Driving Iron

Dieses Thema im Forum "Ausrüstung" wurde erstellt von lordofdarkness, 10. Mai 2016.

  1. lordofdarkness

    lordofdarkness Active Member

    Hallo zusammen,

    ich überlege mir evtl. ein Driving Iron (18 bis 20 Grad) zuzulegen.
    Erste Recherchen ergaben folgende Produkte:

    Callaway Apex Utility
    Mizuno MP H5
    Titleist 716 T-MB

    Gibt es noch weitere Irons, bei denen es sich lohnt mal einen Blick drauf zu werfen?
    Wer von Euch spielt eigentlich ein Driving Iron? Falls ja, auf was gilt es zu achten?

    Kurz zum Hintergrund:
    Mein 19-Grad-Hybrid treibt mich momentan in den Wahnsinn. Auf meiner Heimatwiese ist eigentlich immer recht viel Wind. Von vorne, von hinten, von der Seite.
    Seitenwind kann ich ganz gut kompensieren durch "angetäuschte" Draws oder Fades, Rückenwind ist auch kein Problem, ein, zwei Eisen weniger und den Ball in den Wind legen. Irre macht mich allerdings Gegenwind. Das Hybrid läßt den Ball derartig hoch abstarten daß er dann teilweise wie ein Stein vom Himmel fällt, die Weiten entsprechen ungefähr dem Eisen 6 bei Windstille.
    Bitte nicht kommen mit "Ball weiter nach rechts" oder "Dreiviertelschwung mit dem Fairwayholz" - alles probiert, funktioniert bei mir nicht. Resultat ist lediglich ein Verlust an Konstanz, das ist alles.

    Die Idee ist nun, mit so einem Driving Iron einen flachen Ballflug aus einer normalen Ballposition hauptsächlich vom Tee zu erzeugen.
    Kennt von Euch jemand dieses Problem und wie hat er es in den Griff bekommen?


    VG
    lod
     
  2. ant

    ant Active Member

  3. lordofdarkness

    lordofdarkness Active Member

    Das Teil schaut schon cool aus, keine Frage. Wäre sogar bei mir in relativer Umgebung. Aber die Sohle erscheint mir auf den ersten Blick reichlich kurz und ein KBS Tour-V Schaft in Stiff ist glaube ich auch nicht wirklich das Wahre für mich. Ich glaube mit dem Ding produziere ich eher so manches Socket als flache gerade Schläge bei Gegenwind.

    Aber dennoch vielen dank für den Link!
    VG
    lod
     
  4. Karlsruher

    Karlsruher Member

    Ich spiele seit ein paar Wochen das Crossover von Ping in 18 und in 21 Grad (3er bzw. 4er). Kein "echtes" Driving Iron. Ist eine Mischung aus einem langen Eisen und einem Hybrid und wirklich einfach zu spielen. Insbesondere vom Tee. Ich will es absolut nicht mehr missen. Gerade auf engen und kurzen Par 4 Löchern meine neue und fast todsichere Waffe für den Abschlag...
     
  5. Kirk

    Kirk Active Member

    Das MP H4, also den Vorgänger vom H5 habe ich mal mit 21 Grad ausgiebig getestet.
    Ich bin der Meinung man sollte nicht signifikant unter 100 mph (Driver) an Geschwindigkeit haben um das Teil vernünftig zum Fliegen zu bekommen. Es ist und bleibt ein Eisen 3, zwar eins mit Spielerleichterung aber trotzdem deutlich niedriger startend als ein Hybrid.
    Ich rede jetzt vom schlagen ohne Tee, also vom Fairway. Mit Tee und Driverschwung kann man das Ding auch richtig hoch schlagen.
    Mir persönlich war es vom Fairway zu niedrig, ich schätze mal maximal 20m hoch.
     
  6. lordofdarkness

    lordofdarkness Active Member

    Vielen Dank für den Input.

    Das wäre ja genau der Einsatzzweck wofür ich es haben wollte.

    Was 100 mph mit dem Driver betrifft, kann ich das nicht beurteilen, da ich keinen Driver spiele und auch noch nie Geschwindigkeiten gemessen habe.
    Ein sauberer Treffer mit dem Holz3 (15 Grad) bei Windstille geht bei mir gute 200 Meter, Hybrid (19 Grad) ca. 185, Eisen 4 (23 Grad) so um die 170 Meter.
    Das sind bei mir die Abstufungen für das lange Spiel, im Vergleich mit vielen Mitspielern gerade in Turnieren bin ich sicher kein Longhitter.
    Hast Du eine Idee, welche Schwunggeschwindigkeit bei diesen Parametern mit dem Driver realistisch wäre?

    Zur Zeit komme ich irgendwie nicht dazu, aber wenn es sich ergibt werde ich einfach mal testen.

    VG
    lod
     
  7. Kirk

    Kirk Active Member

    Hallo.
    Das kann man aus den Werten nicht rückschliessen.
    Das sind alles Schläger die auch Roll produzieren. Wieviel Roll genau hängt von so vielen Parametern ab dass es unmöglich und auch unseriös wäre daraus Rückschlüsse zu ziehen.
    Viele Leute schlagen mit dem Driver 220m weit, wenn es trocken ist. Die haben aber vielleicht max. 85 mph Geschwindigkeit.
    Ballflug 10m hoch, 160m carry und 60m Roll.
    Wenn die mal über eine Ecke abkürzen oder über einen Bunker schlagen wollen geht es immer schief.
    Anschliessend sagen sie dann "Normalerweise schlage ich den Driver 220m".
    Ich kenne nur sehr wenige Leute die konstant carry deutlich über 200m schlagen. Die haben die 100mph und können sie auch reproduzieren.
    Man kann es auch am Hdc festmachen.
    Ich persönlich kenne niemanden der 100 oder mehr mph hat (und das auch sinnvoll einsetzen kann) und dabei ein Hdc im zweistelligen Bereich.
    Es gibt immer mal Leute die für ihren Hdc-Bereich schnell schwingen und den Ball auch mal weit hauen.
    Aber mit denen spiele ich sehr ungern, da man da quasi in jedes Gebüsch muss den Ball desjenigen suchen.
    Wie gesagt, wenn er es sinnvoll einsetzen könnte wäre sein Hdc garantiert <10.
     
  8. Eponer

    Eponer Guest

    Vieles in der Aussage ist dünn und zeugt von wenig Erfahrung, leider.
    Mit den richtigen Driver und gutem Schwung sind bei 85 mph auch 200 Meter carry absolut drin, wer 85 mph schwing haut nicht drauf wie verrück und hat damit auch weniger Streuung, aber klar der Ball muss um diese Länge zu erzielen richtig gut getroffen werden.
    Wogegen Eisen ab 4 einfach von den wenigsten richtig in die Luft gebracht werden und somit der angesprochen Roll und das erwähnte Spielergebnis erzeugen, das betrifft auch artverwandte Typen wie Driving Iron oder ähnlich.
    Das sind Kompromisse wenn man die Schlägerauswahl seines Bags nicht sinnvoll zusammenstellt mit jemanden der was davon versteht, sondern einfach nur Basteln will.
    Gegen das Basteln ist auch nichts zu sagen wenn es im eignen Haus bleibt und nicht versucht wird andere davon zu überzeugen diese Experimente auch zu machen und sinnlos Geld zu verbrennen.
    Wer keinen vernünftigen halbwegs wiederholbaren Schwung hat wird auf Dauer nicht klar kommen wenn er beim Zusammenstellen und Kauf seiner Schläger keine fachliche Hilfe in Anspruch nimmt.
    Dies ist jedoch im normalen Handel sicher nicht möglich.
    LG
    Eponer
     
  9. Kirk

    Kirk Active Member

    Erstens habe ich geschrieben:
    Das ist keine Aussage dass die genau 85 haben sondern ein exemplarisches Beispiel dafür das sie relativ langsam schwingen.

    Zweitens halte ich das:
    für ausgesprochenen Blödsinn und zeugt von Ahnungslosigkeit.

    Carry bedeutet "im Flug", da kommt man mit 85 mph noch nicht mal mit Rückenwind in den Bereich von 200m.
    Dafür sind eher 95 nötig.

    Und der richtige Driver hat damit nur rudimentär etwas zu tun. Wenn jemand sauber und wiederholbar schwingt (das ist die Grundvoraussetzung um überhaupt eine Längendiskusion zu führen) sollte der Loft stimmen und man sollte sich mit der Schafthärte wohlfühlen. Kann man mit 5 Schlägen testen.
    Die Längen sind eh alle fast gleich. Bei mir war beim Testen noch nicht mal ein großer Unterschied zwischen R und X-Stiff bzw. 8° und 10,5° Loft festzustellen.
    Vielleicht 5m Unterschied. Das liegt in der Messtoleranz bzw. in meinen Schwüngen.

    Dein ganzes Gelaber dient nur deiner Intension die Leute davon zu überzeugen wie wichtig dein unwichtiges Zeugs doch ist.
     
  10. Eponer

    Eponer Guest

    Dito. Oberdummschwätzer Dto,mal ganz ehrlich hast Du noch alle stramm, ich habe über 250 Fittings gemacht teile hier nicht meine Meinung sonders Tatsachen mit.
    Keine Sorge Du kannst mich nicht treffen, beleidigen usw. ich möchte lediglich die Leute die so eine Blödsinn von Dir lesen schützen.
    Wer bei der Auswahl/Möglichkeiten an Schaft und Loft keinen Unterschied hat oder merkt sollte es aufgeben und Angeln gehen, hoffentlich fällt dabei der Haken auch wirklich ins Wasser und bleibt nicht irgendwo im Gebüsch hängen.
    LG
    Eponer
     
  11. Kirk

    Kirk Active Member

    Du bist ein ungehobelter und anscheinend auch ungebildeter Mensch.
    Man sollte die Leute die ihr Geld bei dir zum Fenster raus werfen lieber davor schützen auf dein blödes Geschwätz reinzufallen.
    Wir können gerne eine Runde Golf um Haus und Hof spielen um festzustellen wer von uns beiden besser angeln geht.
     
  12. carstue

    carstue Well-Known Member

    Wie in allen Lebensbereichen üblich: die ewige Diskussion zwischen Praktiker und Theoretiker.

    Ob man einem am Verkauf seiner angeblichen Wunderwaffen Interessierten seinen in einer eigenen Sprache verfassten Quark wie eingeschmiedete Fehlerverzeihung oder das "weichere" Schlaggefühl geschmiedeter Schläger glaubt, oder eher vielen der richtig guten Golfspieler, die eigentlich übereinstimmend sagen, dass es auch ohne feinst angepasste Material ganz wunderbar gehen kann, muss man selbst entscheiden.

    Es dürfte aber wohl feststehen, dass dem statistischen deutschen Durchschnittsgolfer mit einem Hcp von etwa 30 zwar (zumindest was Golf angeht) jede Menge fehlt, feinst angepasste Material auf der für eine Verbesserung abzuarbeitenden To-Do-Liste aber ganz weit unten steht.

    Typen wie Eponer oder die zahlreichen Golfgurus mit ihren jeweils einzigartigen Tipps überleben m.E. nur deswegen, weil einige aufgrund Ihres Spiels fast verzweifeln und sich daher an jeden Strohhalm klammern. Und da das Geld beim durchschnittlichen Golfspieler etwas lockerer sitzt, gönnt man sich halt das "Beste". Und zwar nicht selten umso mehr, je trauriger man spielt.

    Mir reicht zur Bewertung des Eponer-Geschwalles hier auf jeden Fall schon das mit der Realität auf den Golfplätzen nicht einmal ansatzweise in Einklang zu bringenden Märchen zu der Carry-Weite von 200m. Wenn man mal Spieler sieht, die diese Weiten tatsächlich (kontrolliert!) realisieren, steht bei denen eigentlich immer zumindest eine 1 gefolgt von einer niedrigen nächsten Ziffer auf dem Stammblatt.

    Aber letztendlich soll doch jeder machen was er will. Wenn jemand sich mit Schlägern vom GrösSchlaz supi fühlt, dann ist ja alles gut. Für die, die auch schon einmal andere Schlagsportarten betrieben haben: einfach mal daran denken, wie wichtig das Material dort ist und das direkt auf Golf übertragen. Wenn man das tut, weiß man ganz schnell, was man von Eponer-Geschwafel oder auch den Versprechungen der großen Hersteller zu halten hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2016
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  13. lordofdarkness

    lordofdarkness Active Member

    Bevor jetzt hier nun das gegenseitige Köpfeeinhacken weitergeht kurz folgende Infos:
    Die 200 m mit dem Holz 3 beziehen sich darauf wo der Ball im Endeffekt liegt. Nur das kann ich ja messen. Ein Holz erzeugt selten eine Pitchmarke auf dem Fairway. ;)
    Und die Zahl ist nicht in Stein gemeißelt, können auch 195 oder 205 m sein.
    In Turnieren stelle ich regelmäßig fest, damit kein Longhitter zu sein. Die einzige Chance auf den Longest Drive bestünde bei mir wenn die ca. 20 Mitspieler pro Turnier die das wesentlich besser können als ich kollektiv das Fairway verfehlen.
    Bei mir steht momentan eine 1 gefolgt von einer nicht niedrigen nächsten Ziffer auf dem Stammblatt. Habe schon vor da noch ein klein wenig dran zu ändern, und ich glaube ein Schläger mit dem ich auch bei Gegenwind flache lange Schläge produzieren kann könnte mich unterstützen.
    Daher dieser Thread. :)

    VG
    lod
     
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  14. Kirk

    Kirk Active Member

    Genau das ist es ja was ich sage. Das sind dann möglicherweise 170m carry und der Rest ist gerollt.
    Mit einem 18° Driving-Iron wirst du (zumindest vom Fairway) eher flache Flugbahnen produzieren. Im Sommer bei trockenen und natürlich geraden Fairways ist das gar nicht mal schlecht, aber dann hast du einen Saisonabhängigen Schläger.
    Ich messe meine Drivelänge per GPS auch nur wenn ich carry in den Bunker geschlagen habe.
    Eine andere Möglichkeit um die Carry-Länge rauszubekommen gibt es auf der Runde ja nicht.
     
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  15. shaft

    shaft Guest

    Gegen ein Drivingiron ist nichts zusagen. Was mich aus langjähriger Erfahrung stört sind die teilweise imaginären Angaben zu dem warum und wieso.
    Die Fragen in die Runde sind immer derartig PERSONENBEZOGEN, dass hier Empfehlungen, meiner Meinung nach, einfach sinnlos sind.
    Der Fragende sollte sich selber richtig einschätzen können und möglichst solche Schläger intensiv testen.
    Ein Hybrid ist ein Schläger, der das Holz ergänzen soll in der Spielbarkeit, aus den verschiedensten Lagen.
    Die schlauen Hersteller haben dann ein Drivingiron, dem hinzu gebaut.
    Die Längendiskussionen halte ich für genauso sinnlos, denn wenn ich mit meiner Schwunggeschwindigkeit und richtigem ungeöffneten Griff und genügend Lag und Druck im Schläger ohne zu Casten zuschlagen kann und das mit allen Schlägern, kann man ruhig experimentieren.
    Da weiß man schnell was es braucht und muss man auch nichts fragen…
     
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  16. shaft

    shaft Guest

    @Kirk
    er ist und bleibt auffällig und dümmlich aggressiv, wir ändern da nichts mehr. (Soziopath)
     
  17. Eponer

    Eponer Guest

    Es ist immer wieder schön wie Ihr Spezialisten durch das Golferleben eiert, ich freue mich immer über Eure Antworten und sehe bildlich die Röte im Euern Gesichtern, perfekt einfach nur perfekt.
    Der Vater der Nostalgie "Shaft" sollte eigentlich wissen und das hat der "C" vergessen zu sagen, Driving Eisen sind ein alter Hut die gab es vor 15 Jahren schon, ist also wohl ein Marketing Gag.
    Experimente wie immer wieder hier beschrieben sind nur nötig wenn man Schwung Defizite hat oder das Material im Bag einfach nicht auf die eigene Spielweise abgestimmt, weil Geiz geil ist.
    Der Michael hat sich genau wegen so Leute wie ihr hier abgemeldet, den genauen Wortlaut warum möchte ich hier nicht ausbreiten.
    Ich bleibe Euch erhalten zwar deutlich weniger als bisher, aber erhalten, denn ihr habe es redlich Euch verdient.

    @ OK Lord, es gibt mittlerweile eine Reihe von kleinen Hybrid Köpfen die genau für Deine Ansprüche entwickelt wurden.
    Aufgrund der wenigen tiefe des Kopfes ist die Masse in der Sohle deutlich verringert und somit der sonst hohe Ballflug eines Hybrides gemildert.
    Diese kleineren Köpfe lassen sich deutlich einfacher spielen als ein Driving Eisen wobei die Driving Eisen allgemein bei Loft,s unter 19-20° schwieriger zu spielen ist
    Solltest Du dazu Fragen habe melde Dich einfach.
    LG
    Eponer
     
  18. carstue

    carstue Well-Known Member

    es steht zumindest fest, dass einige der "Spezialisten" deutlich weniger eiern als nicht unerheblicher Teil derjenigen, die sich als deine Kunden geoutet haben oder auch ansonsten heftigst das feinst abgestimmte Supermaterial als eierlegende Wollmilchsau propagieren.

    Es war eben schon immer so und wird immer so sein, dass ein guter Indianer auch mit durchschnittlichem Bogen ein guter bleibt und ein schlechter totz Präzisionsbogen immer noch ein schlechter.

    Aber da es beim Golf offenbar jede Menge Verzweiflung wegen der eigenen Unzulänglichkeit und viel Geld gibt, stürzt man sich eben auf selbsternannte Heilsbringer. Seien es nun Schwung- oder Materialgurus.

    Ist ja absolut ok, wenn man das für sich selbst so entscheidet. Wenn aber eine Gurke mit Maximalmaterial einen richtig guten Golfspieler mit Schlägern von der Stange über die segensreiche Wirkung seiner Wunderwaffen aufklärt, hat das schon was Komisches.
     
  19. Kirk

    Kirk Active Member

    Wenn mit Michael der Hobbygolfer gemeint ist, könnte ich mir durchaus vorstellen dass es ihm möglicherweise peinlich ist in einem Atemzug mit dir genannt zu werden und er sich deshalb abgemeldet hat.
    Wenn ich Schlägerbauer wäre, würde ich mich sofort von dir distanzieren und jedem klarmachen dass du nur deine Meinung vertrittst und nicht die allgemeine des Berufsstand.
    Man könnte es nämlich als durchaus Geschäftsschädigend betrachten was du hier so von dir gibst.
    Selbst wenn ein Großteil von dem was du als unumstößliches physikalisches Grundgesetz vehement vertrittst möglicherweise noch nicht mal falsch ist, die Art und Weise wie du es machst ist es auf jeden Fall.
    Nur zur Klarstellung:
    Dieser Beitrag ist nicht als persönliche Beleidigung gedacht ( und somit für dich als Rechtfertigung wieder in die Fäkalsprache abzugleiten), sondern nur als freundliche Aufforderung an dich mal drüber nachzudenken.
     
  20. carstue

    carstue Well-Known Member

    Wenn man Michaels Auftreten und seine Art zugrundelegt, wie er die Dinge erläutert hat, erscheint mir diese Begründung auch nachvollziehbar.

    Es geht aber wohl niemandem darum, Eponer die fachliche Qualifikation (von Ausreißern wie eingeschmiedeter Fehlerverzeihung mal abgesehen) abzusprechen. Nur die verabsolutierende Art, die teilwiese kaum zu verstehenden Formulierungen und die ständigen Beleidigungen aller derer, die anderer Meinung sein, sind einfach ätzend.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Juni 2016

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