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Schaut euch einmal die Schwungänderungen von Tiger in folgender Aufstellung an:
Tiger Woods's Evolving Swing: 1995, 2008, 2009 | Golf.com Obwohl jeder dieser 3 Schwungtypen vollkommen unterschiedlich ist, war es ihm troztdem möglich über Jahre der beste Golfer aller Zeiten zu sein. Vielleicht kann man darüber nachdenken, wenn man von seinem Trainer wieder einmal hört was man alles falsch macht und was angeblich der einzig richtige Schwung sein soll. |
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Also, "mein" Pro vertritt die Ansicht, dass es nicht den einen richtigen Schwung gibt, bzw. mag es diesen in der sportwissenschaftlichen Theorie geben; für uns Nicht-Modellathleten meint er aber - und da stimme ich zu - dass man das bestmögliche machbare rauskitzeln soll. Und wenn der Schwung, der für mich funktioniert und mit dem ich mich wohlfühle, nicht dem Lehrbuch entspricht, so what?
Ich bin froh, an ihn geraten zu sein für den Einstieg, denn ich kann mir gut vorstellen, dass es mitunter sehr frustrierend ist, einem Ideal hinterherzuhecheln, das man vll. erst in Jahren erreichen wird - wenn überhaupt. Grüße Geändert von Grossi (09.08.09 um 21:47 Uhr) |
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Es gibt ein paar Dinge, die einfach durch die Physik bedingt sind, und an denen man auch nichts ändern kann.
Im Prnizip handelt es sich um einen Hebel. Außerdem sollte man möglichst viele Konstanten haben und die Zahl der Variablen gering halten. Ein gerader, Steifer linker Arm ist beispielsweise eine Konstante. Sobald er seine Länge durch Krümmen ändert, wird er zur Variablen. Und schon wieder schwerer zu kontrollieren. Außerdem sollte im Handgelenk eine Spannung herrschen, um die Kraft aus dem Arm direkt auf den Ball übertragen zu können. Ich glaube, wenn Du das beherzigst, ist der Rest relativ egal. Du kannst eine gute Konstanz erreichen. Da kann auch ein konstanter Slice rauskommen, aber daran kann man dann durch die Handhaltung wiederum arbeiten. Insofern glaube ich auch nicht, dass es DEN Schwung gibt. |
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Zitat:
Wenn du jetzt auch noch mit aktiver Unterarmrotation konterst, kriege ich Angst... |
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guten morgen,
mir wurde gesagt, dass es 3 schwünge gibt. 1. den "dr.-schwung" 2. den "privatrundenschwung" 3. den "wettkampfschwung" ich will nur damit sagen, dass es nichts bringt 1000 bälle auf der dr. zu schlagen, ohne auf dem platz zu üben. das üben auf dem platz ist das a und o. nicht umsonst heißst es "auf dem platz liegt die wahrheit". also immer fleißig runden laufen und sich nicht auf der dr. kaputt machen.
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"Golf ist der größte Spaß, den man mit angezogenen Hosen haben kann!"Lee Trevino |
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Wir Grossi schon sagt... der Schwung muß bzw sollte an meinen körperlichen Fähigkeiten angepaßt sein... der eine hat eben mehr Rotation in der Brustwirbelsäule und der andere weniger. So ergibt sich natürlich bei jedem ein anderer Schwung- Der richtige Schwung ist dann der biomechanisch optimierte Golfschwung!
Leider gibts noch viel zu viele Pros die nur den einen Schwung kennen und vermitteln... wenn dann plötzlich der Schüler 1 neue Hüfte bekommt und im Durchschwung nicht mehr so drehen darf wie er es gelernt hat- dann wird es brenzlig für den Pro. |
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