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Ich finds ehrlich gesagt etwas scheinheilig, sich über die Tipps und Tricks zu echauffieren aber deine eine Wortwahl verwenden, die selbst unter die Gürtellinie zielt.
Hmpf. Zum Thema: die Hinweise zu den Spielstrategien fand ich als Anfänger super! Genre mehr! |
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es können ja auch mal andere von problemsituationen berichten, wie sie diese gelößt haben und wie es evtl besser gegangen wäre.... klassiker: Ball ins Hinderniss geschlagen anstatt ihn für unspielbar zu erklären nochmal gespielt und leider nicht getroffen, da er danach so schlecht lag das er nicht zu spielen war, musste ich doch droppen... bla
vllt etwas lehrreicher
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180m zum grün, vorn durch nen Bunker verteidigt. Safety first: vorgelegt.
Den anschließenden Chip aufs Grün zu kurz gelassen, sodass er im Bunker landete. Hätte ich auch einfacher haben können - u know?! ![]() Im Lochspiel lass ich mir beim Putten immer sehr viel Zeit, das macht Gegner nervös. Die wollen dann meine *vertrödelte* Zeit durch schnelleres Spiel ihrerseits kompensieren. Dass das nicht läuft is klar
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http://fit4golf.wordpress.com/ |
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Ich trinke vorm Abschlag immer nen Schluck.
Bin so einer der sowas immer mal gerne vergisst. Wassermangel ist einer der größten Gründe für Konzentrationmangel. So bleibt man über die Runde schön flüssig und klar im Kopf. Essen gehört da auch zu, 18ner Runden ohne Snack sind bei mir unaushaltbar!
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Be nice and get nice! |
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@ hans: jo mein default game ist bei dem Loch auch bei vorlegen geblieben. Hab da auch noch vorgabe und eigentliche ist es der sicherste Bogey überhaupt und halt manchmal n 1putt PAR
@trinken: trinken tu´ ich im Sommer auf dem Weg zum Platz im Auto immer schon ne 3/4 bis ganze Flasche, weil ich aufem Platz halt grundsätzlich zu wenig trinke
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Mich auch nicht. Ich halte mich an das Englische, wonach es besser "Schreiber" als "Zähler" heißen sollte. Am Ende des Loches sagt mir der Mitbewerber, was ich ihm aufschreiben soll. Wenn er sagt "3" obwohl es acht waren - kein Problem!
Jeder sollte erstmal realisieren, dass Golf ein Individualsport ist, bei dem man gegen den Platz spielt und nicht gegen den Mitbewerber (Matchplay ist ja nunmal eine ganz seltene Sache). Das ist es, was Golf für mich ausmacht. Es ist (gewissermaßen) eine Art Lebensschule. Gegen den Platz kann ich immer spielen, egal ob jemand dabei ist (der sich Zähler nennt) oder nicht. Entsprechend spiele ich auch den provisorischen Ball weiter, wenn ich den ersten 10cm im Aus liegen sehe und schreibe statt des Bogeys ein Tripplebogey. Wenn man es schafft, das immer durchzuhalten, dann spielt man Golf. Und ich versuche, mich in dieser Konsequenz zu schulen. Wo ich allerdings manchmal dann doch wild werden könnte, ist, wenn andere versuchen mein Spiel zu beeinflussen. Ratschläge am Rande einer Belehrung etc. Konsequenz daraus: von mir gibt es danach keinerlei Hilfe mehr! Ball des Mitbewerbers mit suchen? Gerne, aber ich suche nur auf dem Fairway im direkten Umfeld meiner Tasche. Habe ich den Ball landen sehen? Nein, natürlich nicht! Flaggenstock entfernen? Nur nach ausdrücklicher Aufforderung! |
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Wenn man sich schon vorher Gedanken macht wie man Gewinnt in dem man Psychotricks anwendet, hat man doch schon längst verloren.
Wer gewinnen möchte , der muss halt trainieren, dann benötigt man auch keine Tricks, und wenn man sein bestes gibt und dennoch verliert, könnte man auch einfach aktzeptieren das der "Gegner" an diesem Tag einfach mal besser war oder im richtigen Moment Glück hatte. und wenn man vorher schon weiß, das man verliert, weil man einfach der schlechtere ist- dann ist das doch eine prima Gelegenheit zu lernen warum der andere besser ist und davon zu profitieren. Abgesehen davon je mehr man sich auf andere Dinge Konzentriert als auf sich uns sein Spiel, desto schlechter wird das eigene Spiel. und auch wenn es eventuell schon erwähnt wurde, ich kann nur jedem empfehlen in einem Mach einen Birdiemaker mitzunehmen und auch reinzuschauen so kann man sehr leicht Schläge sparen Banales Beispiel, Ball liegt in 120 m Distanz zum grün , ein blick auf die Karte und siehe da, das ist grün ist 37 m lang und die Fahne steckt hinten, und anstatt des E8 und der Landung im Vorgrün oder im Bunker ein,zwei Eisen länger Grün erreicht, Schlag gespart Regelkunde immer wieder ein beliebtes Thema- aber die Regeln sind nicht, bzw nicht nur um uns bei Fehlern zu bestrafen, wer sie kennt kann im Einzelfall ebenfalls den ein oder anderen Schlag sparen. Mal ein Beispiel das man auch mit einem Augenzinkern betrachten kann aber durchaus Anwendung finden Könnte: HCP 38 Spieler liegt bei einem Par 3 mit dem ersten Schlag kurz vor dem Grün, bedauerlicherweise vor einem Topfbunker. Er toppt den Zweiten in den Bunker, aus dem Bunker rauszukommen ist sicherlich nicht die leichteste Übung , kennen wir alle , erst der dritte fliegt raus 2 Putts und schon hat er 7 Schläge Schade Regel 28 Ball unspielbar erklären und die erste Möglichkeit, den Ball von der zuletzt gespielten Stelle erneut spielen. Dies gelingt nur besser mit Glück reicht es sogar zu einem Putt 5 Schläge inclusive Strafschlag. Du kannst deinen Ball immer für unspielbar erklären, außer im Wasserhindernis. Hält der Spieler seinen Ball für unspielbar, so hat er unter Hinzurechnung eines Strafschlages, drei Möglichkeiten, den Ball zu spielen: Variante 1: Von der Stelle, wo zuletzt gespielt wurde. Variante 2: Droppen auf der Verlängerungslinie Ball - Fahne (nicht näher zur Fahne). Variante 3: Von der Lage des unspielbaren Balls innerhalb 2 Schlägerlängen droppen, jedoch nicht näher zur Fahne. Überlege, von wo aus du weiterspielen willst. Liegt der Ball im Bunker, muss bei der Variante 2 und 3 der Ball im Bunker gedroppt werden. Bei Verfahren nach Variante 1 muss der Ball vom letzten Schlagplatz gespielt werden. Fazit: Wer trainiert und alle legalen Möglichkeiten des Spiels nutzt muß sich auch keine Gedanken überTricks zu machen |
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