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Hallo golfianer,
ich bin auf diese website gestossen Golf-Intelligenz , fand sie ganz interessant und würde gerne wissen ob jemand hier aus dem Forum bereits Erfahrungen mit der Methodik gesammelt hat. |
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Also ich habe auch das Buch von Thomas Zacharias und muss sagen das ich es sehr interessant finde. Es sind zwar keine wirklich neuen Weisheiten dabei aber dennoch ist mir der Ablauf, vor allem die Benutzung des rechten Handgelenks deutlich bewusster geworden. In Kombination mit dem richtigen Treffmoment fliegen meine Bälle konstant weiter.
Was ich besonders gut finde. Wenn man nur mit dem Handgelenk arbeitet. Also nur ein maximal viertel Schwung und übertriebener Handgelenkeinsatz. Die Bälle fliegen in etwas soweit wie bei meinem alten Schwung ohne bewusste Steuerung des rechten Handgelenks. Die Streckung habe ich immer zu zeitig gemacht. In Kombination mit einem vollen Schwung fliegen die Bälle ziemlich weit. Im großen und Ganzen sehr interessant. Und man wird durch das Lesen auch nicht dümmer. |
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Ähm, nimms mir nich übel, aber laut
Thomas Zacharias Lanzarote Bücher Latte Huerden Sport Golf Politik Lebt Thomas Zacharias seit 1983 in Lanzarote... Dann heisst du Thomasausla... Klingt für mich nach Thomas aus LAnzarote... Sorry aber wenn das zutrifft, eigenlob und schleichwerbung is nich die feine englische... In diesem Sinne cya |
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Interessante Idee. Aber ich bin Sachse und komme aus Liegau-Augustusbad. Das ist ne Gemeinde von Radeberg. (Die mit der tollen Brauerei)
![]() Du kannst mich auch gerne googeln. Da wirst du sehen dass ich bestimmt noch nicht so alt bin. |
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Zitat:
![]() Leider gehen viele teaching Pros nicht genügend darauf ein dabei ist es einer der elementarsten Bestandteile des Golfschwungs. Du kannst damit quasi aus dem Handgelenk mit einem halben Schlag Eisen 7 über 100 Meter spielen. Das Timing beim Überrollen ist schwierig. Jeder Playing Pro spielt mit viel Lag. Oder habt Ihr Euch noch nie gefragt, weshalb eine Proette locker über 200 Meter donnert und dies aussieht, als ob sie ganz langsam geschwungen hat und ganz ohne Kraft Das ist Lag. Die Schlägerkopfgeschwindigkeit entsteht beim Strecken der Handgelenke vom abgewinkelten in den gestreckten Zustand. Die meisten Amateure strecken schon viel zu früh und der Effekt verpufft. [Klugscheißer Modus aus] Tschüssi und ein schönes Golfwochenende
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Hi Turnier_Pfeife (übrigens cooler Name),
ich geb dir vollkommen recht. Deswegen hab ich auch geschrieben, dass es alles keine neuen Weisheiten sind. Für mich war einfach die Art wie es beschrieben wird sehr verständlich und ich glaube darum geht es und nicht um einen "neuen" tollen Golfschwung. Bei meinen ersten Golfstunden wurde das Strecken und Überrollen nur angesprochen um den Slice zu behandeln. Die Erklärung auf einer leicht physikalischen Ebene hat mir geholfen und zu einem Aha-Effekt geführt. Der Begriff "lag" ind diesem Zusammenhang ist für mich allerdings neu. Wieder was gelernt. Fein. Machts Guddi |
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