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Ich kenn mich weder mit Schlägern aus, noch kann ich besonders gut Golf spielen, aber meine Vermutung will ich trotzdem mal äußern:
1. geöffneter Schläger (vielleicht durch die andere Optik des Schlägers und/oder Griffs) 2. falscher Lie, weshalb der Schläger kurz vor Ballkontakt den Boden berührt und sich dadurch das Schlägerblatt öffnet 3. der Callaway hat ein anderes Gewicht, weshalb Du Deine Schwungbahn geändert hast (bezweifle ich eher stark). 4. Deine eigenen Schläger haben ein "draw" im Namen ![]() Wie gesagt: nur so Ideen... =)
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Sich jeden Tag selbst auf's Neue herauszufordern und zu besiegen. DAS macht diesen Sport für mich aus! |
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Pkt. 3 klingt gut, aber ich glaube nicht, dass die Schwungbahn anders ist, sondern dass durch das andere Schwunggewicht, der Schläger im Treffmoment noch leicht offen ist und bei den billigeren (leichteren) das Schließen früher möglich ist.
Sind die Schlägerschäfte gleich lang? Wie ist der Unterschied im Kopfgewicht (Küchenwaage)? Sind die Griffe gleich dick (Umfang des Griffs 1 Zoll vor dem obersten Ende)? |
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Hi,
also der Callaway ist definitiv schwerer. Er hat einen Graphit-Shaft, der günstige Schläger einen Stahl-Schaft. Auch ist der Shaft des Callaway minimal länger, vielleicht 0,5cm. Über die Griffdicke kann ich gerade nix sagen. Grüße. |
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Graphitschäfte sind normalerweise leichter als Stahl. Das sollte also nicht das Problem sein.
Vielleicht ist dir der Schaft zu weich. Ich slice auch mit zu weichen Schäften, da ich gewohnt bin eher an der Spitze zu treffen, und Schäfte mit zu hohem Torque machen dann im Treffmoment den Schlägerkopf auf. Spieler, die eher zu Sockets (Fersentreffern) neigen, machen mit weichen Schäften dagegen eher Hooks. |
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