Wenn das zu viel ist, bitte einfach sagen. Es wird bestimmt nie wieder so lang. In diesem Faden wird sinngemäß behauptet, der Lag im Händegelenk, also das technisch richtige Zurückbleiben des Schlägers hinter dem Abschwung der Arme, würde automatisch entstehen, wenn man nur den Körper richtig bewegt. Dies ist sicher die praktische Erfahrung derer, die sich so äußern. Ja. Für die meisten, sehr guten Golfer (ca. 4%) stellt sich der Kausalzusammenhang genau so dar. Für die Masse der Golfer trifft dies aber schon rein empirisch nicht zu, denn: Praktisch alle werden nach diesem Prinzip belehrt, und bei mehr als 80% entsteht trotzdem kein Lag. Warum? Weil die rechte Hand sofort nach dem Umschwung kraftvoll zuschlagen und den Weg des Schlägerkopfes zum Ball hinsteuern will. Die rechte Hand all dieser Golfer muss also erst einmal lernen, den Lag zu erlauben. Und dieser Lernschritt hängt keinesfalls davon ab, dass sie den Körper richtig bewegen. Schließlich kann man auch im Sitzen und im Kniestand gute Golfschläge machen. Allerdings nur, wenn man das Schlagen mit Lag beherrscht. Und was ist mit denen, die an Knien, Hüften oder Wirbelsäule operiert sind und innere Prothesen tragen? Müssen die alle auf das Richtige Schlagen verzichten, da sie den Körper nicht mehr frei bewegen können, wie es für eine vorbildliche Technik erforderlich wäre? Nein. Richtig ist: Für diese 80% aller Golfer die ohne Lag schwingen, ist es ein Akt äußerster Selbstüberwindung, ihre rechte Hand zu bändigen und den Erfordernissen der Biomechanik zu unterwerfen. Das Ganze ist ein psychomotorisches, also sportdidaktisches Problem, welches man bisher weithin verkennt oder verniedlicht, anstatt es in der Praxis anzugehen. Biomechanisch betrachtet ergibt sich nämlich ein ganz anderer, ja der umgekehrte Kausalzusammenhang: Die voreiligen Hände, die keinen Lag erlauben, sabotieren die technisch richtigen Bewegungen im Körper, wie sehr sich die Schüler auch bemühen, den Anweisungen ihrer Lehrer zu folgen. Warum? Weil ein durch die Streckung der Hände beschleunigter Schläger eine Trägheit erzeugt, also einen Widerstand gegen den Abschwung der Arme und gegen all die Bewegungen in Beinen, Hüften, Rumpf und Schultern, die diesen Abschwung unterstützen sollen. Dieser Widerstand macht das Erlernen eines technisch richtigen Bewegungsablaufes also vollkommen unmöglich. Das Erlernen eines guten Golfschlages hängt folglich davon ab, dass die Hände sich richtig verhalten. Und deshalb steht in der Golf-Intelligenz die Belehrung der Hände an erster Stelle. Meine Schüler lernen mit Lag, also mit Armen und Händen richtig Schlagen, ohne dass sie mit dem Rest des Körpers irgendetwas tun müssen – außer Stillhalten. Und wenn Arme und Hände alles richtig machen, wird der Körper immer aktiver und entwickelt von sich aus oder eben auch unter Anleitung ein Verhalten, welches die Schlagbewegung optimal unterstützt. Ganz im Sinne der klassischen Lehre. Ich bin in den letzten Jahren vielfach und nachhaltig falsch verstanden worden und hoffe immer noch, dass das irgendwann aufhört. Es geht mir nicht um „neu“ sondern um „richtig“ im Sinne von zielführend. Dass jetzt, nachdem ich seit über 10 Jahren für meine Theorie eintrete, immer mehr Experten im Net den Lag für wichtig und erlernbar erklären, ist sicher auch nicht mein Verdienst. Aber es bestätigt mich auf meinem Weg, an dessen Anfang ich vor fast 20 Jahren gänzlich alleine dagestanden habe. PS: Wer mir lukrative Interessen unterstellt (jemand benutzte hier den Ausdruck „Werbemüll“) soll mir bitte glauben, dass meine Foristerei mir noch keinen einzigen Euro eingebracht hat. Nur viele Freunde und Feinde.
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Ganz schön viel Zeug, dafür das du dich vom Golf verabschiedet hast.
![]() Lag ist einfach: Wer normal aufschwingt und dann versucht von innerhalb der Ziellinie an den Ball zu kommen, dabei mit dem Körper hinter dem Ball bleibt, produziert automatisch Lag. Oder hackt gewaltig in den Boden. |
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Herr THZ
Ganz falsch, sie haben sich überall nachhaltig richtig blamiert mit ihrer Art alles nieder zu Schreiben und sich als das alleinwissende Opfer zu präsentieren. Wenn es ihnen nicht um neu geht sollten sie mal ihre Auftritte und Schreibweisen überall korrigieren. Hören sie endlich damit auf sich in Jahren zu verschreiben. Ihre Profilneurose ist so schlimm wie ihre Schwungdidaktik. Schade für die Masse der Freizeitsportler, die sich so mit unnützen Schwungbildern und Argumenten abarbeiten lassen. |
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