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Mein Pro hat es mal so gesagt:
"fang mit dem eisen 7 an, fliegt es geil (bist du zufrieden) geh auf 6, dann auf 5,4,3, holz 5, und zum Schluss den driver... da sich der Schwung, wenn man zu früh zum driver greift wieder verschlechtern kann... so hab ich es gemacht. In kleinen schritten den Weg gehen und nichts überstürzen.... Die Kontra Meinung ist, früh mit dem eisen 3 oder 4 zu spielen, denn ist der Schwung hiermit gut, geht auch alles andere (kürzer). und die Fehler prägen sich so deutlicher aus und sind so einfacher zu korrigieren. ich würde immer den ersten weg bevorzugen! Grüße |
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Zitat:
![]() Grüße, Wolfgang, der den Wetterbericht für seine Urlaubswoche Super findet
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Lieber ein schöner Tag am Golfplatz - als ein schlechter Tag in der Arbeit
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Hallo zusammen,
ich spiele jetzt auch seit einem Jahr und habe die ersten 11 Monate auch nur mit den Eisen gespielt. Eisen 5 nur vom Tee, Eisen 7 aufwärts von Fairway. Seit 3 Monaten spiele ich auch Eisen 6 und 5 vom Fairway und bin vor ca. 4 Wochen auf den Driver umgestiegen. Fazit: die Schläge mit dem Driver sind gar nicht übel (ca. 180 m Carry), meist gerade und wenn "krumm", dann fliegen die Bälle mit einer leichten Linkskurve. Darauf kann man sich einstellen. Vorteil am Driver: richtig getroffen, spart man sich einen Schlag pro Loch, schlecht getroffen entspricht die Länge etwa dem Eisen 5. Den von exbritania beschriebenen Weg kann ich also nur bestätigen. Gruß, Nono. |
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Ich persönlich halte nix von diesen "Enthaltsamkeiten".
Habe nach knapp 3 Monaten Eisen only mit den Hölzern begonnen und mir nach 6 Monaten den Driver gegönnt. Habe es nicht bereut! Im Gegenteil: Über Hölzer und Driver habe ich meinen Golfschwung besser gefühlt und mich dadurch weiterentwickelt. Muss halt jeder für sich entscheiden. BTW: Habe ich mir bereits nach 4 Monaten einen Blade-Eisensatz zugelegt, wo quasi jeder "Pro" die Hände übern Kopf zusammenschlägt und meint, das sei nur was für Single-Handycapper. Natürlich sind die Dinger verdammt ehrlich und kaschieren keine Fehler - aber DAS wollte ich haben!
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ja früh zum dirver gegriffen habe ich auch... leider habe ich mir damals damit so einen Fehler in den Schwung gebaut das ich quasi wieder von vorn anfangen musste!
zu den blades damit üben tue ich auch, finde ich auch für fast jeden sinnvoll... aber für die runde oder das Turnier sollte es schon was anderes sein.... es gibt viele Amateure die sagen "ja ich Treff das blade ja!" gut der ball fliegt auch einigermaßen, aber wie geil ein blade wirklich sein kann wissen sie meist garnicht, da sie es einfach nicht genau genug treffen.... und, und das muss jeder zugeben wenn man ins bag des Mitspielers schaut und sieht da die klassischen titelst oder mizzi blades, den Spieler ein pro v1 aufteen sieht und zack zack 2 bälle im Gebüsch 10m vorn 20m rechts verschwinden... "handicap?" "äh 28" dann ist es schon etwas lächerlich ![]() Ich hasse diese Hightech Mist deswegen spiel ich im Turnier ein klassisches cavity wie (Beispiel) titelst cb, oder miura cb.202 oder oder... das ist zwar ehrlich macht es unter druck aber etwas leichter.... |
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Können wir uns darauf einigen, dass gerade Blades kein Hightech Mist sind, sondern eher die mit Riesen-Marketing-Tam-Tam beschworen langen und fehlerverzeihenden Cavity- und Muscleback-Schläger?
Für mich sind und bleiben Blades ehrlich einfach oder einfach ehrlich...
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