Neuer Driver - Qual der Wahl

Dieses Thema im Forum "Ausrüstung" wurde erstellt von Ptonka, 7. Aug. 2020.

  1. Helen03

    Helen03 Active Member

    Grundsätzlich gilt nur was mehr bringt sollte gekauft werden.
    wenn ich es hinbekomme stell ich mal Daten von einem Kunden ein der 2 Driver dabei hatte, das ist nur eine Auszug damit man sehen kann wie es ausschaut wenn es besser passt.
    Diese Daten zeigen wie man einen Driver der den passenden Schaft, der zum Spieler passt, dann bewegen/beschleunigen kann, dies ist grundsätzlich um gute Ergebnisse zu bekommen, Golfhaus das ich nicht lache.
    jede Veränderung der Linie in ersten Bild oben ist eine Schaftveränderung im Schwung auf die ungleichmäßige Beschleunigung des Spielers.
    Beginn unten links in der Ecke nach oben, ein guter Spieler hat hier eine absolut gerade Linie im Feld (ca. 45°) links steht die SKG untere Linie bei "0" ist der Ball.
    LG
     

    Anhänge:

  2. lordofdarkness

    lordofdarkness Active Member

    Ich glaube schon, daß es eindeutig mehr am Schwung liegt, als am Schläger.

    Ich hatte jetzt am WE ein Erlebnis, welches mir durchaus die Augen geöffnet hat - Ich war das erste Mal in meinem Leben bei einer Trackman-Session dabei, hat sich zufällig so ergeben.

    Heraus kamen bei mir da 2 interessante (oder je nach Sichtweise auch erschreckende...) Erkenntniise. Gemessen wurde mein Fairwayholz, Driver hatte ich nicht dabei, den spiele ich zur Zeit nur in Ausnahmefällen, das Rough ist häufig kniehoch....

    Zum einen, ich (Rechtshänder), habe eine Schwungbahn, die zwischen 2 und 5 Grad von links nach rechts verläuft und demzufolge bei geradem Schlägerblatt den Ball nach rechts starten läßt. Irgendwann einmal hat sich dann wohl zur Kompensation die Angewohnheit eingeschlichen, das Schlägerblatt leicht (1 bis 3 Grad) zu schließen. In Summe ergibt das einen einigermaßen geraden Ballflug mit manchmal vorhandener (aber nicht schlimmer) Flugkurve von rechts nach links, macht also meist keine großen Probleme, ist aber Kompensation von Fehler durch den nächsten Fehler. Schwinge ich zufällig mal gerade, geht der Ball links weg, passiert so ca. 2 mal pro Runde. Aber dadurch, daß ich das Schlägerblatt schließe, nehme ich effektiv schon die 1 bis 3 Grad Loft von dem Schläger weg.

    Zum anderen, und das ist wirklich das erschreckende, ist der Eintreffwinkel von Schläger auf den Ball im Treffmoment bei mir (und das ist nicht steuerbar) zwischen 1 Grad nach oben und 3 Grad nach unten. Bedeutet also, wenn auf dem Schläger 14 Grad draufsteht (und das auch stimmt), komme ich irgendwo zwischen 8 und 14 Grad an den Ball. Und der Pro meinte, er hätte schon viel schlimmeres gesehen und ich sollte mir da keine Gedanken machen, solange ich nicht einstellig sei und dann noch weiter vorankommen möchte. Selbst von Ersterem bin ich meilenweit weg.

    Aber was ich mich da frage ist, welchen Unterschied machen nun 1 Grad Ungenauigkeit beim Schläger selbst, wenn die Abweichung bei der Schlagbewegung schon bis zum 6-fachen höher ist?

    Bin mit dem Fairwayholz als solches zufrieden, bringe es von den üblichen gelegentlichen Aussetzern mal abgesehen recht zuverlässig knappe 200m auf die Bahn. Und ja, sie sind gerne mal ziemlich hoch und dann manchmal viel zu flach. Aber ob da ein anderer Schläger was dran ändern würde?
     
  3. Bastl

    Bastl Active Member

    @lordofdarkness "Schwungmarotten" kann man entweder kultivieren oder mit z.B. einem Pro und Training in Angriff nehmen. Das hat mit "passenden" Schlägern nicht zwingend etwas zu tun. Aber egal wie die Schläge sind, wiederkehrende Muster sind immer erkennbar.
     
  4. Helen03

    Helen03 Active Member

    also Lord, ich würde den Pro davonjagen, denn er nur er kann Dir beibringen, wie Du den Ball richtig triffst.
    ZU Deinen Schwankungen ich wette mit Dir das Du einen nicht korrekt zu Dir passenden Schaft spielst, leider kann der Trackman das nicht zeigen.
    Grundsätzlich hast Du aber recht das was der Trackman zeigt mal 1 Grad da und mal 2 grad da ist für den normalen Golfer Blödsinn.
    Nur es ist keine Entschuldigung für einen nicht korrekt eingestellten Schläger, der macht das nur noch schlechter, man muss einfach wissen was man in der Hand hat, um bestimmte Angaben von einem Gerät bewerten zu können
    Ich empfehle dringend ein Fitting nur mit einem FlightScope zu machen und sich in der Graphik das Beschleunigungsprofil zeigen zu lassen und danach den Schaft auszuwählen.
    Leider gibt es dann immer noch ein Problem, wenn der Schaft nicht gerichtet ist ist auch das Profil etwas immer abweichend also nicht so konstant wiederholbar.
    LG
     
  5. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    !! nur flightscope!!
    Jetzt ist sogar trackman müll.

    Wie konnten die in San Francisco nur Golf spielen die letzten 4 Tage?


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  6. Helen03

    Helen03 Active Member

    warum machen die da Fitting !!!

    Vergleicht doch nicht immer den Profi mit Euch, sicher ist der Trackman kein Müll, aber dem normalen Golfer hilft ein Fitting damit nicht wirklich, eine richtige Schaftauswahl ist damit nach meiner Meinung nicht wirklich möglich, wenn ich nicht sehen kann wie der Spieler den Schläger/Schaft bewegt.
    Warum das nur beim FlightScope zu sehen ist keine Ahnung, aber es ist so.
    Wenn Du es nicht glaubst bewege Deinen Hintern und komm vorbei, aber dazu braucht man halt den berühmten A.... in der Hose :) ach ja wichtig, KOST NIX.
    LG
     
  7. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    @Helen03

    Die Zeit wird kommen.

    Momentan habe ich keine ausreisegenehmigung aus NDS.


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  8. Hogan

    Hogan Active Member

    Als jemand der schon mit gefitteten und nicht gefitteten Schlägern gespielt hat und sich doch eher intensiv mit dem Thema beschäftigt, möchte ich folgendes sagen: Das perfekte Fitting gibt es nicht. Das fängt beim Ball an, geht bei den Bodenverhältnissen weiter und hört bei der mangelnden Konstanz eines nicht-Scratch-Spielers auf. Aber eigentlich geht's ja auch nicht wirklich darum in diesem Faden.
     
  9. lordofdarkness

    lordofdarkness Active Member

    Jetzt kriegt Euch doch nicht gleich in die Wolle. Ich habe doch nur die Frage aufgeworfen, was eine Verbesserung des Schlägers bewirken sollte, wenn die Unterschiede im Schwung so viel größer sind als man einen Schläger jemals anpassen könnte, gehe ich zumindest davon aus...

    Klar, es war ja die Aussage des Pros, daß ich noch einiges verbessern könnte, das aber bei meiner Spielstärke nicht so ausschlaggebend wäre, ich hätte auch so noch ein wenig Potential nach oben. Diese Aussage fand ich schon sehr beruhigend...

    Und davonjagen muß ich den Pro auch nicht, es war gar nicht seine Aufgabe meinen Schwung an dieser Stelle zu verbessern. Das ganze ergab sich so:
    Wir machten zu zweit einen Golfausflug, und trafen im Hotel eine Gruppe von 6 Leuten, von denen wir 2 von früher kannten. Diese Gruppe hatte an einem Nachmittag diese Session gebucht, an der maximal 8 Leute teilnehmen konnten. da haben wir uns einfach mal angeschlossen.

    Ablauf war folgendermaßen:
    Jeder wählte 2 Schläger aus (ich nahm neben dem Holz noch das Eisen 5), spielte einige Schläge und dann wurden die Daten bewertet und mit jedem einzelnen kurz besprochen. Und bei mir kam eben das raus, beim Eisen 5 die gleiche Tendenz, nur nicht so hoch. Und auf meine Frage, ob es helfen könnte, den Ball ein wenig weiter vorne zu plazieren, wurde mir dringend abgeraten. Das würde dazu führen, daß sich durch die Schwungbahn von links nach rechts das Schlägerblatt wieder ein wenig mehr öffnet und der Eintreffwinkel mehr nach oben ginge, aber dafür die Gefahr Slices zu produzieren gefährlich ansteigen würde. Und der Slice ist so ziemlich die einzige Baustelle beim Golfspiel, die ich NICHT habe. Das darf gerne so bleiben.

    Ich fand es nur wirklich interessant für mich persönlich, mal diese Daten präsentiert zu bekommen. Und auch die Aussage, daß das in meiner Preisklasse (Bogeygolf) nichts außergewöhnliches sei, hat mich doch beruhigt. Auf den Tip, es mit anderem Material zu versuchen, ist der Pro nicht ansatzweise gekommen. Bei einem anderen Teilnehmer schon, dem wurde angeraten, es mit schwereren Schäften zu versuchen um langsamer aufzuschwingen und damit Hektik aus dem Schwung herauszubekommen. Der hatte allerdings auch nicht diese Abweichungen in der Schwungbahn (vor allem von links nach rechts, laut Pro geht es bei fast allen die es falsch machen von rechts nach links....)
    Das ist alles.
     
  10. albe1949

    albe1949 Well-Known Member

    Wie immer eine interessante Diskussion, besonders wenn Helmut mit von der Partie ist.

    Jetzt betrachte ich das Ganze mal aus meiner Sicht. Zunächst mal ich kenne einstellige HCP- Spieler, die spielen Material von der Stange und sind zufrieden damit. kenne aber auch welche die schwören auf das Fitting und sind deshalb auch zufrieden. Da taucht natürlich die Frage auf, wer von den Beiden hat nun Recht? Ist doch ganz einfach zu erklären, beide Fraktionen habe Recht, jeder wie er will und wie er mag. bin aber der Meinung, ein durchschnittlicher Spieler, sollte erst in seine Technik investieren, bevor er Geld fürs Fitting ausgibt.

    Deshalb lautet mein Fazit: Jeder muss selbst entscheiden, wo er seine wichtigen Baustellen hat und daran soll er arbeiten. Was ich aber nicht verstehe, dass es Leute hier gibt, die der Meinung sind, nur Ihre ist richtig und alle anderen sind Stümper und verstehen nichts....................

    Ich bespanne ja auch Tennisschläger und das ist auch eine Wissenschaft für sich, Saite KG- Zahl spielen eine sehr große Rolle, aber ich würde nie hingehen und sagen, lasse Deinen Schläger neu bespannen, die alte Bespannung ist Mist. Sollte er dann doch zur gleichen Meinung kommen wie ich, dann berate ich Ihn und wir finden eine Lösung :)
     
  11. Bastl

    Bastl Active Member

    die unendliche Diskussionsschleife ... meine Sicht: ich war bereit für die Dienstleistung (Beratung/Fitting) separat Geld zu bezahlen. Es wurde nichts mit einem eventuellen Schlägerkauf verrechnet. Produkt und Analyse/Beratung gehört aus meiner Sicht eh auseinander. Danach konnte ich dann entscheiden was ich mache. Auf die Spieldauer eines Drivers gerechnet waren die Kosten fast zu vernachlässigen. Mit anderen Worten: wenn man Interesse hat und neugierig ist, einfach mal ausprobieren. Wenn nicht, dann eben nicht.. ist auch nicht schlimm.

    Nachtrag:
    ach ja... die letzten beiden Hölzer habe ich mir im Netz und im Superangebot beim Golfhouse gekauft ;-)
     
  12. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    Genauso lief es bei mir bei einem bekannten Fitter in der Nähe ab. Beratung getrennt von einem evtl Kauf. (Mittlerweile war gefühlt der halbe Club bei ihm.)
    Ich hätte auch nein sagen können.

    Nach Schlägern von der Stange beim Wiedereinstieg nach 10 Jahren ist das Gefühl bei den Mizuno ein himmelweiter Unterschied.

    An guten Tagen helfen die Schläger .

    An schlechten Tagen würde ich sie gerne im nächsten See verdenken.

    Am nächsten Tag freue ich mich wieder, sie zu haben .


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    Bilbo und Bastl gefällt das.
  13. Helen03

    Helen03 Active Member


    ja das glaube ich nicht macht mich auch nicht traurig.
    Allerdings wenn der Unterschied so gewaltig sind stimmt etwas nicht.

    Bastl, war wohl doch nicht so überzeugen bei Deinem Guru das Du dann woanders gekauft hast, oder hast keine Kaffee bekommen in der Barista Bar :-(
    LG
     
  14. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    Du verstehst nicht, das an schlechten Tagen das Problem oberhalb der Schläger sich befindet.

    Oder garantierst du, dass man mit deinen Schlägern IMMER gut spielt ?


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  15. Helen03

    Helen03 Active Member

    Klar verstehe ich das, niemand kann da etwas garantieren das wäre Schwindel.
    Aber man kann bestimmte Dinge beeinflussen damit die Unterschiede nicht so groß sind.
    Beispiel wenn man den Schaft nach einer bestimmten oder sehr guten SKG ausrichte kann es das Problem geben, wenn dann eben 5-8 MPH fehlen an schlechten Tagen oder auch einfach so, funktioniert der Schaft nicht mehr optimal.
    die daraus entstehenden Faktoren sind sehr vielschichtig, ich auch z.B. sehr darauf das auch SKG Schwankungen bei der Schaftwahl berücksichtig werden.
    Und achte niemals vorrangig auf Länge sondern auf eine gute Flugbahn, das ist nicht einfach für manche Leute aber man muss es erklären und im Fitting aufzeigen.
    LG
     
  16. Erife

    Erife Active Member

    Der Koepka und der Johnson waren zwar beim Fitter, aber eben nicht beim richtigen wahren und einzigen Fitter dieser Welt. Und ihr habt gar keine Ahnung wie wir uns geehrt fühlen können, das wir all diese Weisheit genießen dürfen und trotz unserer mangelnden Einsicht, gar der Ketzerei, weiter an den Perlen der Weisheit teilhaben.

    War der Morikawa schon vor Corona da oder wie hat er das mit der Quarantäne gemacht? Denn der spielt doch sicher die Schläger von dir?

    Und jetzt Mal im im Ernst, wie größenwahnsinnig muss man sein um wirklich allen anderen das Wissen abzusprechen in einem Bereich den man selbst als Amateur in der Hinterhofgarage ausübt.

    Selbst wenn du der Einstein unter den Fittern wärest, der Habitus ist eher wie von Nero mit seiner Leier und dem brennenden Rom

    Eri
     
  17. Helen03

    Helen03 Active Member

    Hallo Eri, schön mit Dir ist es sooo einfach sich auszureiben.
    Hast Du Kenner der Materie schon jemals die Gelegenheit dich mit Leuten auszutauschen, die für die und die anderen Leute, die Du aufführst zu unterhalten, das Loch was Du Dir dann graben müsstest wäre sehr sehr tief. Den Aufwand, den die Firmen für Ihre Vertragsspieler betreiben ist so gigantisch und sprengt unser Denken, das ist sicher.
    Es ist auch immer wieder schön wie Du uns Stümper, also Dich eingeschlossen, gleichsetzt mit dem Profi die würden mit einer Bohnenstange noch Kreise um uns, dich eingeschlossen, spielen.
    Ehrlich Du machst Dich mal wieder lächerlich, der Mann, den ich kennen gelernt und gesprochen habe schüttelt heute noch den Kopf über unsere Dummheit und Unwissenheit, damit meine ich auch mal wieder Dich mit und jetzt pass auf ich schließe mich da auch nicht aus.
    Deine gesamten Ausführungen sind Bullshit und führen was den normalen Golfer angeht in leere.
    Ich sehe meine Aufgabe, wenn jemand zu mir kommt sein Golf-Spiel etwas Verlässlichen und einfacher zu machen, so dass er auch ein Training bei einem Pro besser umsetzen kann, weil er auch z.B. etwas spürt beim Schwung und ganz wichtig der ganze Satz muss stimmen und zusammenpassen.
    Übrigens ist finde in meiner Ausführung keine Beleidigungen sondern nur Fakten, es scheint aber Du kannst nicht mehr anders, Du tust mir leid.
    Gute Nacht lieber Eri.
    LG
     
  18. Ptonka

    Ptonka Active Member

    Hallo zusammen,
    Ich hatte eigentlich nicht beabsichtigt mit diesem Thread einen handfesten Streit auszulösen. Ich war eher an Erfahrungen und Fakten interessiert. Schade, dass es nun so ausufert, wobei ich nicht weiß, ob das nur ironische Späße und tatsächlich ein handfester Streit ist. Meine Tendenz geht eher zu Letzterem. Also - jetzt reißt Euch mal zusammen und denkt bitte an denjenigen, der hier eine Frage stellt und auf Antworten hofft, die ihn in seiner Entscheidungsfindung weiterbringen.
    Ich denke, dass derartige Konversationen in diesem Forum nicht erwünscht sind.
    Dennoch nehme ich ein paar Anregungen mit und werde nun gemeinsam mit meinem Pro eine Entscheidung suchen.
    Gruß, Ptonka
     
  19. streuner

    streuner Active Member

    Gerne wiederhole ich nochmals mein Bespiel aus der Sportwelt die mir erheblich besser vertraut ist, als Golf:
    Professionelle Radsportler (egal ob Mountainbike DH, XC oder auch Strassenradsport) fahren mit nahezu jedem Material schnell, aber ein angepasstes Bike mit passenden Daten und Grössen, ist für die Jungs genauso hilfreich wie für den Amateur. Mit dem Unterschied, das sich der Profi nach ein paar Einheiten auf schlecht passendes Material einstellt und trotzdem gut unterwegs ist, während der Amateur mitunter komplett die Lust am Sport verliert weil er einfach nur nicht klar kommt mit unpassendeM Setup.
     
    Bilbo, Bastl und Bert gefällt das.
  20. Fabouleus

    Fabouleus Well-Known Member

    @Ptonka

    Es ist mehr als ein Streit - Es geht um eine Lebenseinstellung.

    Ein User meint, dass nur er die Allwissenheit über den Schlägerbau hat und andere Fitter sich im Bereich der Unkenntnis bewegen.

    Eigentlich sind wir alle einer Meinung: ein Ergebnis offenes Fitting ist eine tolle Sache. Hat man dann die Daten , kann man entscheiden, was man möchte.
    Und Eisen und Driver / Hölzer bitte separat betrachten.


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk
     
    Erife und Bastl gefällt das.

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