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Hallo Liebe Golffreunde,
Max Kieffer war ja noch vor kurzen ein Amateur Spieler, nun spielt er auf der European Tour mit. Meine Frage: Ab wann kann ein Golfspieler sein Lebensunterhalt damit bestreiten? Kann das evtl. schon ein guter Amateur Spieler erreichen? oder muss man mindestens ein Pro sein? Klar das Turniersiege eine Große-Rolle spielen. Freue mich über eure Antworten :-) |
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Als Amateur zählt man nur, wenn man den Amateurstatus besitzt. das heißt man darf keine Preise über 750 € annehmen. So ist die Frage gekärt
![]() Als Profi kann man so ab der Challenge Tour erst gutes Geld verdienen. MfG |
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Zitat:
Weißt du denn was man so ca. bei der Challenge Tour einnehmen kann, der Caddy bekommt ca. 7-10% das weiß ich ![]() Danke und einen schönen Abend wünsche ich euch |
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Hier, mal so als Anhaltspunkt:
European Tour - Race to Dubai Wenn du im Dropdown-Menü 2010 auswählst, siehst du, was alle Spieler, die dieses Jahr auf der European Tour mitgespielt haben, an Preisgeldern kassiert haben. Wie du an Position 296 (David Butterfield) erkennen kannst, kann man auch locker 27 Turniere spielen und trotzdem am Ende mit lausigen 4950 Euro dastehen. Kommt eben alles auf die Leistung an. |
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Danke für deine Antwort, meinst du mit 750 EUR Pro Turnier oder ist damit der Jahresverdienst gemeint?
Ernst gemeint ? Dann werd ich auch Profi
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Lieber ein schöner Tag am Golfplatz - als ein schlechter Tag in der Arbeit
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Als Amateur darst du maximal 750 € pro Turnier annehmen.
Und denk daran, dass alle Spieler Reisekosten, Hotel, Verpflegung, Caddie, Trainer usw aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. Um als Profi einigermassen über die Runden zu kommen, musst du ein paar gute Turniere pro Jahr spielen. |
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Linsen vielen Dank für dein Link.
Die Reisekosten darf man nicht unterschätzen, ich bin noch bis vor einem Jahr ca. 60.000-70.000 KM Pro Jahr gefahren und habe sämtliche Übernachtung hinter mir. Vom Steigenberger bis zu Günstigen aber guten Hotels. Sicherlich sollte man sich gut einschätzen können, ob man die Ausgaben im Kauf nimmt und aber dazu nicht immer Gewinnt. Gerade Menschen aus nicht Wohlhabenden Verhältnissen haben es hier etwas schwieriger, da ein gewisser druck nicht herscht. Interessante Frage die so sicherlich einmalig ist: Nehmen wir mal an, ein Mensch XY kommt aus einem Land Q, dieser Mensch hat eine Handicap in Deutschland von 0-1,2. Sein Heimatland hat gerade mal 1-3 Golfplätze und der beste Spieler in diesem Land Q hat eine Handicap von 6-10. Sein Heimatland weiß nichts von der Person XY obwohl er die Q Staatsbürgerschaft hat aber seit Geburt im Deutschland wohnt. Jetzt spielt Person ein Golfturnier in seinem Heimatland Q die beste 18 Lochrunde des Golf Clubs und wird auf Ihn aufmerksam. Hier ist doch die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass diese Person XY durch sein Heimatland gefördert wird und er bedenkenlos andere Turniere durch sein Heimatland gesponsored bekommt.. Oder was meint Ihr? Vielleicht lege ich noch ein drauf und mache in 2 Jahre meinen Trainerschein. Man darf Menschen mit einem enormen Ehrgeiz, Geduld und Versionen nicht unterschätzen ;-)
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