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Hallo
da der winter vor der tür steht und es in nächster Zeit auch vorkommen könnte das man einige Wochen nicht zum golf spielen bzw. trainieren kommt. Wie geht ihr damit um , ob man seinen Schwung noch drauf hat ohne das Ergebnis "Ballflug" zu überprüfen. Wegen der Arbeit komme ich aktuell nur am Wochenende auf die Range oder auf dem Platz, in der Woche ist die Versunsicherung realtiv gross ob man am Wochenende die bälle so treffen wird, wie am letzten Wochenende. Jetzt am Samstag war ich richtig erleichtert das ich die Bälle sogar besser getroffen habe als den Samstag davor. Doch die Verunsicherung ist jetzt auch schon wieder da und mache trockenübungen im Garten ohne zu wissen ob das was bringt und sich nicht so ein kleiner fehler einschleicht ? Also lieber die Golfschläger lieber die Woche in die Ecke stellen und bis zum Wochenende warten ? Gruss modano |
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also ich trainier auch zuhause vor dem Spiegel (bestimmt 30-40% der Zeit) ansonsten kannst du Übungsbälle nehmen (ist nich so optimal) oder zuhause im Keller in ein Laken schlagen oder in ein Netz (falls man den platz hat)
aber trockenübungen bringen schon was... ich hab mal den RotarySwing Kurs zuhause durchgearbeitet (was da von zu halten ist, ist sehr subjektiv) das hat mir sehr viel gebracht. jeder minischritt wird einzeln erklärt... gibt ja auch andere "Kurse" dieser art Grüße |
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Ich fange heuer so bald wie möglich an (nach der letzten richtigen Runde) mit dem Schwungtrainer-Gerät. Solang du das Gefühl eines guten Schwungs noch im Kopf hast (bei mir - nicht zu steil, nicht zu flach) und regelmäßig übst, hältst du die richtigen Muskeln fit und gewöhnst dir nichts neues (also falsches) an.
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Ich habe zu Hause auch ein Übungsgrün, ursprünglich war da auch ein Golfball mit einer Schnur an einem Edelstahl-Stift befestigt und ich hatte damit trainiert.
Das hatte aber dazu geführt, dass ich auf den Ball geschlagen habe, was beim richtigen Schung auf der Range oder der Runde zu schlimmen Folgen führte. Die Matte nutze ich seit einiger Zeit nur noch ohne Ball für reine Schwungübungen - damit klappt es auch im realen Golf! |
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Zitat:
Man kann auch das Falsche üben und das festigt sich dann auch noch. Einfaches Beispiel und jeden Tag auf dem Übungsplatz zu bestaunen: Das Löffeln beim Pitchen und Chippen... |
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Zitat:
Wenn ein Golfer ein Profi im Löffeln ist und den Ball perfekt mit dieser Technik an die Fahne legt oder ins Loch, was solls. Es ist immer die Frage was der Golfer will. Sich entwickeln, Spaß haben oder gutes Golf spielen?! Man könnte zwar sagen, dass man mit einem schlechten Schwung dann irgendwann nicht mehr weiter kommt, aber auch hier gibt es ja genug Ausnahmen (Furyk & Co.). Viel üben wird also nicht zwangsweise den Schwung verbessern, aber sicherlich das Spiel. Gruß |
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Bin ja bei dir!
Vor allem, was die "Weiterentwicklung" bei einem schlechten Schwung angeht. Dennoch ist die Aussage der Ausnahmen mit Vorsicht zu genießen, impliziert sie doch, dass es viele andere Golfer gibt, die mit einem Sch..schwung auf der Tour spielen. Es handelt sich dabei aber um echte Ausnahmeathleten/-golfer, die in sehr überschaubarer Zahl im Vergleich zu den sehr vielen anderen guten Mitspielern hervorstechen. Aber auch diese Ausnahmen haben eines grundsätzlich: Rhythmus und Timing... |
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Zitat:
Und das liegt echt daran, dass sie diesen Schwung schon seit gefühlten hundert Jahren nutzen. Sieht man doch in anderen Sportarten auch häufig. Stil schlecht, aber Ergebnis super.Ich persönlich ziehe präzision und "richtiges Schwingen/Schlagen" vor. Auch wenn man mehr Geduld und Durchhaltevermögen braucht. Ich gehöre auch zur Fraktion die die Hölzer stehen lässt, bis das Eisen 3 zu 90% gerade und weit ist. |
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