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Der Ball ist natürlich weicher als das Schlägerblatt, aber im Prinzip passiert das gleiche. Der Sand zwischen Ball und Schlägerblatt wirkt auch auf den Schlägerkopf wie Schmiergelpapier. Spieler, die häufig im Bunker trainieren, kennen das Problem. Bei entsprechenden Vieltrainierern sind u.U. zwei SW pro Saison durch. Bei Hybriden oder Hölzern, die vom Fairway geschlagen werden, kann es zum Abschliff der Farbe an der Sohle kommen.
Deinen Schlägern kommt die Titanschlagfläche zugute, denn Titan ist härter als der sonst verwendete Stahl. Geschmiedete Köpfe oder gegossene Köpfe aus weichem Stahl leiden da deutlich stärker. Ich würde an Deiner Stelle den Ball vor jedem Schlag reinigen und den Schlägerkopf nach jedem Schlag abwischen. Oder die Saison für dieses Jahr beenden. |
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Zitat:
wie Du weißt, bin ich ja bekennender Rangegolfer. Zum Bunkertraining muss ich allerdings immer wieder zwingen, aber ich tue es. Wieviel Bunkerschläge sind denn Deiner Meinung nach notwendig, um 2 SW pro Saison zu schroten (falls man zu den Spielern gehört, die das merken. Ich gehöre eher nicht so dazu) ? Grüße |
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also bei uns ist es ähnlich... es wurden drenagen gelegt und auch mit sand nicht gegeizt... daher hab ich auf mein B bag zurück gegriffen... keine lust meine lieblinge zu beschädigen...
ich hab mal eine Frage die mit Verschleiß einhergeht... wielang halten golfschläger? ich bin, wie ihr wisst, extrem viel spieler... und spiel die miura oder titleist blades... meine Callaway protos waren nach 2 jahren schon ziemlich mit dings und dongs übersehen.. aber die sind ja auch sehr weich Wie sieht das bei normalo schlägern den burner eisen oder callaway x22 aus ect ect? thx |
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Zitat:
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So habe 'mal meine Schläger gecheckt.
Sandwedge (acclaim aus den 90ern): Keine Schäden feststellbar. Es hat aber auch keine Grooves, sondern eher nur so kleine Löcher in der Schlägfläche. Wie ich geschrieben hatte, "hänge ich mit dem Bunkertraining allerdings nach". Der Schläger hat vielleicht 1.500 Schläge hinter sich. Vielleicht kann didola ja noch was dazu schreiben, er hat es ja auch und auf seinem Heimatplatz haben sie ja so "Mischbeton - Bunker". Lob - Wedge (Cleveland 588 Copper aus den 90ern): Der Schläger, den ich wohl am meisten benutze. Schaft (Banderole ist ab, vermutlich True Temper => nichts. Schlagfläche und Grooves deutlich gezeichnet, Bounce erscheint vom Mattentraining schon angeschliffen. Sozusagen persönliches Dauerfitting . Der einzige Schläger, der mehrmals im Jahr in die Nähe eines Wasserhahnes gerät.Eisen (TM rac Bratpfanne): Griffe entsprechen der Beanspruchung. Schäfte (Grahit) weisen keinerlei Schäden auf (Lack 1a). Alle Chromteile an den Köpfen, auch die Sohlen (ganz leichte Schleifspuren) wirken noch fast wie neu. Die Schlagflächen weisen die üblichen Schrammen auf, sind aber auch noch blank. Die Grooves scheinen mir ok, obwohl ich sie höchstens an PAR 3' s 'mal mit dem Tee auskratze. Insgesamt scheinen mir die Dinger unkaputtbar. Wie in einem anderen Faden geschrieben, werde ich bei Gelegenheit allerdings den Lie überprüfen lassen. Einzeleisen 6 (Hogan geschmiedet): Benutze ich nur auf der Range, das es einen kleinen Kopf hat und der Schaft (Royal Precision) ein unheimliches Gefühl vermittelt. Sieht eigentlich aus wie neu. Es hat allerdings "ding dongs", wie jhonny sie bezeichnet hat, obwohl ich dafür eine Haube habe. Spielaufkommen ca. 30 Runden im Jahr, Range zwischen 2 und 4 mal die Woche ganzjährig. Schlägerpflege kaum bis gar nicht. Allerdings wische ich die Schlagflächen ab, wenn ich Sand oder so etwas darauf entdecke. Grüße |
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